Die Weisheiten des Hundes Pecorino

Glücksrezepte eines ganz besonderen Hundes Es gibt sie noch, die echten Bohemiens, zumindest einen: Pecorino. Dieser außergewöhnliche Hund hat die ganze Welt gesehen und fühlt sich am Strand von Rimini genauso wohl wie im Riesenrad auf dem Wiener Prater. In diesem Band verrät der weit gereiste Vierbeiner anhand von erstaunlichen »Erinnerungsfotos« und mit unnachahmlichem Humor sein Rezept für ein glückliches Leben: Neugier (notfalls mit Schnauze und Pfote Zutritt verschaffen), der intensive Einsatz aller Sinne (erschnüffeln und erfühlen, was das Leben bietet), Bildung (mal wieder in eine Buchhandlung gehen!) und vor allem eines: nie aus der Ruhe bringen lassen!
ANZENBERGEREXHIBITION lädt zur Ausstellung und Buchpräsentation
TONI ANZENBERGER: PECORINO – WEISHEITEN EINES HUNDES VON WELT
Eröffnung: 1. April 2009 um 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 2.4.2009 – 9.4.2009
Ort: Galerie Haas, Grünangergasse 8, 1010 Wien
Eröffnungsrede: Thomas Schäfer-Elmayer
Ein Buch voller ungewöhnlicher Perspektiven und überraschender Einsichten.
Jürgen Knoth unter Wasser: Blue Element

© Jürgen Knoth
Mia: Nachtaufnahme eines verloren im Wasser schwebenden Körpers, die den Eindruck einer Seele die gen Himmel steigt, entstehen lässt
Jürgen Knoth - BLUE ELEMENT
Vernissage am Montag, 30. März in der Galerie am Schillerplatz in Wien
Hinter Plexiglas kaschiert, als würde man die Modelle durch eine Aquariumwand betrachten, strahlen umwerfend leuchtende Farben und Kontraste. Lebensfreude pur die den Betrachter allerorts unweigerlich ins Bild hineinzieht und im Raum eine geradezu magische Atmosphäre erzeugt.
Die Galerie wird für die Ausstellung in eine halbdunkle Lichtstimmung getaucht, während die Bilder durch Spots und Hintergrundbeleuchtung hell strahlen. Unterwasser-Visuals an der Decke und Surround-Sounddesign von Mia Legenstein verwandeln die Galerie in eine lebendige Unterwasserwelt, mit um den Betrachter laufender Geräuschkulisse in der von 20-22h Models live im nassen Element zu erleben sind.
Die Arbeiten von Jürgen Knoth können bis einschließich Sonntag, 5. April von 16-20h oder nach persönlicher Terminvereinbarung unter +43 664 43 83 146 besucht werden.
Galerie am Schillerplatz, 1010 Wien, Makartgasse 1
KünstlerInnen über Fotografie: Vorträge
Es geht bei den eingeladenen KünstlerInnen insgesamt um innovative Positionen, die einerseits in der Tradition der Fotogeschichte stehen und sich auch auf diese beziehen, Vorbilder zitieren und deren Kenntnis ironisch einbeziehen, zum anderen handelt es sich um KünstlerInnen, deren Werk deutlich den konzeptuellen Hintergrund verrät und die sich auf einer hohen Reflexionsebene mit dem Thema des Portraits auseinandersetzen.
02/_Mi, 1. April / 18h
Erich Lessing
03/_Mi, 22. April / 18h
Sissa Micheli
04/ _Mi, 29. April / 18h
Sally Gutierrez
05/_Mi, 13. Mai / 18h
Hubertus Butin
06/_Di, 19. Mai / 16h
Thomas Ruff
07/_Mi, 27. Mai / 18h
Manfred Willmann
08/ _Di, 9. Juni / 18h
Bernhard Fuchs
09/_Do, 18. Juni / 18h
Katharina Sieverding
10/_Mi, 24. Juni / 18h
Peter Weiermair
Ort | Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Lehárgasse 8, 1060 Wien, Fotoklasse
Megan Lewis: Conversation with the Mob

