Russian Renaissance @ BROT Kunsthalle Hilger

AES+F, Vladimir Anselm, Alexander Brener & Barbara Schurz, Bulnygin, Blue Noses, Kirill Chelushkin, Sergey Chilikov, Ivan Gorshkov, Rina Grinn, Dimitry Gutov, Polina Kanis, Anastasia Khoroshilova, Oleg Kulik, Lena Lapschina, Victoria Lomasko / Anton Nikolaev, Anatoly Osmolovsky, PG Group, Victor Ribas

Curators: Hans Knoll, Vasilina Verdi

Russian Renaissance: "We use the term Renaissance to define the well-known European art-movement. If we combine this term with the adjective «Russian», we get a super-complicated semantic construction. Let us see, what it means…"

The famous group "Blue Noses", positioning themselves as representatives of so-called Siberian art. Anatoly Osmolovsky, known for his conceptual view, refers to the basic symbol of Russian culture - black bread. Vladimir Anselm is known for his studies of the totalitarian regimes artefacts. AES + F are one of the most "western" groups in the Russian art scene.The art-group Vojna (Russian for «war») is forbidden in Russia now.

lena lapschina every person needs a friend brot hilger kunsthalle wien ausstellung
@ Lena Lapschina: every person needs a friend

brot kunsthalle wien hilger kunsthalle wien
Absberggasse 27 / Stair 1, 1100 Wien, Öffnungszeiten: Do-Sa 12-18 Uhr
Noch zu sehen bis 25.02.2012


Wo die Wirtschaft spielt...

Das deutsche Wirtschaftsmagazin Brand Eins macht eine Fotoausstellung. Und ein Österreicher ist dabei!

peter rigaud
@ Peter Rigaud

oliver helbig
@ Oliver Helbig

tinka und frank dietz
@ Tinka und Frank Dietz


Die brand eins-Fotoausstellung im stilwerk: Wo Wirtschaft spielt

Vernissage: 2. Februar 2012, Ausstellungsdauer bis 10. März 2012

Interessante Orte aus dem Wirtschaftsleben, in zehn Jahren gesammelt – darum geht es in der ersten Fotoausstellung von brand eins. Die Werke sind ab Februar 2012 in der stilwerk design gallery zu sehen – und dann als limitierte Editionen in der Galerie sowie über die Homepage des Wirtschaftsmagazins zu erwerben. brand eins zeigt sowohl klassische Reportagefotografie als auch künstlerische Aufnahmen und eröffnet überraschende Perspektiven auf gewöhnliche und ungewöhnliche Wirtschaftsorte.

Teilnehmende Fotografen:

Felix Brüggemann, Berlin
Tinka und Frank Dietz, Hamburg
Thekla Ehling, Köln
Albrecht Fuchs, Köln
Oliver Helbig, Berlin
André Hemstedt & Tine Reimer, Hamburg
Uli Holz, Berlin
Michael Hudler, Darmstadt
Hartmut Nägele, Düsseldorf
Stefan Ostermeier, Hamburg
Sigrid Reinichs, München
Peter Rigaud, Wien/Berlin
Helena Schätzle, Kassel
Anne Schönharting, Berlin
Dieter Schwer, Frankfurt
Heji Shin, Berlin
Peter Tillessen, Zürich
Jens Umbach, Hamburg
William Widmer, New Orleans, USA

Ausstellungsort: stilwerk limited edition design gallery
Im stilwerk Hamburg, 7. OG
Große Elbstraße 68
22767 Hamburg
www.stilwerk-designgallery.de

Mit freundlicher Unterstützung von:
Open Eyes www.open-eyes-hamburg.de
Evers ReForest www.evers-reforest.com

Internationale Sommerakademie in Salzburg

internationale sommerakademie für bildende kunst salzburg
sommerakademie salzburg

WAS IST DIE INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE?

Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Kunstproduktion aus. Jeden Sommer zur Zeit der Salzburger Festspiele arbeiten mehr als 350 Studierende aus fast 50 Ländern der Welt in ca. 20 Klassen an künstlerischen Projekten. Das hohe Ansehen der Lehrenden und die Internationalität aller TeilnehmerInnen prägen die Akademie.
Wir bieten Kurse an mit den Schwerpunkten Malerei, Zeichnung, Grafik, Skulptur, Steinbildhauerei, Video, Fotografie, Installation und performative Kunst an den drei Standorten Festung Hohensalzburg, Alte Saline Hallein und Kiefer Steinbruch in Fürstenbrunn. Bedeutende internationale KünstlerInnen, die sich innerhalb aktueller künstlerischer Diskurse positionieren und sich mit zeitgenössischen Fragestellungen befassen, vermitteln sowohl neue als auch traditionelle künstlerische Techniken. Hohe Produktivität und intensive künstlerische Diskurse prägen das Programm. Ziel der Klassen ist es, individuelle künstlerische Entwicklungsprozesse und Produktionsweisen der Studierenden in Einzelgesprächen und Gruppendiskussionen zu fördern und zu initiieren.

INFOS HIER!

"Die Wintercamper" - Frieren auf hohem Niveau: Daniel Gebhart de Koekkoek

Aus der Serie „Was macht eigentlich...“: Daniel Gebhart de Koekkoek

Gefunden bei: zeit.de

Die Wintercamper von St. Moritz

daniel gebhart de koekkoek die wintercamper die zeit online
daniel gebhart de koekkoek die zeit online fotografie wintercamper


Der Wohnwagen ist ein Rückzugsort, den sich Reisende aneignen. Manchmal wird das mobile Heim zum festen Wohnsitz: Es steht über Jahre an derselben Stelle, verlässlich und sicher. Längst ist es keine reine Oase des Urlaubs mehr, sondern eine Festung des Alltags. Der Wiener Fotograf Daniel Gebhart de Koekkoek zeigt diese Transformation auf dem Campingplatz Punt Muragl bei St. Moritz: Vor den Türen stehen die Restweihnachtsbäume, in den Autos hängen bunte Unterhosen zum Trocknen. Die Wintercamper fahren Ski in St. Moritz, in Hotels wohnen wollen sie nicht.

Alle Bilder sehen....


新年快乐! Happy New Year in China

Gefunden auf dem Blog The Big Picture.
Genießen Sie die Bilder vom "Jahr des Drachen"!

the big picture happy new year china year of the dragon
Chinese folk artists perform the lion dance at a temple fair to celebrate the Lunar New Year on January 22, 2012 in Beijing. Also known as the Spring Festival, which is based on the Lunisolar calendar, it is celebrated from the first day of the first month of the lunar year and ends with the Lantern Festival on the Fifteenth day. (Feng Li/Getty Images)


The lunar new year is celebrated throughout the world, but especially in Asia when the lunisolar calendar ticks off a new cycle. This year is the Year of the Dragon on the Chinese zodiac, and is viewed as very auspicious. In China, the holiday is known as 节, the Spring Festival, and kicks off 15 days of celebration. It also triggers the largest human migration in the world, as hundreds of millions of Chinese trek to see families. Gathered here are images of the preparation for the holiday, the travel scene in mainland China, and celebrations in many parts of the world.
新年快乐! -- Lane Turner/雷恩
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Tina Ribarits: The Haunting @ anika handelt

tina ribarits the haunting anika handelt
Abbildung: Tina Ribarits, The Haunting, 2010

