Russian Renaissance @ BROT Kunsthalle Hilger
Curators: Hans Knoll, Vasilina Verdi
Russian Renaissance: "We use the term Renaissance to define the well-known European art-movement. If we combine this term with the adjective «Russian», we get a super-complicated semantic construction. Let us see, what it means…"
The famous group "Blue Noses", positioning themselves as representatives of so-called Siberian art. Anatoly Osmolovsky, known for his conceptual view, refers to the basic symbol of Russian culture - black bread. Vladimir Anselm is known for his studies of the totalitarian regimes artefacts. AES + F are one of the most "western" groups in the Russian art scene.The art-group Vojna (Russian for «war») is forbidden in Russia now.

@ Lena Lapschina: every person needs a friend

Absberggasse 27 / Stair 1, 1100 Wien, Öffnungszeiten: Do-Sa 12-18 Uhr
Noch zu sehen bis 25.02.2012
Wo die Wirtschaft spielt...

@ Peter Rigaud

@ Oliver Helbig

@ Tinka und Frank Dietz
Die brand eins-Fotoausstellung im stilwerk: Wo Wirtschaft spielt
Vernissage: 2. Februar 2012, Ausstellungsdauer bis 10. März 2012
Interessante Orte aus dem Wirtschaftsleben, in zehn Jahren gesammelt – darum geht es in der ersten Fotoausstellung von brand eins. Die Werke sind ab Februar 2012 in der stilwerk design gallery zu sehen – und dann als limitierte Editionen in der Galerie sowie über die Homepage des Wirtschaftsmagazins zu erwerben. brand eins zeigt sowohl klassische Reportagefotografie als auch künstlerische Aufnahmen und eröffnet überraschende Perspektiven auf gewöhnliche und ungewöhnliche Wirtschaftsorte.
Teilnehmende Fotografen:
Felix Brüggemann, Berlin
Tinka und Frank Dietz, Hamburg
Thekla Ehling, Köln
Albrecht Fuchs, Köln
Oliver Helbig, Berlin
André Hemstedt & Tine Reimer, Hamburg
Uli Holz, Berlin
Michael Hudler, Darmstadt
Hartmut Nägele, Düsseldorf
Stefan Ostermeier, Hamburg
Sigrid Reinichs, München
Peter Rigaud, Wien/Berlin
Helena Schätzle, Kassel
Anne Schönharting, Berlin
Dieter Schwer, Frankfurt
Heji Shin, Berlin
Peter Tillessen, Zürich
Jens Umbach, Hamburg
William Widmer, New Orleans, USA
Ausstellungsort: stilwerk limited edition design gallery
Im stilwerk Hamburg, 7. OG
Große Elbstraße 68
22767 Hamburg
www.stilwerk-designgallery.de
Mit freundlicher Unterstützung von:
Open Eyes www.open-eyes-hamburg.de
Evers ReForest www.evers-reforest.com
Internationale Sommerakademie in Salzburg

WAS IST DIE INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE?
Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Kunstproduktion aus. Jeden Sommer zur Zeit der Salzburger Festspiele arbeiten mehr als 350 Studierende aus fast 50 Ländern der Welt in ca. 20 Klassen an künstlerischen Projekten. Das hohe Ansehen der Lehrenden und die Internationalität aller TeilnehmerInnen prägen die Akademie.
Wir bieten Kurse an mit den Schwerpunkten Malerei, Zeichnung, Grafik, Skulptur, Steinbildhauerei, Video, Fotografie, Installation und performative Kunst an den drei Standorten Festung Hohensalzburg, Alte Saline Hallein und Kiefer Steinbruch in Fürstenbrunn. Bedeutende internationale KünstlerInnen, die sich innerhalb aktueller künstlerischer Diskurse positionieren und sich mit zeitgenössischen Fragestellungen befassen, vermitteln sowohl neue als auch traditionelle künstlerische Techniken. Hohe Produktivität und intensive künstlerische Diskurse prägen das Programm. Ziel der Klassen ist es, individuelle künstlerische Entwicklungsprozesse und Produktionsweisen der Studierenden in Einzelgesprächen und Gruppendiskussionen zu fördern und zu initiieren.
INFOS HIER!
"Die Wintercamper" - Frieren auf hohem Niveau: Daniel Gebhart de Koekkoek
Gefunden bei: zeit.de
Die Wintercamper von St. Moritz


Alle Bilder sehen....
新年快乐! Happy New Year in China
Genießen Sie die Bilder vom "Jahr des Drachen"!

Chinese folk artists perform the lion dance at a temple fair to celebrate the Lunar New Year on January 22, 2012 in Beijing. Also known as the Spring Festival, which is based on the Lunisolar calendar, it is celebrated from the first day of the first month of the lunar year and ends with the Lantern Festival on the Fifteenth day. (Feng Li/Getty Images)
新年快乐! -- Lane Turner/雷恩
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Tina Ribarits: The Haunting @ anika handelt

Abbildung: Tina Ribarits, The Haunting, 2010
Geister und Visionen, Erinnerungen und Alpträume. Eine weibliche Stimme rezitiert Textpassagen der viktorianischen Literatur und ihrer Hollywood-Interpretationen der 1930er und 40er Jahre. Riesige Palmblätter verdüstern den Eingang zu einem Weg, der in einem voll erblühten Garten mündet. Als Projektion fließen Nebelwolken über die Szenerie. In einem Loop gefangen bewegt sich der Text innerhalb eines Gefüges verwandter Passagen, die eine wilde, bedrohliche Natur nicht zufällig in Verbindung mit den weiblichen Hauptdarstellerinnen bringen. Wie erstarrt in der ersten Welle des Feminismus. All dies steht außerhalb der Zeit, eine im Gedächtnis eingebrannte Erinnerung, die nicht auszulöschen ist. Ein böser Traum wird wieder und wieder durchlebt, gerade so, als hätte 1968 niemals stattgefunden.
anika handelt Galerie, Yppenplatz 5/4, 1160 Wien
Eröffnung am Donnerstag, 2.2.2012, 19 Uhr, in Anwesenheit der Künstlerin.
Einleitende Worte von Prof. Dorit Margreiter.
Öffnungszeiten: Do+Fr 14-19, Sa 10-13
„PUR. Leben macht schön“: Frauenportraits fotografiert von Edith Walzl

„PUR. Leben macht schön“
Frauenportraits fotografiert von Edith Walzl
Vernissage: Donnerstag, 2. Februar 2012,
19.00 Uhr
Begrüßung: Nationalratspräsidentin
Mag.ª Barbara Prammer
ega:frauen im zentrum, 1060 Wien,
Windmühlgasse 26
Für diese speziellen Portraits wurden Frauen jeden Alters PUR – so wie sie sind fotografiert. Weitgehend ungeschminkt, ohne Weichzeichner oder digitale Nachbearbeitung wird die natürliche Schönheit abgebildet.
Es geht der Fotografin darum, das innere Wesen der Frau im Ausdruck dieses puren Gesichts einzufangen. Der Schönheit von Gesichtern, die das Leben gezeichnet hat, einen Rahmen zu geben.
Die Technik der analogen Schwarz/Weiß Fotografie entspricht diesem intimen, meditativen Blick auf die Einzigartigkeit der Frau.
„Das Gesicht zeigt unser Leben, hat Spuren, erzählt von uns. Es ist unsere Lebenslandschaft. Ausdruck unseres gewordenen Selbst.“
Im Rahmen der Ausstellung sehen Sie Pur-Portraits von u.a. Eva Rossmann, Barbara Prammer, Sandra Frauenberger, Eva Glawischnig, Uschi Fellner, Tini Kainrath und Martina Hohenlohe.
Ausstellungsdauer: 6. Februar bis 28. Februar 2012
Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!
Österreichischer Kunstpreis an Michaela Moscouw
Am 24. Jänner 2012 wurden in der Hofburg die Österreichischen Kunstpreise 2011 vergeben. Der Österreichische Kunstpreis wird etablierten Künstlerinnen und Künstlern für ihr Gesamtwerk zuerkannt und jährlich vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergeben. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch unabhängige Expertenjurys; eine Bewerbung ist nicht möglich.
Österreichischer Kunstpreis – Künstlerische Fotografie
Michaela Moscouw
Jury: Michael Mauracher, Prof. Gabriele Rothemann, Martin Vesely

Michaela Moscouw_ Größe M. M.,
2011, Seitenansicht, 40 x 25 cm
Geboren 1961 in Wien, lebt und arbeitet in Wien, 1976–1981 Ausbildung an der Grafischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, Mitbegründerin und Mitarbeiterin (1983–1993) der Fotogalerie Wien, seit 1983 freie Fotografin, seit 2007 Videofilme.
Österreichischer Kunstpreis – Bildende Kunst
Walter Vopava
Jury: Mag. Iris Andraschek, Univ.-Prof. Mag. Constanze Ruhm, Mag. Florian Steininger
Österreichischer Kunstpreis – Film
Barbara Reumüller
Jury: Mag. Barbara Pichler, Arash T. Riahi, Ralph Wieser
Österreichischer Kunstpreis – Literatur
Franz Schuh
Jury: Univ.-Prof. Dr. Konstanze Fliedl, Dr. Jochen Jung, Mag. Erika Kronabitter
Österreichischer Kunstpreis – Musik
Gerd Kühr
Jury: Prof. Dr. h. c. KS Brigitte Fassbaender, Mag. Johannes Kretz, Mag. Hanne Muthspiel-Payer, Nikolaus Pont, Mag. Ines Reiger
Österreichischer Kunstpreis – Video- und Medienkunst
Robert Adrian
Jury: Mag. Reinhard Braun, Dr. Margarete Jahrmann, Prof. Dr. Christa Sommerer
Weitere Infos HIER.
cyberlab gratuliert allen Gewinnern.
Susanne Bettina Armberger does London (und cyberlab auch)

Liebe Freunde!
Es freut mich ganz besonders, Ihnen/Euch DIESE Einladung zu übermitteln!
Meine erste (Gruppen-)Ausstellung in London!
(Sollte zufällig jemand am 1. Februar dort sein: ich freu mich natürlich über JEDEN Gast!)
Vernissage: 1.2.2012, 18:00
The Brick Lane Gallery
196 Brick Lane
London E1 6SA
Dauer der Ausstellung: bis 12.2.2012
Alles Liebe und bis zum nächsten Mal,
Susanne Bettina ArmbergerKlaus Pichler (und sein) STAUB
STAUB
Klaus Pichler
Eröffnung am 2. Februar 2012 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 3. Februar bis 23. März 2012
ANZENBERGERGALLERY
Zeinlhofergasse 7
1050 Wien
Klaus Pichler: Staub als zivilisatorisches Randprodukt, als Feindobjekt der gegenwärtigen Putzgesellschaft, als allgegenwärtiges Etwas in Nischen und Winkeln. Aber auch: Staub als Mikrokosmos aus unzähligen Bestandteilen, als Konglomerat aus unterschiedlichen Farben, Texturen und Strukturen, als sich selbst produzierendes Gebilde. Jeder Staub ist anders, jeder Raum stellt seinen eigenen Staub her, je nach Nutzung und Gestaltung.
In den letzten zwei Jahren habe ich mich an verschiedensten Orten in Wien und Umgebung auf die Suche nach Staubagglomerationen, auch bekannt als Staubmäuse oder (auf wienerisch) ‚Lurch’ genannt, gemacht, in Geschäftslokalen, Fabriken, Privatwohnungen, Ordinationen etc. etc. Dabei war es mir wichtig, in der Auswahl der Orte einen Querschnitt durch sämtliche Grundfunktionen der Gesellschaft zu treffen, um eine Art Typologie des Staubs in seinen unterschiedlichen Ausprägungen zu erarbeiten.
Die so gewonnenen Staubproben habe ich in ein Archiv eingegliedert und im Studio unter gleichbleibenden Bedingungen abfotografiert. Entstanden sind dabei 100 Fotografien von Lurch, die einen überraschend vielfältigen Überblick über das Erscheinungsbild von Staub ergeben.
den blick öffnen_ein Kunstprojekt zur Wahrnehmungssensibilisierung