© Megan Lewis, Robert Marney’s Begräbnis. Robert war 20 Jahr alt und starb an den Folgen von Alkoholmissbrauch. Nach der Martu Tradition dürfen die Eltern und unmittelbaren Verwandten nicht am Begräbnis teilnehmen, sie bleiben im „sorry camp“ der Gemeinschaft
Megan Lewis leistet mit ihrer Arbeit Conversations with the Mob einen wichtigen und vor allem auch nach wie vor aktuellen Beitrag zur Geschichte Australiens und der Auseinandersetzung mit den australischen Ureinwohnern. Westlicht – Schauplatz für Fotografie präsentiert dieses ausdrucksstarke und erzählerische Werk vom 31. März bis 31. Mai erstmals außerhalb Australiens.


WestLicht. Schauplatz für Fotografie
Westbahnstraße 40, 1070 Wien, Österreich
Display: Objekt / Raum / Betrachter_in?

© Daniela Pesendorfer
Vernissage am Mittwoch, dem 1. April 2009, 19 Uhr in der Galerie IG BILDENDE KUNST,
Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien
Mit Beiträgen von: Katrin und Jens Bruder, Hannah Feigl, Ingrid Gaier, Iris Julian, Margit Nobis, Bernd Oppl, Daniela Pesendorfer, Elisabeth Schmirl
Kuratiert von: Agnes Hannes
„Das traditionelle Kunstwerk sei es ein Bild, eine Skulptur oder ein architektonisches Werk, wird nicht mehr als ein isolierter Gegenstand angesehen, sondern muss im Zusammenhang mit dem sich erweiternden Umraum betrachtet werden.“ Friedrich Kiesler, österreichischer Architekt, Maler, Bildhauer, Visionär, beschrieb die Idee des künstlerischen Displays 1965 mit diesen Worten, um den Austausch zwischen Objekt und Betrachter_in als ein räumliches Kontinuum zu manifestieren.
(Mehr Infos zur Ausstellung DISPLAY lesen Sie hier).
Hermann Pavelka zeigt sein Australien