Geister und Visionen, Erinnerungen und Alpträume. Eine weibliche Stimme rezitiert Textpassagen der viktorianischen Literatur und ihrer Hollywood-Interpretationen der 1930er und 40er Jahre. Riesige Palmblätter verdüstern den Eingang zu einem Weg, der in einem voll erblühten Garten mündet. Als Projektion fließen Nebelwolken über die Szenerie. In einem Loop gefangen bewegt sich der Text innerhalb eines Gefüges verwandter Passagen, die eine wilde, bedrohliche Natur nicht zufällig in Verbindung mit den weiblichen Hauptdarstellerinnen bringen. Wie erstarrt in der ersten Welle des Feminismus. All dies steht außerhalb der Zeit, eine im Gedächtnis eingebrannte Erinnerung, die nicht auszulöschen ist. Ein böser Traum wird wieder und wieder durchlebt, gerade so, als hätte 1968 niemals stattgefunden.


anika handelt Galerie, Yppenplatz 5/4, 1160 Wien

Eröffnung am Donnerstag, 2.2.2012, 19 Uhr, in Anwesenheit der Künstlerin.
Einleitende Worte von Prof. Dorit Margreiter.

Öffnungszeiten: Do+Fr 14-19, Sa 10-13



„PUR. Leben macht schön“: Frauenportraits fotografiert von Edith Walzl

edith walzlz pur. leben macht schön



„PUR. Leben macht schön“

Frauenportraits fotografiert von Edith Walzl

Vernissage: Donnerstag, 2. Februar 2012,
19.00 Uhr

Begrüßung: Nationalratspräsidentin
Mag.ª Barbara Prammer

ega:frauen im zentrum, 1060 Wien,
Windmühlgasse 26



Für diese speziellen Portraits wurden Frauen jeden Alters PUR – so wie sie sind fotografiert. Weitgehend ungeschminkt, ohne Weichzeichner oder digitale Nachbearbeitung wird die natürliche Schönheit abgebildet.

Es geht der Fotografin darum, das innere Wesen der Frau im Ausdruck dieses puren Gesichts einzufangen. Der Schönheit von Gesichtern, die das Leben gezeichnet hat, einen Rahmen zu geben.

Die Technik der analogen Schwarz/Weiß Fotografie entspricht diesem intimen, meditativen Blick auf die Einzigartigkeit der Frau.

„Das Gesicht zeigt unser Leben, hat Spuren, erzählt von uns. Es ist unsere Lebenslandschaft. Ausdruck unseres gewordenen Selbst.“

Im Rahmen der Ausstellung sehen Sie Pur-Portraits von u.a. Eva Rossmann, Barbara Prammer, Sandra Frauenberger, Eva Glawischnig, Uschi Fellner, Tini Kainrath und Martina Hohenlohe.

edith walzl pur fotowalzl sandra frauenberger eva rossmann uschi fellner tini kainrath
@ Edith Walzl

Ausstellungsdauer: 6. Februar bis 28. Februar 2012

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!


Österreichischer Kunstpreis an Michaela Moscouw

Der Österreichische Kunstpreis 2011

Am 24. Jänner 2012 wurden in der Hofburg die Österreichischen Kunstpreise 2011 vergeben. Der Österreichische Kunstpreis wird etablierten Künstlerinnen und Künstlern für ihr Gesamtwerk zuerkannt und jährlich vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergeben. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch unabhängige Expertenjurys; eine Bewerbung ist nicht möglich.


Österreichischer Kunstpreis – Künstlerische Fotografie
Michaela Moscouw
Jury: Michael Mauracher, Prof. Gabriele Rothemann, Martin Vesely

michaela moscouw österreichischer kunstpreis 2011 künstlerische fotografie
Michaela Moscouw_ Größe M. M.,
2011, Seitenansicht, 40 x 25 cm

Geboren 1961 in Wien, lebt und arbeitet in Wien, 1976–1981 Ausbildung an der Grafischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, Mitbegründerin und Mitarbeiterin (1983–1993) der Fotogalerie Wien, seit 1983 freie Fotografin, seit 2007 Videofilme.



