Oliver Ottenschläger @ BAWAG Contemporary

© Oliver Ottenschläger, Newlife 1, 2006, Lambda-Print, 85x85 cm, