Im Jungle mit der FARC: Boris Heger

In the Jungle with the Revolutionary Armed Forces of Colombia (FARC)
(Quelle: blog.worldassignement.com)

boris heger in the jungle with farc
@ Boris Heger


WorldAssignment: How did you manage the authorization to cover the FARC ?

Boris Heger: To our knowledge it was the first “serious” visit and photos of a FARC group since 2008 made by journalists. Contacts were taken through civilians who are in touch with the group, but for their security, I can’t tell more about that. Then, it’s a fairly long process to reach the right place and right people – infiltrations and intelligence are very developed in Colombia and lots of precautions must be taken. It involves for example not to use cellphones and take the battery out not to be localized, and make sure no one follows you.
(...)
The question is there is not that much room in the press for those kind of stories nowadays… editors prefer a larger audience coverage or the Prince William’s wedding – it’s just much more sales.


Hier das komplette Interview lesen!

Photoport - Center for Visual Arts

photoport center for visual arts

Vinum et Litterae - Wein und Fotografie

vinum et litterae wein und fotografie wettbewerb vinum et litterae 2

„Dem Augenblick Dauer verleihen“ lautet das Motto von Vinum et Litterae 2011. Gesucht werden Fotografien, die sich mit dem Thema Wein in all seinen Facetten auseinandersetzen. Neu ist, dass zur Förderung des jungen Kultur- und Kunstnachwuchses ein zusätzlicher Nachwuchspreis an junge Künstler zwischen 16 und 20 Jahren verliehen wird.

Thomas Ramstorfer, Leiter der Fotografie beim ORF, bildet gemeinsam mit Persönlichkeiten aus der Fotografieszene, Medienlandschaft, Wirtschaft und Politik eine hochkarätige Jury.

„Vinum et Litterae“, initiiert von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Prof. Gerhard Tötschinger ist aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene kaum mehr wegzudenken. Mag. Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien freut sich besonders über den neu eingeführten Nachwuchspreis.

Auch Prof. Gerhard Tötschinger ist vom kreativen Potential der Einreicher überzeugt: „,Vinum et Litterae` liefert jedes Jahr aufs Neue Anlass zur geistigen Befassung mit der Thematik Wein und Kultur.

Thomas Ramstorfer, Juryvorsitz des heurigen Wettbewerbs, freut sich auf diese spannende Aufgabe: „Das Thema ,Foto und Wein` lässt Raum für viele kreative Ansätze. Ich blicke den möglichst vielseitigen hochwertigen Interpretationen bereits jetzt mit Spannung entgegen.“

Die fünf besten Einreichungen werden im Herbst bei der Abschlussgala im Kloster in Krems prämiert. Der Preis »Vinum et Litterae« ist mit insgesamt 17.000 Euro dotiert, dem Sieger winken 5.000 Euro. Zusätzlich erhalten alle Preisträger die Bronze-Skulptur „Werkzeug des Poeten“, gestaltet vom Künstler Prof. Karl Korab.

Also: ab hinter die Linse und einfach drauf los knipsen! Egal ob professioneller Fotograf, Kunst- und Fotografiestudent oder Hobbyfotograf - die Veranstalter von »Vinum et Litterae« freuen sich über jede kreative Einsendung!


Ingo C. Wessely - Aktsuggestion im Phönix Club


Save the date: Ingo C. Wessely is in town!


ingo_wessely_aktsuggestion phoenix club
Klicken, um gute Musik zu hören....

Die Fotos gibt´s zu sehen am...
Donnerstag, 28. April 2011, ab 19 Uhr
PHOENIX CLUB , 1070 Wien, Lerchenfelderstrasse 35

http://gallery.me.com/ingowessely



@ WestLicht Photographica Auction: Foto- und Kameraauktion

westlicht_auktion_kamera_fotos

2 Highlights aus dem Auktionskatalog:

leica 0 serie 1923 westlicht auktion
Leica 0-Serie Nr.107 (1923)

Nr.7 der ersten in einer kleinen Serie von etwa 25 Stück gebauten Testkameras von Leitz aus 1923, 2 Jahre vor der offiziellen Markteinführung der Leica (Leitz Camera). Die einzige bekannte Kamera mit ‚Germany‘ Gravur auf der Deckkappe. Laut Werkunterlagen wurde die Kamera zur Patentanmeldung nach New York geschickt, sie ist somit auch die erste exportierte Leica. Eine einzigartige Chance, eine der wichtigsten Meilensteine der modernen Fotografie zu erwerben.