den blick öffnen_ein Kunstprojekt zur Wahrnehmungssensibilisierung
Eine Ausstellungsreihe zur Prävention von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
Vernissage_opening 2.2.2012 um 19:30 Uhr
Stadtmuseum Wiener Neustadt, Petersgasse 2
Ehrenschutz: Frau Margit Fischer
Die Künstler: Ona B., Barbara Bernsteiner, Renate Bertelmann, Mario Dalpra, Johann Feilacher, Karin Frank, Magdalena Frey, Elisabeth Homar, Margret Kohler – Heilingsetzer, Gert Linke, Ina Loitzl, Karin Maria Pfeifer, Arnold Pöschl, Tanja Prušnik, Tita Ruben, Werner Schuster, Deborah Sengl, Andy Wallenta.
Medienberichte über schockierende Taten, Gewalt in der Familie, Erinnerungen an zu lange verdrängte Erlebnisse aus der Schulzeit haben in uns immer wieder das Bedürfnis geweckt, etwas zu tun: als Künstlerinnen Stellung zu beziehen und Bewusstsein zu schaffen für Zivilcourage, hinsehen statt wegschauen, hinhören statt sich taub zu stellen, einmischen statt ignorieren.
Weiterlesen!
Foto: Christina Trunk, Ina Loitzl, Tanja Prušnik
Michele Pauty & Stefan Fuertbauer: ZWISCHENBILANZ

Die beiden Fotografen Michele Pauty und Stefan Fürtbauer ziehen eine Zwischenbilanz über ihre Arbeiten und haben sich dafür je eines ihrer Langzeitprojekte ausgesucht.
Michele Pauty zeigt den aktuellen Stand ihrer Sammlung an Selbstportraits mit gar zu gewöhnlichen Hintergrund und Stefan Fürtbauer eine beinahe demokratische Auswahl an Fotos aus Pan Danubia.

Michele Pauty:
"Toiletten sind öfentlich zugängliche oder private Räume, die für Menschen abgesehen von körperlichen Bedürfnissen keine weitreichende Bedeutung haben. Die Künstlerin hat in dieser Arbeit zwei fotografische Stilrichtungen miteinander kombiniert, Reportage und Selbstportrait. Die Selbstportraits dienen zur Dokumentation um die Anwesenheit der Künstlerin im Raum festzuhalten, wie auch ihre persönliche Veränderung im Laufe der Zeit." Michaele Pauty
Stefan Fürtbauer:
"Pan Danubia ist ein Raum zwischen Alter und Neuer Donau mit Ursprung im vorletzten Jahrhundert (1875). Das von allen Seiten mit Wasser umgebene, inselhafte Gelände, ist ein Ort voller Gegensätze und eine Art Pufferzone zwischen Cis- (West) und Transdanubien (Ost). In Bezug auf die gesamte Stadt gesehen, koexistieren hier auf relativ engem Platz Lebensräume wie Schrebergarten, UNO und Gemeindebau." Stefan Fürtbauer
Eröffnung: Mittwoch, 1. Februar 2012, 19:00 Uhr bis 23:30 Uhr
Ausstellungsstrasse 53, 1020 Wien
Underwater Fashion Photography

HIER gibt´s mehr zu sehen...

@ Kevin Pinardy
"Hell and back again" für Oscar nominiert

Kategorie Bester Dokumentarfilm: "Hell and Back Again"
Regie/Kamera - Danfung Dennis
Schnitt - Fiona Otway
Music & Lyrics - J. Ralph, Hell and Back performed by Willie Nelson
A Roast Beef Production in Zusammenarbeit mit Sabotage Films Wien sowie Thought Engine
Executive Producers: Gernot Schaffler, Thomas Brunner (beide Wien), sowie Karol Martesko-Fenster (New York)
Sabotage Films Wien engagiert sich seit Jahren bei der Förderung junger Filmemacher und junger Regisseure. Über den in New York lebenden Wiener Filmproduzenten Karol Martesko-Fenster erfuhren die Sabotage Films Wien Geschäftsführer - Gernot Schaffler und Thomas Brunner - von der geplanten ersten Regiearbeit von Danfung Dennis und beschlossen eine enge Zusammenarbeit bei diesem Projekt.
Die Kombination Karol Martesko-Fenster und Sabotage Films Wien war nicht neu. So war dieses Team bereits 1995 bei Richard Linklaters Film "Before Sunrise" federführend aktiv.
Das Engagement bei "Hell and Back Again" hat sich in der Zwischenzeit zu einem wahren Volltreffer entwickelt. Die Nominierung von "Hell and Back Again" für den Oscar - Kategorie bester
Dokumentarfilm - ist ein weiterer Höhepunkt, neben den bisherigen Preisen für diese Produktion.
Sabotage-films.com
Fahrt nach Graz! Camera Austria: the Urban Cultures of Global Prayers

