Russian Renaissance @ BROT Kunsthalle Hilger
Curators: Hans Knoll, Vasilina Verdi
Russian Renaissance: "We use the term Renaissance to define the well-known European art-movement. If we combine this term with the adjective «Russian», we get a super-complicated semantic construction. Let us see, what it means…"
The famous group "Blue Noses", positioning themselves as representatives of so-called Siberian art. Anatoly Osmolovsky, known for his conceptual view, refers to the basic symbol of Russian culture - black bread. Vladimir Anselm is known for his studies of the totalitarian regimes artefacts. AES + F are one of the most "western" groups in the Russian art scene.The art-group Vojna (Russian for «war») is forbidden in Russia now.

@ Lena Lapschina: every person needs a friend

Absberggasse 27 / Stair 1, 1100 Wien, Öffnungszeiten: Do-Sa 12-18 Uhr
Noch zu sehen bis 25.02.2012
Wo die Wirtschaft spielt...

@ Peter Rigaud

@ Oliver Helbig

@ Tinka und Frank Dietz
Die brand eins-Fotoausstellung im stilwerk: Wo Wirtschaft spielt
Vernissage: 2. Februar 2012, Ausstellungsdauer bis 10. März 2012
Interessante Orte aus dem Wirtschaftsleben, in zehn Jahren gesammelt – darum geht es in der ersten Fotoausstellung von brand eins. Die Werke sind ab Februar 2012 in der stilwerk design gallery zu sehen – und dann als limitierte Editionen in der Galerie sowie über die Homepage des Wirtschaftsmagazins zu erwerben. brand eins zeigt sowohl klassische Reportagefotografie als auch künstlerische Aufnahmen und eröffnet überraschende Perspektiven auf gewöhnliche und ungewöhnliche Wirtschaftsorte.
Teilnehmende Fotografen:
Felix Brüggemann, Berlin
Tinka und Frank Dietz, Hamburg
Thekla Ehling, Köln
Albrecht Fuchs, Köln
Oliver Helbig, Berlin
André Hemstedt & Tine Reimer, Hamburg
Uli Holz, Berlin
Michael Hudler, Darmstadt
Hartmut Nägele, Düsseldorf
Stefan Ostermeier, Hamburg
Sigrid Reinichs, München
Peter Rigaud, Wien/Berlin
Helena Schätzle, Kassel
Anne Schönharting, Berlin
Dieter Schwer, Frankfurt
Heji Shin, Berlin
Peter Tillessen, Zürich
Jens Umbach, Hamburg
William Widmer, New Orleans, USA
Ausstellungsort: stilwerk limited edition design gallery
Im stilwerk Hamburg, 7. OG
Große Elbstraße 68
22767 Hamburg
www.stilwerk-designgallery.de
Mit freundlicher Unterstützung von:
Open Eyes www.open-eyes-hamburg.de
Evers ReForest www.evers-reforest.com
Internationale Sommerakademie in Salzburg

WAS IST DIE INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE?
Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Kunstproduktion aus. Jeden Sommer zur Zeit der Salzburger Festspiele arbeiten mehr als 350 Studierende aus fast 50 Ländern der Welt in ca. 20 Klassen an künstlerischen Projekten. Das hohe Ansehen der Lehrenden und die Internationalität aller TeilnehmerInnen prägen die Akademie.
Wir bieten Kurse an mit den Schwerpunkten Malerei, Zeichnung, Grafik, Skulptur, Steinbildhauerei, Video, Fotografie, Installation und performative Kunst an den drei Standorten Festung Hohensalzburg, Alte Saline Hallein und Kiefer Steinbruch in Fürstenbrunn. Bedeutende internationale KünstlerInnen, die sich innerhalb aktueller künstlerischer Diskurse positionieren und sich mit zeitgenössischen Fragestellungen befassen, vermitteln sowohl neue als auch traditionelle künstlerische Techniken. Hohe Produktivität und intensive künstlerische Diskurse prägen das Programm. Ziel der Klassen ist es, individuelle künstlerische Entwicklungsprozesse und Produktionsweisen der Studierenden in Einzelgesprächen und Gruppendiskussionen zu fördern und zu initiieren.
INFOS HIER!
"Die Wintercamper" - Frieren auf hohem Niveau: Daniel Gebhart de Koekkoek
Gefunden bei: zeit.de
Die Wintercamper von St. Moritz