Startpreis: 200.000 EUR
Schätzpreis: 350.000-450.000 EUR



august rosalie bisson auktion westlicht
August Rosalie Bisson (1826–1900). Porte Notre Dame, Cambrai 1842

Daguerrotypie
1/4 Platte
signiert, beschriftet, Fotografenstempel

Schätzpreis: 60.000 - 80.000 EUR
Startpreis: 35.000 EUR

Auguste Rosalie Bisson war als Fotograf von 1841 bis zu seinem Tod 1900 aktiv. Anerkennung verschaffte er sich vor allem durch seine bekannten Aufnahmen vom Gipfel des Mont Blanc, die er zusammen mit seinem Bruder Louis Auguste (»Frères Bisson«) im Sommer 1861 machte. Diese Silbergelatine- und Albuminabzüge gelten als überaus bedeutende Leistungen in der Fotogeschichte.

Hier geht´s zur WestLicht Photographica Auction...

Cornelia Mittendorfer - Nichts wie weg / A-Way

cornelia_mittendorfer_papierarbeiten mozambique

NICHTS WIE WEG / A-WAY Künstler / Reisen / Tagebücher

Kunsthaus Horn, Wiener Straße 2, 3580 Horn

Vernissage 1. 5. 2011, 11 Uhr
Ausstellung: 2.5.- 9.7.2011 Öffnungszeiten: Fr 15-18 Uhr, Sa 10-17 Uhr
Samstag 28.5. 10-13 Uhr Frühstück „angereist“ in Anwesenheit der Künstlerin

Die Papierarbeiten von Cornelia Mittendorfer sind in Mozambique entstanden, sie greifen den Raum zwischen Vertrautem und Unvertrautem auf, die Erfahrung des „Anderen“ im Reisen. Die Arbeiten sind in der Gruppenausstellung „Nichts wie weg / A-Way“ zum Thema Reisetagebücher im Kunsthaus Horn zu sehen.
Je weiter die Künstlerin Cornelia Mittendorfer in die Ferne reist, desto unbekannter scheint ihr manchmal das, was auf der Netzhaut zurückbleibt. Oder es erscheint visuell bekannt, doch sind die Vorgänge nicht verständlich. „Der oder die Fremde ist mir als Mensch viel näher als fremd: in der Sympathie, in der Müdigkeit, in der Freude, im Hunger, in der Neugier, in allem Empfinden. Und doch weiß ich wenig über seine oder ihre Beweggründe, Haltungen, Gedanken, Schlussfolgerungen. Jede Interpretation des Wahrgenommenen bringt meinen eigenen Kanon ins Bild. (...) Mittendorfer transformiert das Unsagbare in Farblinien und gibt ihm damit einen Raum, der in der schlichten Abbildung verschwinden würde. Einen Raum in sich selbst bei der Herstellung und einen Raum für die Imagination der Betrachter.

„Je näher das Fremde rückt, desto fremder wird das Eigene“ (Paolo Bianchi).



Dirk Rees - Emotions

Hasselblad Master 2009 - Dirk Rees

Derzeit sind diese Bilder im victor by hasselblad zu sehen.
Das neue Magazin erscheint am 1. Mai 2011.

dirk rees hasselblad
dirk rees vol. 2 emotions
Dirk Rees is a London based commercial photographer whose photography career was nurtured during 10 years in the production industry, working with film, advertising, and documentary projects. The transition from working with moving image to still and the ability to capture narratives in an encapsulated form has inspired in Dirk a love of experimentation, innovative use of lighting, and other creative techniques. Combined, these give his photography a distinctive cinematic and panoramic sense of conceptualization, transcending the boundaries between traditional moving and still images. Dirk’s work is characterized by eclecticism and diversity. A strong sense of storytelling and narrative flow have always been a strong and constant feature of Dirks work, both in his professional assignments and his more personal, creative work.

HIER gibt´s das Video von Shooting zum Vol. 2 - Emotions.