the Urban Cultures of Global Prayers
Eröffnung: 27. 1. 2012
KünstlerInnen:
Gilles Aubry (CH), Sabine Bitter / Helmut Weber (AT/CA), Lía Dansker (AR), Aryo Danusiri (ID), Katja Eydel (DE), Frida Hartz (MX), Magdalena Kallenberger / Dorothea Nold (DE), Verónica Mastrosimone (AR), Rika Collective (KE), Sandra Schäfer (DE), Surabhi Sharma (IN), Sevgi Ortaç (TR), Jens Wenkel / Lagos Film Workshop (NG), Paola Yacoub (LB)
Das Ausstellungsprojekt »the Urban Cultures of Global Prayers«, initiiert von metroZones, Berlin, beschäftigt sich seit Anfang 2010 mit neuen Glaubensgesellschaften in unterschiedlichsten lokalen Kontexten. Die zentrale Perspektive des Projektes bildet dabei die Stadt und die Wechselwirkung der neuen religiösen Praktiken mit lokalen Lebensumständen und globalen gesellschaftlichen Tendenzen. Welchen Einfluss haben Glaubensrituale auf die räumliche Organisation der großen, höchst dynamischen Metropolen wie Lagos, Mumbai, Jakarta, Istanbul, Rio de Janeiro, aber auch Berlin?
(... weiterlesen...)
Am 27. 1. 2012 eröffnen ab 18:00 zur jeweils vollen Stunde der Grazer Kunstverein, Camera Austria, Kunstverein Medienturm und < rotor > ihre Ausstellungen, die an diesem Tag von 18:00 – 22:00 geöffnet sind.
Shuttleservice Wien–Graz–Wien
Zu diesem Ausstellungsrundgang wird ein kostenloser Shuttle-Bus zwischen Wien und Graz eingerichtet.
Abfahrt Wien: 15:00, Oper/Haltestelle IKEA-Bus
Abfahrt Graz: 23:00, < rotor >, Volksgartenstraße
Camera Austria
Az W Photo Award 2012

Az W Photo Award 2012
Hands-On Urbanism. Vom Recht auf Grün.
Der Az W-Photo Award geht in die 3. Runde...
Nach der erfolgreichen Etablierung der ersten beiden Awards 2009 und 2010 werden dieses Jahr die TeilnehmerInnen aufgerufen, das Grün in der Stadt aufzuspüren. Die Frühjahrsausstellung 2012 „Hands-On Urbanism 1850 - 2012.
"Vom Recht auf Grün“ (15.03. – 25.06.2012) widmet sich einer Ideengeschichte von Landnahmen im urbanen Raum. Die Ausstellung erzählt die alternative Geschichte des Hands-On Urbanism – internationale Case Studies wie Wien, Hong Kong, Havanna, Quito, New York oder Leipzig zeigen, wie bottom-up Stadtentwicklung aussehen kann. Selbstorganisiertes Siedeln, Selbstbau und Selbstversorgung durch Gärtnern sind weltweit Teil von Städten. Wie sehen wilde Siedlungen, Community Gardens, Nachbarschaftsgärten, Schrebergärten oder informelle Stadterweiterungen heute aus? Was können wir von ihnen lernen? Welche Rolle spielen dabei ArchitektInnen, PlanerInnen, AktivistInnen, KünstlerInnen, SiedlerInnen oder GärtnerInnen?
Einreichschluss: Montag, 26.03.2012
Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 23.05.2012
Dauer der Ausstellung: 24.05. – 04.06.2012
HIER gibt´s alle Infos dazu!
Sebastian Voltmer zeigt den Mars!

Der mehrfach prämierte Filmemacher und Astrofotograf Sebastian Voltmer macht den Roten Planeten zum Kinostar. Seltene Vorgänge auf Mars zeigen eine Vielfalt an Phänomenen, die sich von der Erde aus beobachten lassen. Voltmer lässt uns auch teilhaben an anderen spektakulären Himmelsereignissen wie z.B. einem gewaltigen Sternschnuppen-Schauer in der Mandschurei oder einer totalen Sonnenfinsternis in Sambia während der größten Erdnähe des Mars im Jahr 2001.
Die Doku zieht uns in ihren Bann mit transparenten Klängen und einer kraftvollen Musik (5.1 Surround), die eigens von Sebastian Voltmer komponiert wurde. Mit spektakulären Animationen der NASA wird auch der neue Mars-Rover „Curiosity“ vorgestellt, der im Frühjahr 2012 auf dem Roten Planeten landen soll. Der Film ist in drei Sprachen erschienen und wurde ausgezeichnet mit vier internationalen Preisen. Im Anschluss an die Filmvorführung erläutert Voltmer die Entstehungsgeschichte des Werks und präsentiert das Bonus-Material der Special Edition.
www.space-movie.com
Termin: 26. Jänner 2012, 19 Uhr
Ort: Dachsaal der Urania Wien, Urania Straße 1, 1010 Wien
Preis: 12,- Euro
HIER geht´s zur Reservierung!
MARGHERITA SPILUTTINI: THIRD ROOM: LOVE ARCHITECTURE

MARGHERITA SPILUTTINI - THIRD ROOM: LOVE ARCHITECTURE
Eröffnung: 24. 01. 2012, 18:00 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.
Aus der Serie CONVERSATIONS: Samstag, 28. 01. 2012, 12 Uhr: Dietmar Steiner, Az W im Gespräch mit Margherita Spiluttini und Mark Jenewein, LOVE architecture
Schleifmühlgasse 1A, 1040 Wien
Ausstellungsdauer: 25. 01. - 10. 03. 2012
Eines ihrer bevorzugten Motive sind Orte des Übergangs, Stiegenhäuser, Brücken, Durchgänge. Mit ihren Fotografien sucht sie die stilistischen Unterschiede in den Räumen, in denen Menschen kurzzeitig aufeinander treffen, an denen eine spezielle, beiläufige Form der Kommunikation entsteht – eine Form, die in der Ausschnitthaftigkeit jenem Austausch der Kamera mit dem Leben ähnelt, den Spiluttini schon in ihren frühen, tagebuchartigen Fotografien gewählt hat. Diese Orte spiegeln das Leben in seiner verdichteten Kurzfristig- und auch Zufälligkeit wider. Hier findet Spiluttini auch ihre Antwort auf die Suche nach dem „Persönlichen“ in der Fotografie: Durch den gewählten Bildausschnitt fügt die Künstlerin dem zentralen Bildmotiv etwas hinzu, was nur das Auge der Kamera sah. Dadurch sehen wir eine Welt, die nicht sachlich sein will, sondern in einem emotionalen Moment verdichtet ist. Darum haben diese Bilder nicht nur mit der Architektur, sondern viel mehr mit dem Dasein zu tun. (Sabine B. Vogel, 2011)
Cindy Sherman: Das Frühwerk 1975 - 1977