Die Bilder zum Bildband "People & Moments - Australia / New Zealand" sind während eines über 4-monatigen Aufenthalts in Australien und Neuseeland entstanden.
"People And Moments - Australia / New Zealand", Format 20x20cm, 124 Seiten Bilder im ganzflächigen Format, Hardcover, Faden gebunden, Leinenband, ISBN: 978-3-9502624-0-7
"Mit meinen Bildern möchte ich Menschen und Momente / People And Moments aus meinem Blickwinkel darstellen. Es hat sich gezeigt, dass es doch mehr Menschen gibt, als ich ursprünglich dachte, die diesen Blickwinkel gerne mit mir teilen. Es fasziniert mich immer wieder, dass ein Bild, aus der Emotion des Moments aufgenommen, so viel erzählen und transportieren kann.
Ich möchte meinem Umfeld Freude bereiten, aber es auch zum Nachdenken anregen. Ich freue mich auf den Austausch mit allen Menschen, die diese Freude mit mir teilen. Tragen Sie dazu bei, dass ich mit People And Moments so viele Menschen wie möglich erreiche." (Hermann Pavelka)
Genießt People And Moments!
fotoK präsentiert Bücher
Die Bücher werden an dem Abend präsentiert und gefeiert. Der musikalische Auftakt wird von der Musikarbeiterkapelle geliefert, Dazed Styles liefert einen visuellen Beitrag.
Freitag, 27.03. 2009, 19h im fotoK, 1150 Wien, Grangasse 5
Zu sehen sind Bücher von:
Lisa Andergassen, Melanie Balter, Maria Magdalena Biely, Günther Brandstetter, Matthias Braudisch, Simon Bruggner, Alex Dietrich, Imola Galvácsy, Brigitta Gruber, Julia Haugeneder, Claudia Köhn, Beatrix Kovats, Florian Lierzer, Katherina Lochmann, Sabrina Michael, Georg Oberhumerm, Bianca Pospischek, Luise Rauch, Eva Schlögl, David Schreyer, Christoph Schwarz, Thomas Unterberger, Riki Werdenigg, Claudia Winglhofer
Veranstaltung, wo die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des dritten von maximal sechs Semestern beim Lehrgang für künstlerische Fotografie am fotoK in der Grangasse 5, 1150 Wien, ihre neunundvierzig- bis über hundertfünzigseitigen Bücher herzeigen möchten, von denen ihnen im letzten halben Jahr eingefallen ist, dass sie die machen könnten und die sie dann auch zwischen dem ersten Oktober Zweitausendundacht und dem siebenundzwanzigsten März Zweitausendundneun entworfen, gedruckt und gebunden haben, oder drucken und binden ließen, während sie anderen Dingen nachgegangen sind oder vielleicht sogar andere Bücher durchgeblättert, gelesen oder - was in diesem Fall viel passender ist - auch Bilder darin angeschaut haben, in der Zeit, wo ihnen andere ihre Bücher produziert haben, die sie eben jetzt wie schon gesagt auflegen, damit man sie auch ansehen kann und bei manchen ein paar Seiten lesen kann, wonach man dann einfach zum nächsten Buch weitergeht, weil da gleich eines daneben liegt oder wonach man einfach dasselbe Buch nimmt und es noch einmal von vorne von der Mitte oder von hinten, oder von irgendwo anders auch, wenn man will, noch einmal, zweimal bis beinahe undendlichmal durchblättert, wenn das überhaupt für einen oder eine an irgendeinen Reiz gebunden ist, weil sonst gibt es da in der selben Halle auch eine große Party, zu der, das versteht sich ohnehin von selbst, auch wenn das in letzter Zeit ja eher exklusiv mit Listen und so praktiziert wird, zu der also natürlich eh alle eingeladen sind und bei der es auch ein paar Fässer - oder Gläser Schrägstrich Becher Schrägstrich Flaschen, wobei davon selbstverständlich mehr als Fässer, das steht aber bis zu diesem Zeitpunkt, wo das geschrieben wird noch nicht wirklich fest, dass man es als fix auf eine Einladung schreiben könnte -, bei der es also auf jeden Fall genug Bier geben wird, das wahrscheinlich in einer Wiener Brauerei im sechzehnten Wiener Gemeindebezirk, wie das immer so schön in den Nachrichten heißt, wo es um irgendwas, das halt in Wien passiert ist, wie zum Beispiel diese Party - aufpassen jetzt, weil Bier aus dem Sechzehnten, Bücher und Fest im Fünzehten -, gebraut wurde, sofern das überhaupt für einen oder eine trinkbar ist, sprich es gibt ja manche, die, ob du es glaubst oder nicht, trinken kein Bier, sondern, wenn ich jetzt beim Alkohol bleiben soll, nehmen, wenn sie beim Wirten Schrägstrich der Wirtin bestellen, nur Wein, der entweder mehr eine rote oder mehr eine durchsichtig weiße Farbe hat, wobei wenn man genau sein will, wie die das meist sind, die in so visuellen Bereichen wie der - ob jetzt analog oder digital ist egal - Fotografie arbeiten, dann ist ja das Weiße eigentlich keine Farbe, sondern einfach nur verdammt viel Licht, wodurch man dann schon eher schreiben müsste eine durchsichtig gelbe Färbung, bei der Beschreibung von dem Wein, den es neben vielen antialkoholischen Getränken geben wird, wo Musik sicher auch keine untergeordnete Rolle spielen wird, weil das bei so Veranstaltungen oft sehr wichtig ist. (Text George Oberhumer)
Nocturna Benedictina: Lachlan "Lox" Blair