The Pulitzer Prizes - Fotografie

pulitzer prizes 2011
Quelle: wikipedia.de

Der Pulitzer-Preis ist eine Auszeichnung für hervorragende journalistische Leistungen in den USA. Er wurde von dem aus Österreich-Ungarn stammenden Journalisten und Zeitungsverleger Joseph Pulitzer gestiftet und wird seit 1917 verliehen. Jährlich gibt die Pulitzer-Journalisten-Schule an der New Yorker Columbia Universität die Preisträger bekannt, die von einer Jury aus US-amerikanischen Journalisten und Verlegern ausgewählt werden. Es werden Reportagen, Fotos, Bücher und Musikaufnahmen ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt jeweils ca. 10.000 US-Dollar. Mit seinen Auszeichnungen für Romane und Sachbücher ist er der wichtigste US-amerikanische Literaturpreis. Er ist für Schreibende und Fotografierende das, was für Filmende der Oscar ist. Ausgezeichnet wird auch herausragende Fotoberichterstattung.


For a distinguished example of breaking news photography in black and white or color, which may consist of a photograph or photographs, a sequence or an album, in print or online or both, Ten thousand dollars ($10,000).
Awarded to Carol Guzy, Nikki Kahn and Ricky Carioti of The Washington Post for their up-close portrait of grief and desperation after a catastrophic earthquake struck Haiti.

For a distinguished example of feature photography in black and white or color, which may consist of a photograph or photographs, a sequence or an album, in print or online or both, Ten thousand dollars ($10,000).
Awarded to Barbara Davidson of the Los Angeles Times for her intimate story of innocent victims trapped in the city’s crossfire of deadly gang violence.

carol guzy pulitzer award 2011 the washington post
„Life amid the ruins in Haiti“, @ Carol Guzy, The Washington Post


Was von dem Tag blieb... Rüdiger Lubricht in Tschernobyl


rüdiger_lubricht tschernobyl
Teddy und Gasmaske im Kindergarten, aufgenommen im Jahr 2003. (© Rüdiger Lubricht)

Seit acht Jahren reist der Fotograf Rüdiger Lubricht regelmäßig nach Tschernobyl, um dort Bilder zu machen: von einer ausgestorbenen Region und den wenigen Menschen, die dort noch immer leben. Ein Gespräch über das Arbeiten auf verseuchtem Gelände.
Rüdiger Lubricht besuchte zwischen 2003 und 2011 immer wieder die Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl und fotografierte. Es entstanden Bilder von einer verlassenen Gegend, von den wenigen Menschen, die trotz der hohen Strahlenbelastung immer noch dort leben und von jenen Männern, die als Liquidatoren zum Reaktor geschickt wurden, um gegen die Katastrophe anzukämpfen. Seine Ausstellung tourt derzeit durch Deutschland. Den Bildband "Verlorene Orte - Gebrochene Biografien" hat das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) herausgebracht, mit dem Lubricht für das Projekt zusammenarbeitete.
Weiterlesen auf sueddeutsche.de


Bernhard Cella: OPEN SPACE @ Art Cologne

Bernhard Cella

OPEN SPACE auf der 45. ART COLOGNE

art cologne 2011

OPEN SPACE is a place for experimentation, a far cry from the classical trade show format. OPEN SPACE has become an indispensable and prominent feature at the international art fair. Diversity and concentration are the aim of the 7th edition of OPEN SPACE: The number of participants have been consciously reduced this year and the selection criteria honed to facilitate a sharper focus for prospective visitors on the current international art scene.


bernhard cella salon fuer kunstbuch wien

SALON FÜR KUNSTBUCH ist ein Präsentations- und Ausstellungsraum, in denen Themen und Interessen der bildenden Kunst über das Medium Buch verhandelbar werden. Das Ausstellungsprogramm wechselt wie bei einer herkömmlichen Galerie im Rhythmus von 2 bis 3 Monaten. Sein Thema ist die Auseinandersetzung mit aktuellen Produktionen von Kunstbüchern, die in außer/europäischen Kontexten gesucht und eingeladen werden.
Der als 1:1 Modell einer Buchhandlung von Bernhard Cella konzipiert und gestaltete Ort, wurde im Jahr 2007 in der Wiener Mondscheingasse eröffnet. Sein Thema ist die Auseinandersetzung mit aktuellen Produktionen von Kunstbüchern, die in ausser/europäischen Kontexten gesucht und eingeladen werden.
Zusätzlich zur Vorstellung der Bücher werden Künstlerinnen und Künstler, Herausgeber, Verleger, Graphiker und Autoren zu öffentlichen Gesprächen und Buchpräsentationen eingeladen. Das Prinzip des Salons ist ein anwachsendes. Mit jeder Ausstellung verdichtet sich der Raum durch den Zuwachs an Kunstbüchern und die Rekonstellation ihrer Inszenierung. Ein Teil der Bücher sind käuflich zu erwerben.