Cindy Sherman - Das Frühwerk 1975-1977
Ausstellung und Buchpräsentation
Eröffnung am 25. Jänner 2012 (nur mit Einladung)
Cindy Sherman wird anwesend sein.
Seit mehr als 35 Jahren visualisiert Cindy Sherman (*1954 in Glen Ridge, New Jersey) eine Vielfalt von Rollenbildern und weiblichen Identitäten. Entgegen der bisherigen Annahme sind nicht die berühmten Untitled Film Stills (1977-1980) Shermans erste Arbeiten, vielmehr entsteht während der Jahre 1975-1977 in Buffalo ein umfassendes Frühwerk, welches das Fundament ihres zukünftigen Œuvre werden sollte. In diesen Jahren erhebt sie ihr Spiel der Verwandlung zu ihrem künstlerischen Konzept und schafft zahlreiche bis dato unbekannte Fotografien, die auffallend viele Elemente des Theaters in sich vereinigen.
Gabriele Schor hat für die SAMMLUNG VERBUND drei Jahre lang in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin die konzeptuellen und performativen Anfänge des Œuvre von Cindy Sherman wissenschaftlich aufgearbeitet. Die SAMMLUNG VERBUND gibt nun den Catalogue Raisonné des Frühwerks der Künstlerin heraus, der im Jänner 2012 im Hatje Cantz Verlag in deutscher und englischer Ausgabe erscheint. Die begleitende Ausstellung That's me - That's not me. Frühe Werke von Cindy Sherman in der Vertikalen Galerie der VERBUND-Zentrale zeigt von 26. Jänner bis 16. Mai 2012 rund 50 Werke der Künstlerin, welche die SAMMLUNG VERBUND seit ihrer Gründung im Jahre 2004 kontinuierlich erworben hat.
Ausstellung: That's me - That's not me. Frühe Werke von Cindy Sherman
Kuratiert von Gabriele Schor
Ausstellungsdauer: 26. Jänner - 16. Mai 2012
Ort: Vertikale Galerie in der VERBUND-Zentrale, Am Hof 6a, 1010 Wien
Die Ausstellung ist im Rahmen von geführten Rundgängen jeden Mittwoch, 18 Uhr und jeden Freitag, 16 Uhr zu sehen.
"Photographers you should ignore..."
Vom Blog "Portable" haben wir uns für Sie einen spannenden Link herausgepickt, Florians andere Tipps können Sie HIER nachlesen!

"PHOTOGRAPHERS YOU SHOULD IGNORE..." HIER weiterlesen!
Fokus Blicke Faltungen: Fotoarbeiten von Eveline Rabold

Fokus Blicke Faltungen - Fotoarbeiten von Eveline Rabold
Ausstellung im Theaterfoyer vom Kosmos Theater, Siebensterngasse 42 | 1070 Wien
Vernissage: 24.01.2012 | 18:30 Uhr
Ausstellung bis 25.06.2012, geöffnet an Spieltagen, jeweils 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
Zentrum der Fotoarbeiten von Eveline Rabold ist der menschliche Körper in seinem Facettenreichtum aus Licht und Bewegung. Aus überraschenden Blickwinkeln betrachtet sie Körperteile und Gesichter, fängt Flüchtiges aus Blicken und Bewegungen ein und zieht es wie eine transparente Folie über ihre großformatigen Arbeiten. Die emotionale Bestimmtheit des Blicks gerät zum Blickwinkel aus dem Körper in die Welt hinaus und von dieser in den Körper zurück. So lassen z.B. im Zyklus „Faltungen“ die Falten an den Rundungen eines Frauenkörpers eine dramatisch-lyrische Körperlandschaft entstehen, die in ihren Schluchten, sogartigen Abgründen und willkürlich aufgeworfenen Wülsten weniger den Körper selbst transportieren als dessen nie versiegende Interpretierbarkeit – und damit sein ewiges Geheimnis.
focus on photography: Workshop “Stromboli – Das besondere Bild”


Fotoworkshop “Stromboli – Das besondere Bild”
Ort: Insel Stromboli
Termin: Sa.05.05.2012 – Sa.12.05.2012
Jeder Tag dieser Woche steht unter einem Schwerpunkt, mit dem Ziel einer hochwertigen Fotografie (Theorie und Praxis). Auf die Teilnehmer/innen wartet eine intensive, arbeits- und lehrreiche Woche in einer außergewöhnlichen Umgebung.
HIER gibt´s alle Informationen.
Im Preis enthalten: Teilnahme am Workshop, Theorie und Praxis, Bildanalysen, Nachbearbeitung, öffentliche Abschlusspräsentation. Nicht im Preis enthalten: Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Spesen, Fotobuch
Reinhard Reidinger: Was mir besonders am Herzen liegt, ist meine künstlerische Arbeit. In mehreren Einzelausstellungen mit fotografischen Projekten zeigte und zeige ich meine Arbeiten. focuson photography ist meine neue Leidenschaft, wo sich alles vereint.
Barbara Filips: Seit Mai 2011 Fotoausbildung an der Prager Fotoschule Österreich – gepaart mit meiner Leidenschaft fremde Länder zu erforschen und den Erfahrungen meiner ausgedehnten Reisen der letzten Jahren eine ideale Voraussetzung um das spannende Abenteuer focuson photography zu beginnen.
VIENNA INTERNATIONAL PHOTO AWARDS 2012

KUNSTNETZWERK (modern contemporary art gallery and network) and founder Raed Bawayah (photographer), in collaboration with the European Month of Photography « Eyes-On » will organize the first Vienna International Photographic Awards « VIPA » in 2012 for documentary photography. Our mission is to salute the achievements of the world’s finest photographers, to discover new and emerging talents, and to promote and enhance contemporary photography in Austria and all over the world. The « VIPA » conduct an annual competition for professional, non-professional and student photographers.