"Nocturna Benedictina": Lachlan ‘Lox’ Blair
Eröffnung am 28. März, 29 Uhr in der Säulenhalle des Stiftes Melk
Ausstellungsdauer 29. März - 1. November 2009
Die aus einer Kombination von Fotografie- und Fotogrammtechnik entstehenden Aufnahmen von Lachlan ‘Lox’ Blair sind nicht nur durch die Erfindung einer eigenen schwarzen Rahmenbox, die anstatt der Kamera eingesetzt wird, erstaunlich. Diese Bilder sind einmalig, es existiert kein Negativ, es ist keine zweite Fassung möglich, nicht einmal eine Korrektur, denn sie entstehen direkt auf dem Papier.
In der Ausstellung ‘Nocturna Benedictina’ nimmt Blair das berühmte Stift Melk mit seinen typischen barocken Architekturdetails, aber auch Geländern, Gittern, Gärten und Statuenfragmenten ins Visier. Er kommt nachts, wenn tausende Touristen abgezogen sind und die Mönche ihre Lichter gelöscht haben, hält den Detailmotiven, die mit der Schnappschussindustrie nichts gemeinsam haben, seine Box vor und belichtet.
Mit der Wahl dieser Mittel schwingt ein bis heute magischer und alchemistischer Zug in der Erfindung des Mediums Fotografie mit. Die schwarze Box der Kamera wird allerdings mit der Nacht in der Natur getauscht. Die Geschichte des Nachtstücks als Urbild aller Fotografie ist ein Grundsatzgedanke. Blair macht damit Territorien des Traums und des Immateriellen sichtbar, mit dem jede gute Konzept-Kunst korrespondiert. (aus einem Text von Brigitte Borchhardt-Birbaumer)
Eva Schlegel ist auf dem Sprung

Eva Schlegel: L.A. WOMEN
Sie ist auf dem Sprung nach Peking, um dort Porträts von Künstlerinnen zu fotografieren. Doch noch haben die Ufo-Wolken Eva Schlegel nicht ganz losgelassen. Diese sogenannten Ufo-Wolken, in der Wissenschaft lenticulare Wolken genannt, haben die 1960 in Tirol geborene Künstlerin die vergangenen drei Jahre beschäftigt. Sie sucht ihre Fotos im Internet, sammelt sie in einem eigenen Archiv, erstmals abgebildet wurden sie aber schon auf italienischen Fresken im 15.Jahrhundert.
Lächeln wird Schlegel im Juni zumindest allerdings nicht schwerfallen, da hat sie über ihre Galeristin Ursula Krinzinger einen Arbeitsaufenthalt in Peking vermittelt bekommen. In der Stadt, in der sie noch nie war, will sie Künstlerinnen an ihrem Arbeitsplatz besuchen und sie fotografieren, wie sie es schon mit Künstlerinnen in Los Angeles gemacht hat. Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 22.03.2009, Almuth Spiegler.
Hier können Sie den Artikel fertiglesen: diepresse.com/imwerden
picturing america - in Berlin

Picturing America konzentriert sich auf die Entwicklung und Verfeinerung dieser charakteristischen Merkmale des Fotorealismus während des prägenden Jahrzehnts der 70er Jahre. Präsentiert werden 31 Gemälde und 10 Arbeiten auf Papier - darunter die höchst ikonischen und meisterhaften Werke Telephone Booths (1967) von Richard Estes und Leslie (1973) von Chuck Close - von Robert Bechtle, Charles Bell, Tom Blackwell, Robert Cottingham, Don Eddy, Audrey Flack, Franz Gertsch, Ralph Goings, Ron Kleemann, Richard McLean, Malcolm Morley, Stephen Posen, John Salt, Ben Schonzeit und Paul Staiger. Die Ausstellung ist in vier Abschnitte gegliedert, von denen drei die zentralen Themen des Fotorealismus untersuchen: Reflexionen über die Stadt, Konsumkultur und Amerikanisches Leben. Der vierte Abschnitt zeigt ein Portfolio mit Lithografien, die anlässlich der documenta 5 entstanden.
Unter den Linden 13/15, 10117 Berlin
Fleisch - im Kulturzentrum der Minoriten in Graz

Den schillernden Begriff FLEISCH – als Nahrung, Hülle, Lust, Gefängnis, Schmerz, Verfall – beleuchtet die Wiener Kulturphilosophin Elisabeth von Samsonow. Sechs bildende KünstlerInnen, die großteils aus der Schule von Friedl Kubelka kommen, bilden polyvalente Zugänge zum Thema.
Michael Blank, Piers Erbslöh, Julia Fuchs, Herbert Mayer, Karin Petrowitsch, Brigitte Stefanek-Egger