EIKON-Wettbewerb für Fotografie 2011

EIKON-Wettbewerb für Fotografie 2011

eikon_verbote im kunstraum

Verbote im Kunstraum


Die Zeitschrift EIKON schreibt einen europaweiten Wettbewerb für Fotografie zum Thema „Verbote im Kunstraum“ aus. Er richtet sich an alle, denen die Diskussion von Konvention im Umgang mit Kunst oder dem Verhalten in Kunsträumen wichtig ist. Eine ExpertInnen-Jury wählt neben den drei GewinnerInnen die besten Arbeiten, die dann in einer dreiwöchigen Ausstellung im Leopold Museum Wien gezeigt werden.
zum Thema:
Kunst ist „fragile“, man darf sie „nicht berühren“, oder die das Kunstwerk abgrenzende „Linie nicht überschreiten“. Auch der Raum für die BetrachterInnen hinter der Linie unterliegt Verhaltensregeln. Dass der Umgang mit Kunst konventionell ist, wird durch die der Kunst zugesprochene Kritikfähigkeit und Verweigerung von Regulierung deutlich sichtbar.
Wenn der Kunstraum öffentlich ist, erweitert sich die Diskussion. Sie handelt dann von gesellschaftlicher Haltung zu Handlungsfreiheiten im kulturellen Raum. Der Wettbewerb versteht sich als internationaler Beitrag zur Diskussion, als Plattform zum Austausch über restriktive Verhältnisse im vermeintlich freien Kunstraum.

Einreichschluss: 30. April 2011
Jurysitzung: 19./20. Mai 2011
Prämierung der GewinnerInnen und Ausstellungseröffnung:22. Juni 2011
Wettbewerbsausstellung: 23. Juni – 17. Juli 2011, Leopold Museum Wien

Das EIKON-Team freut sich auf zahlreiche Einreichungen!

Antonioni´s BLOW UP - The book

blowup_steidlverlag antonionisteidl verlag blow up

Michelangelo Antonioni’s 1966 film Blow-Up is a masterfully constructed and paced exploration of the enigmas that challenge our interpretations of both the moving and the still image. Photography plays a key role at the very core of the film, providing the metaphorical site for the director’s questioning of the relationship between reality and perceptions. This book provides a fresh and stimulating study of Antonioni’s masterpiece.
(Mehr infos zum Buch!)

113 pages
24.5 cm x 28.6 cm
Hardcover with dustjacket
Verlag Steidl
ISBN: 978-3-86930-023-8
Publication date: April 2011


Lois Lammerhuber: "Print gewinnt"

lois lammerhuber_printgewinnt


Im Rahmen der 41. ordentlichen Vollversammlung des VFG Mittwoch, 13. April 2011 – 16.00 Uhr

Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, 1140 Wien, Leyserstr. 6, 4.Stock, Aktsaal

Programm:

16.00 Uhr Cocktailempfang und Begrüßung durch den Präsidenten Prof. Dr. Werner Sobotka

16.30 Uhr Vortrag von Lois Lammerhuber (international renommierter Fotograf und Buchdesigner):
„Print gewinnt – hochqualitative Buchproduktion – eine Antwort auf die Elektronik!“

17.00 Uhr Vollversammlung des VFG (laut Tagesordnung)

www.club-der-graphischen.at
http://lammerhuber.at/

GIOVANNI CASTELL: BOXEN und BLUMEN

GIOVANNI CASTELL: BOXEN und BLUMEN foto raum wien
GIOVANNI CASTELL: BOXEN und BLUMEN
Eröffnung am 27. April, 19 – 22 Uhr

28. April – 30. Juni 2011

Artist’s talk am 7. Juni, 19 Uhr

FOTO-RAUM, Theresiengasse 25-27, 1180 Wien

Eröffnet wird der FOTO-RAUM mit einer Soloshow des deutschen Künstlers Giovanni Castell (*1962, München). Der Ausstellungstitel spielt auf die Themen und Motive an, die das Werk des Fotografen charakterisieren: Aufnahmen der meist nächtlichen Natur stehen szenische Kompositionen von inszenierten Boxkämpfen gegenüber.