Alle Bilder sehen....
新年快乐! Happy New Year in China
Genießen Sie die Bilder vom "Jahr des Drachen"!

Chinese folk artists perform the lion dance at a temple fair to celebrate the Lunar New Year on January 22, 2012 in Beijing. Also known as the Spring Festival, which is based on the Lunisolar calendar, it is celebrated from the first day of the first month of the lunar year and ends with the Lantern Festival on the Fifteenth day. (Feng Li/Getty Images)
新年快乐! -- Lane Turner/雷恩
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Tina Ribarits: The Haunting @ anika handelt

Abbildung: Tina Ribarits, The Haunting, 2010
Geister und Visionen, Erinnerungen und Alpträume. Eine weibliche Stimme rezitiert Textpassagen der viktorianischen Literatur und ihrer Hollywood-Interpretationen der 1930er und 40er Jahre. Riesige Palmblätter verdüstern den Eingang zu einem Weg, der in einem voll erblühten Garten mündet. Als Projektion fließen Nebelwolken über die Szenerie. In einem Loop gefangen bewegt sich der Text innerhalb eines Gefüges verwandter Passagen, die eine wilde, bedrohliche Natur nicht zufällig in Verbindung mit den weiblichen Hauptdarstellerinnen bringen. Wie erstarrt in der ersten Welle des Feminismus. All dies steht außerhalb der Zeit, eine im Gedächtnis eingebrannte Erinnerung, die nicht auszulöschen ist. Ein böser Traum wird wieder und wieder durchlebt, gerade so, als hätte 1968 niemals stattgefunden.
anika handelt Galerie, Yppenplatz 5/4, 1160 Wien
Eröffnung am Donnerstag, 2.2.2012, 19 Uhr, in Anwesenheit der Künstlerin.
Einleitende Worte von Prof. Dorit Margreiter.
Öffnungszeiten: Do+Fr 14-19, Sa 10-13
„PUR. Leben macht schön“: Frauenportraits fotografiert von Edith Walzl

„PUR. Leben macht schön“
Frauenportraits fotografiert von Edith Walzl
Vernissage: Donnerstag, 2. Februar 2012,
19.00 Uhr
Begrüßung: Nationalratspräsidentin
Mag.ª Barbara Prammer
ega:frauen im zentrum, 1060 Wien,
Windmühlgasse 26
Für diese speziellen Portraits wurden Frauen jeden Alters PUR – so wie sie sind fotografiert. Weitgehend ungeschminkt, ohne Weichzeichner oder digitale Nachbearbeitung wird die natürliche Schönheit abgebildet.
Es geht der Fotografin darum, das innere Wesen der Frau im Ausdruck dieses puren Gesichts einzufangen. Der Schönheit von Gesichtern, die das Leben gezeichnet hat, einen Rahmen zu geben.
Die Technik der analogen Schwarz/Weiß Fotografie entspricht diesem intimen, meditativen Blick auf die Einzigartigkeit der Frau.
„Das Gesicht zeigt unser Leben, hat Spuren, erzählt von uns. Es ist unsere Lebenslandschaft. Ausdruck unseres gewordenen Selbst.“
Im Rahmen der Ausstellung sehen Sie Pur-Portraits von u.a. Eva Rossmann, Barbara Prammer, Sandra Frauenberger, Eva Glawischnig, Uschi Fellner, Tini Kainrath und Martina Hohenlohe.
Ausstellungsdauer: 6. Februar bis 28. Februar 2012
Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!
Österreichischer Kunstpreis an Michaela Moscouw
Am 24. Jänner 2012 wurden in der Hofburg die Österreichischen Kunstpreise 2011 vergeben. Der Österreichische Kunstpreis wird etablierten Künstlerinnen und Künstlern für ihr Gesamtwerk zuerkannt und jährlich vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergeben. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch unabhängige Expertenjurys; eine Bewerbung ist nicht möglich.
Österreichischer Kunstpreis – Künstlerische Fotografie
Michaela Moscouw
Jury: Michael Mauracher, Prof. Gabriele Rothemann, Martin Vesely

