"Der Wiener Gürtel": entdeckt von Madeleine Petrovic & Dieter Nagl

Der Christian Brandstätter Verlag lädt zur Buchpräsentation ein:

27. Jänner, 19 Uhr, in der Pour Platin Bar, Neubaugürtel 15, 1150 Wien.

der wiener gürtel dieter nagl
@ Dieter Nagl


Der Wiener Gürtel | Die wiederentdeckte Prachtstraße
Madeleine Petrovic

Der Wiener Gürtel ist ein Paradebeispiel lebendiger Stadtentwicklung. Das Wechselspiel zwischen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Veränderungen einerseits und politischen Entscheidungen andererseits brachte einen imposanten Boulevard hervor, der auch heute fasziniert.

der wiener gürtel petrovic

Christian Brandstätter Verlag; Format 21 x 27 cm, 216 Seiten, ca. 200 Abb., Hardcover, ISBN 978-3-85033-336-8, Preis € 29,90, sfr 49,90

Nicht nur durch architektonische Glanzstücke, sondern auch durch seine bunte Vielfalt an Wirtschaftsbetrieben, Kulturzentren, trendigen Lokalen und seinen multikulturellen Flair. International renommierte ArchitektInnen wie Coop Himmelblau haben in den letzten Jahren am Wiener Gürtel Akzente gesetzt, Gebäude wie die neue Hauptbücherei, die wie ein Ozeandampfer zwischen äußerer und innerer Stadt liegt, belebten den Wiener Gürtel nachhaltig.





Madeleine Petrovic, eine der prominentesten Grün-Politikerinnen des Landes, lenkt in diesem Buch den Blick auf die Geschichte, die sozialen Funktionen, das ökonomische Kräftespiel und die Menschen am Gürtel. Mit zahlreichen historischen Aufnahmen und den aktuellen Fotografien von Dieter Nagl ist dieser Prachtband ein leidenschaftliches Plädoyer für politisch sinnvolle Städteplanung.


Peter Köllerer zeigt sich im Internetz!

peter köllerer bundesstrasse
BUNDESSTRASSE 1, 300 S, 150 SW-Abbildungen, 14,8x21 cm, Schlebrügge.Editor, 2009

liebe freunde, sehr geehrte damen und herren, nach jahren des aufschubs ist es so weit: es gibt eine homepage über meine arbeit der letzten jahre. www.peter-koellerer.at. bitte um verbreitung der frohbotschaft, freue mich über links und alle rückmeldungen. peter köllerer




ANZENBERGERGALLERY präsentiert NEUE SLOWAKISCHE FOTOGRAFIE

symon kliman
© Symon Kliman


ANZENBERGERGALLERY präsentiert NEUE SLOWAKISCHE FOTOGRAFIE in Zusammenarbeit mit dem Central European House of Photography in Bratislava in der AnzenbergerGallery, Zeinlhofergasse 7, 1050 Wien

Eröffnung: 29. Januar 2010 um 19 Uhr
1. Februar - 5. März 2010 Montag - Freitag 10 - 18 Uhr

Kuratoren: Lucia L. Fišerová, Václav Macek
Eröffnung: Dr. Viera Polakovicova, Direktorin des Slowakischen Instituts in Wien

Künstler: Andrej Balco, Martin Kollar, Symon Kliman (Foto oben), Lucia Nimcova, Viktor Szemzö, Juraj Chlpik, Jana Ilkova, Petra Cepkova, Marek Kvetan.

Kochtopftragende Männer im öffentlichen Raum

kochtopftragende männer


http://kochtopf.speis.net/


Sandra de Keller - Trilogy @ WestLicht

sandra de keller westlicht
© Sandra de Keller aus der Serie Epithelial Art 2007/08

„Für mich begann alles 2007 in Singapur. Es war eine Leica M6. Ich sah sie in einem Schaufenster an der Hauptstraße und war von da an der analogen Versuchung verfallen.
Ich verliebte mich sofort in die Fotografie und in ihre einzigartige Fähigkeit einen Moment zu erfassen und zu bewahren. Ich verliebte mich in beides: in die Vollkommenheit und Unvollkommenheit eines Augenblicks.“

WestLicht präsentiert mit TRILOGY die erste Einzelausstellung von Sandra de Keller in Österreich. Zu sehen sind Arbeiten aus drei Serien der ambitionierten Leica-Fotografin:
Die Idee der EPITHELIAL ART wurde in einem japanischen Bergdorf geboren: die Häuser und Mauern wirkten wie ein von der Zeit erschaffenes abstraktes Kunstwerk. Die in JAPAN entstandenen Fotografien sind ein visuelles Tagebuch, Erinnerungen an die mystische japanische Kultur der Vergangenheit.

VIOLETA ist die selbst-inszenierte, melancholische Geschichte einer jungen Kunststudentin, die auf der Insel Ibiza wohnt und das Ballerina-Kostüm ihrer verstorben Mutter überzieht, um darin imaginäre Reisen zu unternehmen.