Die Nachtlandschaften von Giovanni Castell enthüllen mit den Mitteln der traditionellen, rein analogen Fotografie und dem meisterhaften Einsatz von künstlichem Licht die verborgene Magie der Nacht. Bildfüllend aufgenommene Blumen, Gräser und Sträucher erstrahlen in leuchtend bunten Farben vor undurchdringlichem Schwarz, größere Baumgruppen oder Waldlichtungen erscheinen als Oasen des Lichts im nächtlichen Dunkel. Weiterlesen!


Die W22 Mietstudios für Foto- und Filmaufnahmen

Kurt Albrechtshofer stellt das Studio W22 vor: Mietstudios, Workshops und Model-Sharing...

Die W22 Mietstudios für Foto- und Filmaufnahmen in Kaltenleutgeben bei Wien stellen sich vor.
Die Studios befinden sich am Stadtrand von Wien, im Grünen mit umfangreichen Parkmöglichkeiten.

w22photosudio

Auf einer Gesamtfläche von über 300 qm steht Ihnen ein abgeschlossener Studiobereich in ruhiger Atmosphäre, bestehend aus getrennten modernen Studios mit einer Whitescreen Hohlkehle 7m lang 4m breit L-förmig 4,40m hoch uvm. zur Verfügung.

W22 verspricht dem professionellen Fotografen eine angenehme Shooting Atmosphäre mit hochprofessioneller Ausstattung (Fußbodenheizung Deckenschienensystem, Richter Profiblitzanlagen u.v.m.…).

Egal ob Sie Fotograf oder Filmemacher sind, können Sie hier Ihre Kreativität frei entfalten und Ihre Projekte ohne Stress verwirklichen.

Für weitere Auskünfte oder einen Besichtigungstermin stehen wir gerne zur Verfügung.

w22 photostudio mietstudio photographie
W22-Studios
Inh. Kurt Albrechtshofer
Hauptstrasse 175
2391 Kaltenleutgeben
0664 118 0 118
www.w22.com

"Focus on Female Photographers“: A.Bartl, E.Benko, S.Hassler, E.Schuh

"Focus on Female Photographers“
PixelJazz #3

Donnerstag, 14. April um 20:00 Uhr
im Red Room, Stubenring 20, 1010 Wien

Astrid BARTL - www.fotograefin.com
Emese BENKO - www.emesebenko.com
Susanne HASSLER - www.susannehassler.com
Elisabeth SCHUH - www.elisabeth-schuh.com

Funk & Soul by The Good Funk Society DJs (Patrick Kowalksi & Andreas Fazekas)

Screening of photos from 21.00-22.00
Re-screen & open dancefloor from 22.00

Free entry, please refrain from smoking

www.comida.at/redroom/


Klaus Pichler: Skeletons in the Closet

klaus_pichler_anikahandelt

Klaus Pichler - Skeletons in the Closet

Fotografien aus dem Depot des Naturhistorischen Museums Wien

Alles begann mit einem nächtlichen Blick durch ein Erdgeschossfenster des Naturhistorischen Museums: drinnen ein Büroraum mit Schreibtisch, Computer, Regalen und ausgestopfter Antilope. Dieser Anblick brachte Klaus Pichler zum Denken: wie sieht ein Museum hinter den Kulissen aus? Und wie werden die Exponate, die nicht in der Schausammlung sind, aufbewahrt?