Submission Deadline: 30th April, 2012.
The awards of the prices, the presentation of the official catalogue as well the opening of the group exhibition will be held on the 15th November 2012 in Vienna.

Raed Bawayah was born in Palestine. Gratuated in 2004 from the Musrara school of photography in Jerusalem, he works in Paris.
Carola Dertnig was born in Innsbruck, lives and works in Vienna. She was a participant in the 1997 Whitney Museum Independent Study Program in New York.
Thomas Licek is Managing Director of Eyes On – Month of Photography Vienna. Working as an Arts Manager since 1991 he is organizing this event since its beginning in 2004.
Hannamari Shakya was born in Helsinki, Finland, in 1969 and she currently lives in Helsinki. She has received a BA from Design Academy in Finland.
Horst Stasny was born in Salzburg. He is an Advertising photographer represented in Zurich and Los Angeles.
Cloudless climes and starry skies: DIANA DEU & CHRISTIANE SPATT
Cloudless climes and starry skies
20. 1. - 10.3. 2012

Vernissage: Donnerstag, 19. Jänner 2012 ab 19 Uhr
Artist Talk: Dienstag, 24.Jänner 2012 ab 19 Uhr - Schleifmühlgassenrundgang
WO: Galerie Michaela Stock, Schleifmühlgasse 18, 1040 Wien
Öffnungszeiten: Di - Fr: 16.00 - 19.00 Uhr, Sa: 11.00 - 15.00 Uhr
Cloudless Climes and Starry Skies ist nicht nur ein Vers aus einem von Lord Byrons berühmtesten Gedichte
She walks in beauty aus dem Jahr 1814, sondern es ist auch der Titel der Gruppenausstellung von Diana Deu (A)
und Christiane Spatt (A), die in der Wiener Galerie Michaela Stock von 20. Jänner bis 10. März ihre neuesten Arbeiten präsentieren werden.
Mittels Zeichnung, Malerei, Collage, Decollage, Assemblage, Fotografie und Objektkunst loten die beiden Künstlerinnen Themen wie Erinnerung, Verfall, Schönheit, Glück, Tod, Vergänglichkeit, Nostalgie und Fragen der Geschlechterrollen jede auf ihre spezifische Art und Weise aus.
Byrons Gedicht steht hier sinnbildlich für die Rolle und Beschaffenheit von Kunst selbst. Eine in der Literaturwissenschaft verbreitete Interpretation dieser Hymne an eine vorbeischreitende Unbekannte, an ihre äußerliche und innerliche Schönheit, ist, dass das Gedicht als Gleichnis, als Symbol für Ästhetik und Charakter der Kunst steht. Sei es nun für Malerei und ergänzend ebenso für Fotografie, Kunst wird hier als ein Gebilde aus Schatten und Licht gesehen, in welcher alle denkbaren Kontraste - das Schrille, das Hässliche und „Schöne“ – vereint werden.
(Mag. Jennifer Lang)
objektiv - Fotopreis 2012
Zum siebenten Mal schreiben Canon Österreich und die APA - Austria Presse Agentur 2012 den renommierten nationalen Fotopreis "Objektiv" aus. Pressefotografinnen und -fotografen sind aufgerufen, ihre spannendsten, ausdrucksstärksten und ideenreichsten Arbeiten einzureichen und sich für den Objektiv 2012 zu bewerben.
Die Fotos müssen zwischen 1. April 2011 und 31. März 2012 in einem österreichischen Medium (Print, Online oder Agentur) veröffentlicht worden sein. Der mit insgesamt 24.000 Euro Warenwert dotierte Preis hat das Ziel, auf die hervorragende Qualität heimischer Pressefotografie aufmerksam zu machen, und rückt die Menschen hinter den Kameras in den Fokus. Gekürt werden Siegerinnen und Sieger in den Kategorien Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Chronik, Kunst und Kultur, Sport und Fotoserien.
Einsendeschluss ist der 1. April 2012.
Jury Objektiv 2012:
Peter Baldauf (Canon Österreich), Peter M. Bauer (Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt), Ruth Eichhorn (Gruner+Jahr AG & Co KG), Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard), Patricio Hetfleisch (Tiroler Tageszeitung), Gerhard Hinterleitner (cyberlab.at), Johannes Huber (Vorarlberger Nachrichten), Jann Jenatsch (Keystone AG), Michael Lang (APA - Austria Presse Agentur), Erich Lessing (Lessing Archive), Gerald Mandlbauer (Oberösterreichische Nachrichten), Maria Mann (epa - european pressphoto agency b.v.), Corinna Milborn (News), Claus Pándi (Kronen Zeitung), Hans Petschar (ONB -Österreichische Nationalbibliothek).
>> Im Juni 2012 werden die besten Bilder im Rahmen einer Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt sowie auf www.objektiv-fotopreis.at publiziert. Die prämierten Werke werden zudem gemeinsam mit der Ausstellung des unabhängigen "World Press Photo Award" in Österreich präsentiert sowie in weiteren
Ausstellungen quer durch das Land zu sehen sein. Die österreichische Nationalbibliothek übernimmt die Siegerfotos in ihre Bildarchive, womit diese für nachfolgende Generationen zu Dokumentations- und Recherchezwecken bewahrt bleiben.
"What Do with the Old Shoe?" - Elvira Rajek