Michaela Moscouw_ Größe M. M.,
2011, Seitenansicht, 40 x 25 cm
Geboren 1961 in Wien, lebt und arbeitet in Wien, 1976–1981 Ausbildung an der Grafischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, Mitbegründerin und Mitarbeiterin (1983–1993) der Fotogalerie Wien, seit 1983 freie Fotografin, seit 2007 Videofilme.
Österreichischer Kunstpreis – Bildende Kunst
Walter Vopava
Jury: Mag. Iris Andraschek, Univ.-Prof. Mag. Constanze Ruhm, Mag. Florian Steininger
Österreichischer Kunstpreis – Film
Barbara Reumüller
Jury: Mag. Barbara Pichler, Arash T. Riahi, Ralph Wieser
Österreichischer Kunstpreis – Literatur
Franz Schuh
Jury: Univ.-Prof. Dr. Konstanze Fliedl, Dr. Jochen Jung, Mag. Erika Kronabitter
Österreichischer Kunstpreis – Musik
Gerd Kühr
Jury: Prof. Dr. h. c. KS Brigitte Fassbaender, Mag. Johannes Kretz, Mag. Hanne Muthspiel-Payer, Nikolaus Pont, Mag. Ines Reiger
Österreichischer Kunstpreis – Video- und Medienkunst
Robert Adrian
Jury: Mag. Reinhard Braun, Dr. Margarete Jahrmann, Prof. Dr. Christa Sommerer
Weitere Infos HIER.
cyberlab gratuliert allen Gewinnern.
Susanne Bettina Armberger does London (und cyberlab auch)

Liebe Freunde!
Es freut mich ganz besonders, Ihnen/Euch DIESE Einladung zu übermitteln!
Meine erste (Gruppen-)Ausstellung in London!
(Sollte zufällig jemand am 1. Februar dort sein: ich freu mich natürlich über JEDEN Gast!)
Vernissage: 1.2.2012, 18:00
The Brick Lane Gallery
196 Brick Lane
London E1 6SA
Dauer der Ausstellung: bis 12.2.2012
Alles Liebe und bis zum nächsten Mal,
Susanne Bettina ArmbergerKlaus Pichler (und sein) STAUB
STAUB
Klaus Pichler
Eröffnung am 2. Februar 2012 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 3. Februar bis 23. März 2012
ANZENBERGERGALLERY
Zeinlhofergasse 7
1050 Wien
Klaus Pichler: Staub als zivilisatorisches Randprodukt, als Feindobjekt der gegenwärtigen Putzgesellschaft, als allgegenwärtiges Etwas in Nischen und Winkeln. Aber auch: Staub als Mikrokosmos aus unzähligen Bestandteilen, als Konglomerat aus unterschiedlichen Farben, Texturen und Strukturen, als sich selbst produzierendes Gebilde. Jeder Staub ist anders, jeder Raum stellt seinen eigenen Staub her, je nach Nutzung und Gestaltung.
In den letzten zwei Jahren habe ich mich an verschiedensten Orten in Wien und Umgebung auf die Suche nach Staubagglomerationen, auch bekannt als Staubmäuse oder (auf wienerisch) ‚Lurch’ genannt, gemacht, in Geschäftslokalen, Fabriken, Privatwohnungen, Ordinationen etc. etc. Dabei war es mir wichtig, in der Auswahl der Orte einen Querschnitt durch sämtliche Grundfunktionen der Gesellschaft zu treffen, um eine Art Typologie des Staubs in seinen unterschiedlichen Ausprägungen zu erarbeiten.
Die so gewonnenen Staubproben habe ich in ein Archiv eingegliedert und im Studio unter gleichbleibenden Bedingungen abfotografiert. Entstanden sind dabei 100 Fotografien von Lurch, die einen überraschend vielfältigen Überblick über das Erscheinungsbild von Staub ergeben.
den blick öffnen_ein Kunstprojekt zur Wahrnehmungssensibilisierung