Mit diesen Fragen im Hinterkopf begann er die Arbeit an der Serie und konzentrierte sich von Anfang an auf die weniger prominenten Räume des Museums und deren Inhalt. Dort stapeln sich unzählige Exponate - nach genauer naturwissenschaftlicher Systematik sortiert und teilweise auf engstem Raum. Höchst lebendig, aber doch tot. Überraschungen inklusive.

anika handelt Galerie, Yppenplatz 5/4, 1160 Wien

Eröffnung: 14.4.2011, 19 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers

Präsentation des Fiona-Projekts

fiona_ruckschcio_ offenes atelier




Offenes Atelier:

Präsentation des Fiona-Projekts

Donnerstag 14.April 2011

ab 19.00 Uhr

Corneliusgasse 7/8 1060 Wien

http://www.fiona-rukschcio.com















Photographers A-Z von Hans-Michael Koetzle

Meisterfotografen und ihre besten Veröffentlichungen

Die größten Fotografen der letzten 100 Jahre

fotografen a-z_taschen verlag photographers a-z

Ein umfassender Überblick über die einflussreichsten Fotografen des letzten Jahrhunderts und ihre schönsten Monografien: Diese alphabetisch angeordnete biografische Enzyklopädie präsentiert die bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts, von den frühesten Vertretern der klassischen Moderne bis in die unmittelbare Gegenwart.

Photographers A-Z konzentriert sich auf die Kultur des fotografischen Bildes; außerdem werden Fotografen präsentiert, die in speziellen Bereichen tätig sind und deren Werke über das rein Illustrierende hinausreichen und als Fotokunst angesehen oder von bedeutenden Museen gesammelt werden wie die von Julius Shulman, Terry Richardson, Cindy Sherman, David LaChapelle etc.

Präsentiert werden folgende Fotografen:

Ansel Adams, Manuel Álvarez-Bravo, Nobuyoshi Araki, Diane Arbus, Richard Avedon, David Bailey, Elmer Batters, Peter Beard, Cecil Beaton, Werner Bischof, Guy Bourdin, Bill Brandt, Robert Capa, William Claxton, Anton Corbijn, Robert Doisneau, William Eggleston, Masahisa Fukase, Nan Goldin, Jean-Paul Goude, John Heartfield, Eikoh Hosoe, George Hoyningen-Huene, Seydou Keïta, William Klein, Nick Knight, Neil Leifer, Peter Lindbergh, Man Ray, Robert Mapplethorpe, Inez van Lamsweerde & Vinoodh Matadin, Jean-Baptiste Mondino, Helmut Newton, Martin Parr, Irving Penn, Pierre et Gilles, Bettina Rheims, Leni Riefenstahl, Sebastião Salgado, Andres Serrano, Cindy Sherman, Kishin Shinoyama, Jeanloup Sieff, Lord Snowdon, Bert Stern, Larry Sultan, Mario Testino, Wolfgang Tillmans, Ellen von Unwerth, Andy Warhol, Bruce Weber, Weegee, Gary Winogrand und viele weitere.

Fotografen A-Z: Hans-Michael Koetzle
Erschienen am 1. April 2011 im Taschen Verlag.
Hardcover, 25 x 31.7 cm, 444 Seiten
€ 49.99
ISBN: 978-3-8365-1107-0

Das führt alles zu nix! Meyerhoff liest Bernhard @ WestLicht

mayerhoff liest bernhard joachim mayerhoff westlicht

Karten können bei Lisa Riebenbauer (riebenbauer@westlicht.com, 522 66 36 67) reserviert oder während unserer Öffnungszeiten am Front Desk gekauft werden.

_westlicht wien schauplatz für fotografie 1070 Wien, Westbahnstrasse 40

joachim mayerhoff
© Reinhard Werner

Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, hatte nach seinem Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule Engagements in Kassel, Bielefeld, Dortmund und Köln. 2001 wurde er Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin, wo er auch Regie führte. Er wechselte 2002 ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. In seinem sechsteiligen Zyklus Alle Toten fliegen hoch trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. Aus diesem Bühnenprojekt hat Joachim Meyerhoff außerdem seinen ersten Roman entwickelt, der kürzlich bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist.


Atelierrundgang am Wochende & Zebra stellt aus

Das Zebra informiert uns ...

Tipps für den Atelierrundgang Q202 von 8. - 10.April

Satellitenstandort Nr. 68 : Fotografie von Silvia Maria Hecher, Atelier Jollesch,
1050 Wien, Einsiedlerplatz 14, 8.4. 19 Uhr Lesung der Künstlerin

Nr. 18 ELFTE Bank, Bank für Kunst als Wertanlage u.a. mit Wolfgang Bäuml, 1020
Wien, Taborstraße 21a

www.q202.at
Hier stehen alle Termine (viele Fotoausstellungen!) für den Rundgang im 2. und 20. Bezirk und der angrenzenden Welt.