Elvira Rajek
Vernissage "What Do with the Old Shoe?"
Montag 16.01.2012, 19 Uhr
im Rahmen des Freihaus - Revivals
"Unglaublich"
Schleifmühlgasse 7
1040 Wien
Rundgang 12 - Akademie der bildenden Künste Wien
Die Akademie der bildenden Künste Wien (1010 Wien, Schillerplatz 3) lädt zum Rundgang durch die Sammlungen und die Ordinariate und Ateliers des Instituts für Bildende Kunst, des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften, des Instituts für Kunst und Architektur, des Instituts für das künstlerische Lehramt, des Instituts für Konservierung-Restaurierung sowie des Instituts für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst. Weiterlesen.
XX[C]XII – Bilder für das nächste Jahrhundert

... ein Projekt mit Andrew Phelps
Arbeiten von: Davies Marcin, Feilhauer Martin, Held Fabian, Jesacher Robert, Nestler Raphael Mathis, Pfeiffer Elisabeth, Piermayr Katalin, Rauch Luise
Ort: fotoK [2] Galerie, Reindorfgasse 38, 1150 Wien
Eröffnung: 13.01.2012 – 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 14.01.2012 bis 21.01.2012, Donnerstag bis Freitag: 16 bis 20 Uhr, Samstag: 11 bis 16 Uhr
Fotografen wie Atget, Stieglitz oder Sander haben aus Begeisterung mit einem hochtechnischen Medium fotografiert, das die Welt und die „Wirklichkeit“ bis ins kleinste Detail dokumentiert hat.
Diese Dokumente haben nicht nur einen wichtigen Platz in unserem kollektiven Bildverständnis eingenommen, sondern ermöglichen auch einen historischen Blick.
Wie könnte man ein Foto gestalten, das in 100 Jahren noch relevant sein könnte? Wenn ich ein Foto aus dem Jahr 2011 ein Jahrhundert lang eingraben könnte – welches würde ich aussuchen?
Acht FotografInnen haben sich diese Frage gestellt und haben eine Zeitkapsel erschaffen, die erst im Jahr 2112 geöffnet wird.
Murder Is My Business - Weegee und Dr. Anton Holzer

WestLicht. Schauplatz für Fotografie lädt ein zum Vortrag am Montag, den 30. Jänner, um 19h30.
Weegee bewegte sich an den Schauplätzen von Verbrechen, Gewalt und Tod. In seinen Aufnahmen hielt er aber auch die Banalität und die Dramatik des urbanen Alltags in New York fest. Sein fotografisches Werk wird seit langem der Kunst zugeschlagen. In seiner Frühzeit war Weegee freilich nichts anderes als ein Zeitungsfotograf. Er lieferte Bilder, die die Sensationspresse Tag für Tag brauchte. Der Vortrag von Anton Holzer verortet Weegees Werk in der Geschichte der Pressefotografie und zeigt, dass der fotografische Voyeurismus, den Weegee zur Perfektion getrieben hat, in der populären Bildpresse eine lange Vorgeschichte hat.
Anton Holzer, geb. 1964, Dr. phil., ist Fotohistoriker, Publizist, Ausstellungskurator und Herausgeber der Zeitschrift „Fotogeschichte“, er lebt in Wien. www.anton-holzer.at
Der Vortrag ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um Voranmeldung unter: husslein@westlicht.com
KINDERWORKSHOP 14. Januar + 11. Februar 2012
Zielgruppe: Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren
Beginn: 14h
Dauer: ca. 1h
Kosten: € 5
Mit Bitte um Voranmeldung:
info@westlicht.com oder Tel. 522 66 36
KURATORENFÜHRUNG 20. Januar 2012
Beginn: 17h
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei, max. 25 TeilnehmerInnen. Bitte um Anmeldung bei Katharina Husslein unter: husslein@westlicht.com
Ein Rundgang durch die Ausstellung mit der Kuratorin Rebekka Reuter. Dabei geht es neben den unterschiedlichen Verwendungsweisen und der spezifischen Ausdruckskraft der Fotografie bei Weegee vor allem um das Verhältnis von Bild und Text in seinem Oeuvre. Das Thema Voyeurismus wird entlang der ausgestellten Fotografien ebenso zur Diskussion gestellt wie die Frage nach ihrem kritischen Potenzial.
Ouka Leele - im Instituto Cervantes
Eine Utopie zwischen Spiritualität und Sinnlichkeit.