Österreichischer Kunstpreis – Bildende Kunst
Walter Vopava
Jury: Mag. Iris Andraschek, Univ.-Prof. Mag. Constanze Ruhm, Mag. Florian Steininger

Österreichischer Kunstpreis – Film
Barbara Reumüller
Jury: Mag. Barbara Pichler, Arash T. Riahi, Ralph Wieser

Österreichischer Kunstpreis – Literatur
Franz Schuh
Jury: Univ.-Prof. Dr. Konstanze Fliedl, Dr. Jochen Jung, Mag. Erika Kronabitter

Österreichischer Kunstpreis – Musik
Gerd Kühr
Jury: Prof. Dr. h. c. KS Brigitte Fassbaender, Mag. Johannes Kretz, Mag. Hanne Muthspiel-Payer, Nikolaus Pont, Mag. Ines Reiger

Österreichischer Kunstpreis – Video- und Medienkunst
Robert Adrian
Jury: Mag. Reinhard Braun, Dr. Margarete Jahrmann, Prof. Dr. Christa Sommerer

Weitere Infos HIER.


cyberlab gratuliert allen Gewinnern.



Susanne Bettina Armberger does London (und cyberlab auch)

susanne armberger exposed fotoausstellung bricklane gallery london

Liebe Freunde!

Es freut mich ganz besonders, Ihnen/Euch DIESE Einladung zu übermitteln!
Meine erste (Gruppen-)Ausstellung in London!
(Sollte zufällig jemand am 1. Februar dort sein: ich freu mich natürlich über JEDEN Gast!)

Vernissage: 1.2.2012, 18:00
The Brick Lane Gallery
196 Brick Lane
London E1 6SA
Dauer der Ausstellung: bis 12.2.2012

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal,


susanne bettina armberger photoart Susanne Bettina Armberger



Klaus Pichler (und sein) STAUB

klaus pichler staub dust regina anzenberger gallery exhibition vienna dust
@ Klaus Pichler


STAUB
Klaus Pichler

Eröffnung am 2. Februar 2012 um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 3. Februar bis 23. März 2012

ANZENBERGERGALLERY
Zeinlhofergasse 7
1050 Wien

Klaus Pichler: Staub als zivilisatorisches Randprodukt, als Feindobjekt der gegenwärtigen Putzgesellschaft, als allgegenwärtiges Etwas in Nischen und Winkeln. Aber auch: Staub als Mikrokosmos aus unzähligen Bestandteilen, als Konglomerat aus unterschiedlichen Farben, Texturen und Strukturen, als sich selbst produzierendes Gebilde. Jeder Staub ist anders, jeder Raum stellt seinen eigenen Staub her, je nach Nutzung und Gestaltung.

In den letzten zwei Jahren habe ich mich an verschiedensten Orten in Wien und Umgebung auf die Suche nach Staubagglomerationen, auch bekannt als Staubmäuse oder (auf wienerisch) ‚Lurch’ genannt, gemacht, in Geschäftslokalen, Fabriken, Privatwohnungen, Ordinationen etc. etc. Dabei war es mir wichtig, in der Auswahl der Orte einen Querschnitt durch sämtliche Grundfunktionen der Gesellschaft zu treffen, um eine Art Typologie des Staubs in seinen unterschiedlichen Ausprägungen zu erarbeiten.

Die so gewonnenen Staubproben habe ich in ein Archiv eingegliedert und im Studio unter gleichbleibenden Bedingungen abfotografiert. Entstanden sind dabei 100 Fotografien von Lurch, die einen überraschend vielfältigen Überblick über das Erscheinungsbild von Staub ergeben.





den blick öffnen_ein Kunstprojekt zur Wahrnehmungssensibilisierung

den blick oeffnen Ona B., Barbara Bernsteiner, Renate Bertelmann, Mario Dalpra, Johann Feilacher, Karin Frank, Magdalena Frey, Elisabeth Homar, Margret Kohler – Heilingsetzer, Gert Linke, Ina Loitzl, Karin Maria Pfeifer, Arnold Pöschl, Tanja Prušnik, Tita Ruben, Werner Schuster, Deborah Sengl, Andy Wallenta.
den blick öffnen_ein Kunstprojekt zur Wahrnehmungssensibilisierung