Fleisch ist uns Nahrung, Hülle, Lust aber auch Gefängnis, Schmerz, Verfall.
Fleisch bestimmt uns.
Wir verzehren das Fleisch anderer Lebewesen, um das eigene Fleisch zu stärken und vielleicht auch in der Hoffnung, sich die Stärke des verspeisten Tieres einzuverleiben.
Wir suchen nach Menschen, die ihren Leib, ihr Fleisch, mit uns teilen wollen und uns kleine Tode sterben lassen. Manchmal müssen wir uns dieses Fleisch auch kaufen. Die Preise für das Gefühl nackten Fleisches auf nacktem Fleisch variieren stark.
Kulturzentrum bei den Minoriten in Graz: Eröffnung am 18. März, 19 Uhr,
Mariahilferplatz 3, 8020 Graz
Die Ausstellung ist bis 17. April zu sehen.
Hier gibt´s alle Infos zu den KünstlerInnen und zur Ausstellung: www.beat-freak.de/fleisch
Hubert Blanz X-PLANTATION
Ausstellungseröffnung von
Hubert Blanz: X-PLANTATION
Dienstag, 17. März 2009 um 19 Uhr

© Hubert Blanz, X-PLANTATION 11, 2008, C-Print, 100x 150 cm
Der Künstler ist anwesend.
Die Ausstellung läuft von 17. März 2009 - 25. April 2009.
Hubert Blanz vollzieht in der Serie X-Plantation eine sowohl inhaltliche, als auch formale Verzahnung der Begriffe Flugzeug, Fläche (plane), Bepflanzung, Gewebzüchtung (plantation) und eines Flugsimulators (X-Plane). Ähnlich wie in der Serie Roadshow übernimmt Blanz für diese Arbeiten Bildmaterial aus dem Internet; dabei wählt er Satelitenaufnahmen von Flugpisten auf der ganzen Welt, welche anschließend in unterschiedlichen Dimensionen und Richtungen übereinandergelagert und gestaffelt werden. Der Computerschirm fungiert bei der Selektion des Ausgangsmaterials als Kamera, indem dieser zur Definition des Ausschnitts, der Distanz und des Blickwinkels auf die verwendeten Flächenelemente herangezogen wird. Das Ergebnis der nachträglichen Neu-Komposition sind utopische Gebilde, an der Grenze zum technisch möglichen und für die Zukunft vorstellbaren, die sich jeder Möglichkeit geografischer Zuordnung entziehen.
Hubert Blanz (geboren 1969 in Hindeburg/D) lebt und arbeitet in Wien.
MOMENTUM PHOTOGRAPHIE / EDITIONEN, Schleifmühlgasse 1, 1040 Wien
Dorit Margreiter stellt aus

© Dorit Margreiter, "Aporia" (Cairo Version), 2008
Vernissage am 17.3. 2009, 19:00 Uhr, in der Galerie Lindner, Schmalzhofgasse 13/3, 1060 Wien
Ausstellungdauer 18.3. - 25.4. 2009
www.galeriekrobath.at/aktuelle_ausstellungen/
Paul Landl: Artnight 2 - auffallend-bizarr-kurios


Paul Landl präsentiert seine Kunst am 26. März im Grand Casino Baden.
Hingehen - schauen - diskutieren!
Gmundner Fototage
DIE Fachmesse für Fotografie
Gmunden ist vom 27.-29. März 2009 Mittelpunkt der österreichischen Fotoszene. Durch die Kooperation der Bundesinnung der österr. Berufsfotografen, den 51 ausstellenden Firmen, Stadtgemeinde Gmunden und der Ferienregion Traunsee haben sich die G F T zu einem bedeutenden Fotoevent entwickelt.
Die GMUNDNER FOTOTAGE sind für jeden Brancheninsider ein „Muss-Termin“. Diese faszinierende Stadt und der Traunsee sind für 3 Tage ein bedeutender Treffpunkt aller an den letzten Neuheiten interessierten Fotografen.
www.fototage.at