Sandra de Keller, 1978 in Genf geboren, wuchs auf Ibiza und in Salzburg auf. Sie studierte Innenarchitektur an der Elisava in Barcelona und arbeitete mehrere Jahre als Agentin und Stylistin für internationale Architektur- und Designmagazine.

WESTLICHT | Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 40, 1070 Wien.

Die Ausstellung ist nur vom 24.01. - 27.01.2010 zu sehen!


HOFFNUNG für "Kleine Herzen" - Fotos von Dimitrij Markov

kleine herzen

kleine herzen
Wir laden Sie herzlich ein, die Fotoausstellung "HOFFNUNG" im Russischen Kulturinstitut zu besichtigen. Die Austellung zu Gunsten von Waisenkindern in Russland zeigt beeindruckende Fotos des Russischen Fotografen Dimitrij Markov.

Die Fotoausstellung wird am 19. Jänner 2010 um 18.30 Uhr durch Ihre Exzellenz Frau Botschafterin Mag. Melitta Schubert, Chefin des Protokolls im BMEIA, Herrn Dr. Wolfgang Drechsler, Sammlungsleiter des MUMOK und Karina Sarkissova, Primaballerina an der Wiener Staatsoper im Beisein von Vertretern der Wirtschaft und Diplomatie eröffnet.

Die Austellung ist am 20., 21., 22. und 25. Jänner jeweils von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Russisches Kulturinstitut, 1040 Wien, Brahmsplatz 8
Der Eintritt ist kostenlos.


Voting für "The Impossible Project"

kurier innovations award
Zehn Nominierte, ein Preis und Ihre Stimme: Der KURIER vergibt zum ersten Mal im Rahmen des "Goldener Stecker 2009"-Preises, der seit 1995 vom Branchenmagazin "E&W"(http://www.elektro.at) veranstaltet wird, einen Innovations-Award. Dieser soll ab sofort jährlich an die frischesten Ideen, smartesten Entwickler und aufstrebendsten Start-ups aus den Bereichen "Digital", "Mobile", "Web", "Games", "Foto" und "Software" gehen. Für den Preis hat das Techno-Team des KURIER zehn Persönlichkeiten, Unternehmen und Initiativen nominiert, die sich in diesen Bereichen 2009 mit besonderen Leistungen hervorgetan haben.

Jetzt liegt es an Ihnen: In den nächsten 10 Tagen, also bis 25.1.2010 15:00 Uhr, können Sie auf KURIER.at Ihre Stimme für Ihren Favoriten abgeben. Der Gewinner wird die Trophäe am 28. Jänner bei der "Plugged 10"-Gala im MAK entgegennehmen. HIER geht´s zum VOTING.


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The Impossible Project: "Die Rettung legendären Sofortbilds"

Von einigen wird er als "analoger Leichenschänder" belächelt, für andere ist er der Retter einer Kunstform. Florian Kaps (40) und sein Team verkaufen im Webshop www.unsaleable.com Polaroid-Kameras und Filme, auf www.polanoid.net haben sie ein kostenloses Online-Fotoalbum für Fans der Schüttelbilder eingerichtet. Aber der Wiener begnügt sich nicht bloß damit, den Kult am Leben zu erhalten, sondern will ihm zu einem zweiten Frühling verhelfen. In Enschede, Niederlande, hat er ein altes Fabriksgebäude von Polaroid gekauft. Es wurde zwar seit dem weltweiten Produktionsstopp des Sofortfilms Mitte 2008 nicht mehr genutzt, die ausrangierten Maschinen befinden sich aber immer noch darin. In Kürze soll dort die Produktion von Kaps Sofortfilm starten - nach eigener Formel. Denn die Original-Rezeptur für die Schüttelbilder hat Polaroid mit ins analoge Grab genommen (www.the-impossible-project.com).

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Reiner Riedler: FAKE HOLIDAYS

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Reiner Riedler: FAKE HOLIDAYS

Eröffnung: Donnerstag, 14. Jänner 2010, um 19 Uhr

Eröffnung gemeinsam mit: Georg Kargl Fine Arts, Engholm Engelhorn Galerie, Christine König Galerie und Gabriele Senn Galerie

Ausstellungsdauer: 15. Jänner - 6. März 2010

momentum galerie wien Galerie MOMENTUM, Schleifmühlgasse 1, 1040 Wien

Reiner Riedlers (geboren 1968 in Gmunden) ursprünglich dokumentarischer Zugang als Photograph weicht in seinen jüngsten Projekten zunehmend einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit wichtigen gesellschaftspolitischen Themen unserer Zeit.

Sein letztes Projekt Fake Holidays ist dem globalen Trend der Simulation exotischer und ferner Eldorados gewidmet. Unter meist enormem technologischem Aufwand entstehen künstliche Erlebniswelten, die uns Freizeitvergnügen und Abenteuer auf Abruf bieten. Reiner Riedler veranschaulicht, wie der weltweite Boom dieser vermeintlichen Paradiese mit einer Veränderung der Vorstellung von Ferien und Freizeit insgesamt einhergeht. Werden Verlangen und Sehnsüchte nicht erfüllt, werden sie simuliert. Gleichzeitig lotet Riedler in seinen jüngsten Arbeiten die verschwindenen Grenzen zwischen Realität und Fiktion, zwischen Dokumentation und Inszenierung aus.