Am 12. Jänner 2012 präsentiert das Instituto Cervantes im Zuge der Ausstellung "Transgressive Utopie" fünfzehn Kunstwerke der zeitgenössischen Künstlerin Ouka Leele (Babara Allende), die 2005 den spanischen Fotografiepreis bekommen hat, als Vertreterin der movida madrilena.
La movida madrilena
Während Jugendliche in anderen westeuropäischen Ländern bereits in den 1960er Jahren beginnen, Überkommene Werte und Traditionen in Frage zu stellen, sind in Spanien die Bedingungen für eine solche contracultura aufgrund der politischen und gesellschaftlichen Restriktionen der franquistischen Diktatur ungleich ungünstiger. Erst mit Francos Tod 1975 scheint auch in Spanien der Sprung in die Postmoderne möglich. Im Bereich von Kunst und Kultur entsteht in der Zeit des politischen Umbruchs ausgehend von Madrid die Bewegung der Movida, die zugleich Ausdruck und Motor vielfältiger gesellschaftlicher Öffnungs- und Modernisierungsprozesse ist.
Eröffnung Donnerstag, 12. Jänner 2012, 19.00 Uhr
Ausstellungsort Instituto Cervantes, Festsaal, 2. Stock, Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien
Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog.
Ausstellungsdauer 12. Jänner 2012 - 24. Februar 2012
Öffnungszeiten: Mo - Do 9.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr, Fr 9.00 - 13.00 Uhr
FREIER EINTRITT
ERSCHAUTE BAUTEN - Architektur im Spiegel zeitgenössischer Kunstfotografie
Unter dem Motto "MAK – Wissen, Lernen, Handeln" ergreift das MAK LERN LABOR die Initiative, um die Vermittlungsarbeit am Museum als eigene Form angewandter Kunst zu untersuchen. Dafür erarbeiteten section.a und trafo.K gemeinsam mit dem Bildungs- und Führungsteam des MAK im Rahmen von drei Pilotprojekten experimentelle Ansätze und einen Kriterienkatalog für die zukünftige Vermittlungsarbeit imMAK.
In der Ausstellung ERSCHAUTE BAUTEN. Architektur im Spiegel zeitgenössischer Kunstfotografie bietet das MAK LERN LABOR den BesucherInnen die Möglichkeit nachzulesen, sich zu orientieren, zu diskutieren oder einfach nur eine Pause zu machen. Das MAK LERN LABOR fungiert während der Ausstellung auch als Ort für Diskussionen und Gespräche mit Gästen aus den Bereichen Architektur, Fotografie, bildende Kunst, Theorie, Urbanismus, Städtebau oder Journalismus, die live zu besuchen oder in Filmaufnahmen zu sehen sind.
Pilot no.1: ERSCHAUTE BAUTEN. Architektur im Spiegel zeitgenössischer Kunstfotografie
Gespräche im MAK LERN LABOR mit Roland Fischer-Briand
> FRAGMENTIERUNG
Werner Feiersinger - Künstler, Iris Meder - Architekturkritikerin
Dienstag, 10. Jänner, 18 Uhr
> DEKONSTRUKTION
Walter Moser - Leiter der Fotosammlung der Albertina, Stefan Oláh - Fotograf
Dienstag, 17. Jänner, 18 Uhr
Video
Ein Gespräch von Christoph Thun-Hohenstein, Direktor MAK und Simon Rees, Kurator der Ausstellung; Moderation, Roland Fischer-Briand, MAK-Kunstvermittler
IMAGE 1070 - Fotowettbewerb

Die Kulturgemeinde Neubau veranstaltet gemeinsam mit „Westlicht - Schauplatz für Fotografie“, mit renommierten FotografInnen sowie einem speziellen Workshopprogramm für Schulen aus dem Bezirk Neubau, den Fotowettbewerb „IMAGE ´1070“. Alle TeilnehmerInnen sind dabei eingeladen, den öffentlichen Raum 1070 Wien und Personen in und aus 1070 Wien abzulichten.
Den GewinnerInnen winken eine eigene Ausstellung im Fotomuseum "Westlicht - Schauplatz für Fotografie" sowie attraktive Sachpreise.
>> teilnahmeberechtigt sind alle interessierten Personen
>> Einreichfrist bis Fr 20. Jänner 2012
>> Termin Preisverleihung und Ausstellungseröffnung IMAGE´1070 im Fotomuseum "Westlicht - Schauplatz für Fotografie" am Fr 27. Jänner 2012 ab 17:00
Ausstellungsdauer bis März 2012
Alle Infos HIER!
Bilder aus Tallinn von FRANZ LINSCHINGER @ Zebra

Die Schwarz-Weiss-Photomanufaktur Galerie ZEBRA
Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
lädt zur ersten Vernissage im Neuen Jahr.
Wir freuen uns , Sie begrüßen zu dürfen.
Natascha Auenhammer und Franz Linschinger
Photomanufaktur ZEBRA 1070 Wien, Burggasse 46
www.zebralabor.at
Ausstellung bis 8. Februar 2012
Di-Do 9.00 - 17.30, Fr 9.00-14.30
Speak to Me: Fotografien von Stefan Heyne

Speak to Me. Fotografien von Stefan Heyne
In der zeitgenössischen Fotografie besetzt das Werk des Berliner Künstlers Stefan Heyne (*1965 in Brandenburg) eine unverwechselbare Position. Seine Arbeiten brechen radikal mit Konventionen und vertrauten Sehgewohnheiten des Mediums. Klassische Aspekte der Fotografie - Schärfe und Wiedererkennbarkeit - setzt er außer Kraft und macht damit den Weg frei, das Ungewisse zu erkunden. Heynes Bilder werfen Fragen nach dem Verhältnis von Optik und Rezeptionspsychologie, nach dem Erlernen von Lesbarkeit, dem Verhältnis zwischen Malerei und Fotografie - kurz: nach der Wahrnehmung des Bildes auf. Konsequent setzt er Unschärfe als Gestaltungsmittel ein und hinterfragt damit die Objekte seiner Bildproduktion. (...) Weiterlesen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hatje Cantz Verlag.
Eröffnung Sonntag / 15. Januar / 11.00 Uhr
'Eiterquellen' - Stefan Fürtbauer im Interview
'Eiterquellen' is an ongoing project by Stefan Fuertbauer about Viennese Wurstel Diners and the little different Viennese fast-food culture. Most of the time these diners are isolated islands of food supply in an ancient surrounding with a dash of cultural heritage. Isolated both in the sense of appearance as well as in the sense of resisting against global operating fast-food chains. But the 'improper' and modern their architecture may appear, the much heritage there is behind the scenes.

Das komplette Interview mit Stefan Fürtbauer lesen!
Gestohlene Kamera wurde gefunden!
Quelle: theage.com.au

Kevin Hayes feels like the luckiest man alive.
Three years ago the 43-year-old from Melbourne lost the $5000 Canon EOS 5D Mark II DSLR camera his wife bought him for his birthday, and he had all but given up hope of getting it back when he found out about the website stolencamerafinder.com.
Die ganze Geschichte lesen!
We can help to locate a missing camera by searching for photos on the web that have been taken by that camera.
Every photo you take with your digital camera contains hidden information about both the image and the camera such as the make, model and date. This information, called exif data, can also include a unique serial number which identifies your camera.