Lesen Sie HIER alle News von www.epson.at
Klaus Titzer, Fotograf und Langläufer
Der Wiener Fotograf Klaus Titzer nahm heuer erstmals am "Vasaloppet 2009" teil. "Nur mit Schmerzen und unter unheimlicher Quälerei habe ich mich ins Ziel gebracht, aber das war es wert. Die falschen Schuhe hätten mich fast umgebracht, aber der Wille war stärker als blutige Blasen an den Füssen", erzählt Klaus, der mit seinen Freunden Peter und Alex Elstner die Reise nach Nordschweden unternahm. "Schon am nächsten Tag war mir klar, daß ich auch nächstes Jahr wieder dabei bin".
Es muß schon ein erhebendes Gefühl sein, wenn fast 14.000 Teilnehmer auf ihren Langlaufschiern starten, sich über die 90 km lange Strecke kämpfen und im Ziel mit vielen schwedischen Fahnen und Jubel erwartet werden.
Das ganze Team vom cyberlab gratuliert Klaus zur erfolgreichen Teilnahme!

Im Bild v.l.n.r.: Peter Elstner, Klaus Titzer, Alex Elstner
Walking Chair präsentiert Invaded Spaces

SMIK: INVADED SPACES
The Austrian - Swedish duo Linda Dahlström and Elisabeth Auer, founders of SMIK, are showing their current collection's bold geometrical elements and vibrant colors in wall prints and textiles.
Exhibition opening: FRI MARCH 13, 2009 7pm
Venue: Walking-Chair Gallery,
Rasumofskygasse 10, A-1030 Vienna
Opening Party: CAFE URANIA,
Radetzkystrasse 24, 1030 Wien, 10pm
Exhibition duration: 14 March – 12 June 2009
Opening hours: MON - FRI from 11am–6pm, SAT and SUN by appointment
www.smikdesign.com
Stark bewölkt – flüchtige Erscheinungen des Himmels

Siegrun Appelt, Clouds 1996
Wolken als Motiv und Metapher in Kunst und Fotografie vereinen mehrere Facetten der Auseinandersetzung mit dem Phänomen: einerseits mit Natur, Himmel und Landschaft, andererseits mit dem Zufälligen, dem Unbestimmten, dem Vergänglichen, dem Phantastischen. Wobei die Kompositionen vielfach unterschiedliche Lesarten zulassen, der Spielraum von abstrakten Gebilden bis zu real anmutenden Figurationen reicht.
KünstlerInnen
Siegrun Appelt, Ona B., Hildegund Bachler, Gerhard Baldasti, Astrid Bechtold, Fritz Bergler, Aimée Blaskovic, Eva Choung-Fux, Helga Cmelka, Béatrice Dreux, Irma Eberl, Gottfried Ecker, Khy Engelhardt, Heinz Gappmayr, Markus Maria Gottfried, Silvia Grossmann, Fodor Gyula, Ursula Heindl, Karl Hikade, Paul Hirschmann, Wolfgang Hollegha, Gottfried Höllwarth, Lisa Huber, Gerhard Hutar, Gerhard Jaschke, Hans Jöchl, August Kampfer, Herwig Kempinger, Alfred Klinkan, Claudia Klučarić, Kurt Lang, Anton Lehmden, Heinz Lindinger, Norman Maier, Christine Meierhofer, Elfriede Mejchar, Moje Menhardt, Julie Monaco, Iris Nitzl, Hubert Pfaffenbichler, Michael M. Pisk, Drago J. Prelog, Peter Rataitz, Trude Rind, Hubert Roithner, Meina Schellander, Eva Schlegel, Josef Schwaiger, Hubert Sielecki, Michaela Spiegel, Gabriele Sturm, Helmut Swoboda, Ida Szigethy, Lea Titz, Jochen Traar, Werner Trinkl, Simon Wachsmuth, Franz Wacik, Martin Walde, Hans Weigand, Sebastian Weissenbacher, Jana Wisniewski, Robert Zeppel-Sperl, David Ziegelman aka Philipp Preuss
Noch bis 30. Mai 2009 im MUSA - Museum auf Abruf,
Wien 1., Felderstraße 6-8 (neben dem Rathaus)
1082 Wien
Raum mit Licht - Fragments of action in translation