Einladung-GoldstrassZebra

Nick Veasey: X-Ray @ Atelier Jungwirth

Nick Veasey, der Röntgen-Bildner
nick_veasey
Nick Veasey signiert eines seiner Werke bei der Vernissage

nick_veasey_xray
Lederhose 1/5,1200x2000 mm, C-Type auf Dibond

nick veasey xray
The Finger 1/5,1000x1500 mm, C-Type/Diasec

Nick Veasey wurde 1962 in London geboren. Er arbeitete als Werber und Designer, als er eines Tages einen mehr als ungewöhnlichen Auftrag erhielt: Für eine TV-Sendung sollte er eine Cola-Dose mit Röntgenstrahlen in neuem Licht zeigen. Begeistert über die Idee, legte er auch gleich seine Schuhe unter die Strahlen. Die Reaktionen auf diese ersten Bilder waren so stark, dass Veasey begann, die Röntgen-Fotografie zu etablieren. (...)
Seine Arbeiten waren weltweit in zahlreichen Galerien und Museen wie das Victoria and Albert Museum in London zu sehen und wurden vielfach ausgezeichnet. Die ungemein einprägsamen Röntgen-Fotografien werden in Österreich erstmals im Grazer Atelier Jungwirth zu erleben sein.

Noch zu sehen bis 4. Juni 2011 im Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8020 Graz!


Sissa Micheli - 28 changes of address

sissa micheli

Eröffnung: 5. April 2011, 19 Uhr im Künstlerhaus k/haus Videogalerie

Ausgangspunkt der eigens für das Künstlerhaus entstandenen Ausstellung der Künstlerin Sissa Micheli ist die Beschäftigung mit dem Thema Passage, das sie von verschiedenen Standpunkten her beleuchtet. Dazu greift sie markante Punkte aus dem Leben und Werk des Schriftstellers, Kunsttheoretikers und Philosophen Walter Benjamin auf und verknüpft diese mit dem Topos der Passage.

So bezieht sich der Ausstellungstitel »28 changes of address – passage project« einerseits auf Walter Benjamins Biografie: während des zweiten Weltkrieges wechselt er aus Studiengründen, später um vor den Verfolgungen des Naziregimes zu fliehen, 28 Mal seinen Wohnort. Andererseits verweist der Titel ebenso auf eines seiner literarischen Werke, das sogenannte "Passagen-Werk" (Arcades Project), in dem Benjamin sich u.a. auch mit dem Thema der Passage intensiv auseinandersetzt.


Klagenfurt und die Apokalypse - N. Neureiter fotografiert Ernst Fuchs

nikolaus neureiter klagenfurt und die apokalypse
DAS LIVING STUDIO DER STADTGALERIE KLAGENFURT

lädt herzlich ein zur Ausstellungseröffnung

KLAGENFURT
UND DIE
APOKALYPSE


NiKOLAUS NEUREITER FOTOGRAFIERT ERNST FUCHS


VERNISSAGE am Dienstag, 5. April 2011, 19.00 Uhr

Begrüßung: MMag. Manuela Tertschnig, Leitung Kulturabteilung
Zum Künstler: Gerhard Habarta, Kurator des Phantastenmuseums Wien
Zur Ausstellung: Mag. Doris E. Neureiter
Zur Apokalypsekapelle St. Egid Klagenfurt: Prof. Ernst Fuchs
Eröffnung: Vzbgm. Albert Gunzer, Kulturreferent der Stadt Klagenfurt

AUSSTELLUNGSDAUER 6. April bis 8. Mai 2011
Stadtgalerie Klagenfurt, Theatergasse 4, 9020 Klagenfurt

Der Fotograf Nikolaus Neureiter hat über fast fünf Jahre den Maler Ernst Fuchs begleitet. Vor allem die fotografische Dokumentation der Fertigstellung eines der Hauptwerke des großen Meisters, der Apokalypsekapelle in der Pfarrkirche zu St. Egid in Klagenfurt, stand dabei im Zentrum des Werkes. Dadurch wurde es möglich, nicht nur den großen Phantastischen Realisten Ernst Fuchs zu porträtieren, sondern auch wichtige Zeitdokumente über die Entstehung dieses großen Kunstwerkes festzuhalten.