Eine Ausstellungsreihe zur Prävention von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche


Vernissage_opening 2.2.2012 um 19:30 Uhr
Stadtmuseum Wiener Neustadt, Petersgasse 2
Ehrenschutz: Frau Margit Fischer

Die Künstler: Ona B., Barbara Bernsteiner, Renate Bertelmann, Mario Dalpra, Johann Feilacher, Karin Frank, Magdalena Frey, Elisabeth Homar, Margret Kohler – Heilingsetzer, Gert Linke, Ina Loitzl, Karin Maria Pfeifer, Arnold Pöschl, Tanja Prušnik, Tita Ruben, Werner Schuster, Deborah Sengl, Andy Wallenta.

Medienberichte über schockierende Taten, Gewalt in der Familie, Erinnerungen an zu lange verdrängte Erlebnisse aus der Schulzeit haben in uns immer wieder das Bedürfnis geweckt, etwas zu tun: als Künstlerinnen Stellung zu beziehen und Bewusstsein zu schaffen für Zivilcourage, hinsehen statt wegschauen, hinhören statt sich taub zu stellen, einmischen statt ignorieren.
Weiterlesen!

Ina Loitzl Tanja Prusnik den blick öffnen Christina Trunk
Foto: Christina Trunk, Ina Loitzl, Tanja Prušnik


Michele Pauty & Stefan Fuertbauer: ZWISCHENBILANZ

Zwischenbilanz Michele Pauty Stefan Fürtbauer
Die beiden Fotografen Michele Pauty und Stefan Fürtbauer ziehen eine Zwischenbilanz über ihre Arbeiten und haben sich dafür je eines ihrer Langzeitprojekte ausgesucht.

Michele Pauty zeigt den aktuellen Stand ihrer Sammlung an Selbstportraits mit gar zu gewöhnlichen Hintergrund und Stefan Fürtbauer eine beinahe demokratische Auswahl an Fotos aus Pan Danubia.

michaele pauty zwischenbilanz
Michele Pauty:

"Toiletten sind öfentlich zugängliche oder private Räume, die für Menschen abgesehen von körperlichen Bedürfnissen keine weitreichende Bedeutung haben. Die Künstlerin hat in dieser Arbeit zwei fotografische Stilrichtungen miteinander kombiniert, Reportage und Selbstportrait. Die Selbstportraits dienen zur Dokumentation um die Anwesenheit der Künstlerin im Raum festzuhalten, wie auch ihre persönliche Veränderung im Laufe der Zeit." Michaele Pauty

stefan fuertbauer zwischenbilanz pan danubia
Stefan Fürtbauer:
"Pan Danubia ist ein Raum zwischen Alter und Neuer Donau mit Ursprung im vorletzten Jahrhundert (1875). Das von allen Seiten mit Wasser umgebene, inselhafte Gelände, ist ein Ort voller Gegensätze und eine Art Pufferzone zwischen Cis- (West) und Transdanubien (Ost). In Bezug auf die gesamte Stadt gesehen, koexistieren hier auf relativ engem Platz Lebensräume wie Schrebergarten, UNO und Gemeindebau." Stefan Fürtbauer

Eröffnung: Mittwoch, 1. Februar 2012, 19:00 Uhr bis 23:30 Uhr

Ausstellungsstrasse 53, 1020 Wien



Underwater Fashion Photography

Danke, Andreas Klinger, für diesen Hinweis auf den schönen Blog underwaterfashion.org mit den Bildern des Fotografen Kevin Pinardy.

underwaterfashion online resource for underwater fashion

HIER gibt´s mehr zu sehen...

Kevin Pinardy underwater fashion jakartaKevin Pinardy fashion underwater jakarta

@ Kevin Pinardy