den blick öffnen_ein Kunstprojekt zur Wahrnehmungssensibilisierung
Eine Ausstellungsreihe zur Prävention von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
Vernissage_opening 2.2.2012 um 19:30 Uhr
Stadtmuseum Wiener Neustadt, Petersgasse 2
Ehrenschutz: Frau Margit Fischer
Die Künstler: Ona B., Barbara Bernsteiner, Renate Bertelmann, Mario Dalpra, Johann Feilacher, Karin Frank, Magdalena Frey, Elisabeth Homar, Margret Kohler – Heilingsetzer, Gert Linke, Ina Loitzl, Karin Maria Pfeifer, Arnold Pöschl, Tanja Prušnik, Tita Ruben, Werner Schuster, Deborah Sengl, Andy Wallenta.
Medienberichte über schockierende Taten, Gewalt in der Familie, Erinnerungen an zu lange verdrängte Erlebnisse aus der Schulzeit haben in uns immer wieder das Bedürfnis geweckt, etwas zu tun: als Künstlerinnen Stellung zu beziehen und Bewusstsein zu schaffen für Zivilcourage, hinsehen statt wegschauen, hinhören statt sich taub zu stellen, einmischen statt ignorieren.
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Foto: Christina Trunk, Ina Loitzl, Tanja Prušnik
Michele Pauty & Stefan Fuertbauer: ZWISCHENBILANZ

Die beiden Fotografen Michele Pauty und Stefan Fürtbauer ziehen eine Zwischenbilanz über ihre Arbeiten und haben sich dafür je eines ihrer Langzeitprojekte ausgesucht.
Michele Pauty zeigt den aktuellen Stand ihrer Sammlung an Selbstportraits mit gar zu gewöhnlichen Hintergrund und Stefan Fürtbauer eine beinahe demokratische Auswahl an Fotos aus Pan Danubia.

Michele Pauty:
"Toiletten sind öfentlich zugängliche oder private Räume, die für Menschen abgesehen von körperlichen Bedürfnissen keine weitreichende Bedeutung haben. Die Künstlerin hat in dieser Arbeit zwei fotografische Stilrichtungen miteinander kombiniert, Reportage und Selbstportrait. Die Selbstportraits dienen zur Dokumentation um die Anwesenheit der Künstlerin im Raum festzuhalten, wie auch ihre persönliche Veränderung im Laufe der Zeit." Michaele Pauty
Stefan Fürtbauer:
"Pan Danubia ist ein Raum zwischen Alter und Neuer Donau mit Ursprung im vorletzten Jahrhundert (1875). Das von allen Seiten mit Wasser umgebene, inselhafte Gelände, ist ein Ort voller Gegensätze und eine Art Pufferzone zwischen Cis- (West) und Transdanubien (Ost). In Bezug auf die gesamte Stadt gesehen, koexistieren hier auf relativ engem Platz Lebensräume wie Schrebergarten, UNO und Gemeindebau." Stefan Fürtbauer
Eröffnung: Mittwoch, 1. Februar 2012, 19:00 Uhr bis 23:30 Uhr
Ausstellungsstrasse 53, 1020 Wien
Underwater Fashion Photography

HIER gibt´s mehr zu sehen...

@ Kevin Pinardy