"Ich sehe Wölfe", Elisabeth Czihak

elisabeth czihak ich sehe wölfe
Elisabeth Czihak. Ich sehe Wölfe

Eröffnung: Donnerstag, 14.1.2010, ab 18.30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 15.1.-13.3.2010

Elisabeth Czihak, Fotografin und Zeichnerin, erzählt Geschichten von Räumen und Zwischenräumen.
Das Interesse an der skulpturalen Qualität der Dinge ist Basis und Material in ihrem Schaffen.
Architektonische Strukturen sind Ausgangspunkte und Konstanten, denen sie in den Medien der Zeichnung und Fotografie nachgeht. "Ich sehe Wölfe" nennt sich die Installation aus Wandzeichnung und fotografischem Triptychon - Aufnahmen immer desselben Industriegebäudes im dunkler werdenden Dämmerlicht.

anika_handelt_ anika handelt OG, Yppenplatz 5/4, 1160 Wien



Raum Mit Licht: (NO) RELATION

Kaiserstraße 32, 1070 Wien: Raum mit Licht präsentiert:

raum mit licht wien

(NO) RELATION

Die sieben KünstlerInnen – Stephan Hilge, Markus Hofer, Roman Pfeffer, Roland Reiter, Nita Tandon, Rainer Wölzl und Erwin Wurm – stehen in ungewöhnlicher Verbindung zueinander. Sie haben an unterschiedlichen Orten gelernt und studiert, unterscheiden sich in der Wahl der Materialien und Stile und scheinen thematisch und inhaltlich nahezu auseinanderzustreben. Vereint sind sie jedoch durch die gemeinsame Lehrtätigkeit an der Universität für angewandte Kunst Wien, Klasse Bildhauerei und Multimedia.

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"if snow will keep you home tonight - here is an idea". Eva Petric

Wir freuen uns über dieses Mail von Frau Eva Petric und leiten den Ö1-Tipp gerne weiter:

Tonight, 8 minutes after midnight, my poetry will air from the ORF 1 in Nacthbilder - Poesie und Musik. The ORF found me and my poetry by itself,which brings a shine for me into this snowy day...Hope my poetry brings you some nice moments too...please see info below. Wishing you a nice evening, Eva



nachtbilder eva petric
*Nachtbilder - Poesie und Musik*

Der Titel dieses Gedichtbandes, "Dieser Raum ist eine Schachtel", kann vom Leser, von der Leserin als eine Chiffre verstanden werden, mit der die Autorin die groß angelegte Raumbegehung als Lebensbesichtigung eröffnet. Gedicht für Gedicht eröffnen sich dem Leser bzw. der Leserin neue Dimensionen einer fragilen, manchmal beklemmend engen Welt, in der das lyrische Ich, die Stimme einer jungen Frau, ihren Platz sucht. Und die Sprache ist es, die das Subjekt hinausträgt aus den der Frau von der Gesellschaft zugewiesenen Plätzen.


*Eva Petric*, geboren 1983 in Kranj, Slowenien. Lyrikerin, Schriftstellerin, Malerin, Fotografin und Videokünstlerin, hat in sprachlich, kulturell und
geografisch sehr unterschiedlichen Gegenden der Welt (in Afrika, Indien und den USA, in Lateinamerika und Europa) gelebt und hat acht Schulen auf vier Kontinenten besucht. Nach dem Schulabschluss in New York 2002 hat sie 2005 ihr Kunst- und Psychologiestudium an der internationalen Webster University in Wien abgeschlossen.

Podiumsdiskussion „Die Zukunft der Pressefotografie“

wiener berufsfotografen und reprografen

Einladung zur Podiumsdiskussion
„Die Zukunft der Pressefotografie“


• Es gibt eine Zeit nach den Knebelungsverträgen
• Wohin führt der Weg
• Wie kann die zukünftige Wiener Innung Sie unterstützen


Wann: Donnerstag 14. Jänner 2010, 18.45 Uhr
Wo: Forum Mozartplatz, Mozartgasse 4/Ecke Neumanngasse, 1040 Wien

Am Podium:
Robert Jäger, APA-Fotograf, Hauptpreisträger Objektiv-Fotopreis 2009

Leonhard Föger, REUTERS-Fotochef Österreich

Eva Bauer, Page Seven Mediaservices GmbH, vormals Betreuung styria.multimedia

Gerhard Hinterleitner, Gew. GF Cyberlab, vormals Contrast Photo Agentur und GF. APA-PictureDesk GmbH

Gerhard Sokol, Präsident Syndikat Foto Film (Syndikat der Pressephotographen, Pressebildagenturen und Filmreporter Österreichs)

Da wir ein kleines Buffet vorbereiten, bitte um verbindliche Anmeldung: events@fotografen-wien.at oder per Fax +43 1 523 74 16-77

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Fotografen und Reprografen Wien des Wirtschaftsbundes.
Robert Zolles Michael Weinwurm