ROBERTA LIMA, ANJA MANFREDI, JUDITH PICHLMÜLLER, KÄTHE HAGER VON STROBELE
Vernissage am Donnerstag, 5. März 2009 19:00 Uhr; Ausstellungsdauer 6. März – 30. April 2009
Prozessionale Beschäftigung, langjährige Recherchen und Aktion bedingen die Arbeiten der hier gezeigten Künstlerinnen. Die Annäherung zu den Fragestellungen des Körpers, seinen Machtmechanismen, seine Veränderbarkeit durch verschiedene gesellschaftliche Ideale und der Möglichkeit der Befreiung, kommunikative Systeme und mediale Bildsprache - erfolgt über diverse Wege der wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzung und Übertragung. Das dekonstruktive Moment in der Performance der Werke steht hier in der Rezeption als Gestus der Befreiung im Vordergrund.
Galerie RAUM MIT LICHT Kaiserstrasse 32 1070 Wien
Fotogalerie Wien zeigt Portraits

Das Portrait als Spiegelbild unserer Gesellschaft, an dem sich der Einzelne individuell orientiert – in dem vielschichtige Kommunikations- und Emotionsabläufe in komplexen Verarbeitungsmechanismen und Integrationssystemen münden.
7 KünstlerInnen erforschen das soziale Feld in seiner Veränderbarkeit bezüglich zeitkontextueller und ethnographischer Einordnungen und deren Bildsprache.
Jerry Galles computergenerierte Erinnerungsportraits gehen den Prozessen von Bildern in ihrer Veränderung durch Sehen, Abspeichern, Abrufen und Neugenerierung auf den Grund.
Caroline Heiders Faltbilder fragmentieren ikonografische Repräsentationsmechanismen der westlicher Werbung oder Kunst.
Oleg Kasumovics inszenierte und collagierte Selbstportraits sind eine poetische und zugleich schonungslose Zusammenführung und Verdichtung – eine Art Katharsis - aus eigener Lebensgeschichte, künstlerischer Biografie und persönlichem Outings.
In der Videoarbeit Roulette zeichnet Andrea Loux das archetypische Bild familiärer und sozialer Konstellationen einer Tischgesellschaft.
Ein zentrales Thema in Lucia Nimcovás Werk sind die massiven Veränderungen denen zentral- und osteuropäische Gesellschaften in den letzten Jahren unterworfen sind, einhergehend mit dem Verschwinden von Traditionen, mit Generationskonflikten und dem Verlust an Lebensqualität.
Laura Riberos inszenierte Fotoserie electro-doméstica spielt im Aufnahmestudio einer kolumbianischen populären Telenovela.
In Daniel Stiers Fotoserie in my country treffen MigrantInnen in ihrer Originaltracht und das urbane Ambiente des globalisierten Londons aufeinander.
Währinger Str. 59, 1090 Wien
Eröffnung: Eröffnung: Montag, 2. März 2009 um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 3. März bis 1. April 2009
Podiusmdiksussion im West.Licht


Im Rahmen der Ausstellung Der chirurgische Blick veranstaltet West.Licht - Schauplatz für Fotografie am Montag, 02. 03.09 um 19h eine Podiumsdiskussion.
Thematischer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Fotografie des Wiener Aktionismus aus heutiger Sicht. Bereits um 1962 begannen Günter Brus, Hermann Nitsch, Otto Muehl und etwas später auch Rudolf Schwarzkogler mit der Aufzeichnung ihrer Aktionen durch die Optik der Kamera. Dabei entwickelte sich vor allem mit dem Pressefotografen Ludwig Hoffenreich eine bis in die frühen 1970-er Jahre andauernde Zusammenarbeit. Der distanzierte Blick des Fotografen auf die radikalen Bildprozesse und seine Bereitschaft die gestalterischen Anweisungen der Künstler umzusetzen, kam deren Absichten entgegen. Über die Fotografie sollte die sich zwischen 1964 und 1966 in den Aktionen experimentell entwickelnde Bildsprache des Aktionismus detailliert festgehalten und analysierbar gemacht werden.
Podium:
Dr. Hubert Klocker (Kurator)
Heinz Cibulka (Fotograf)
Univ.-Prof. Dr. phil. Peter Gorsen (Kunsthistoriker)
Dr. Kurt Kaindl (Medienwissenschaftler, Fotograf)
Philipp Konzett (Galerist und Sammler)
West.Licht - Schauplatz für Fotografie - Westbahnstraße 40, 1070 Wien



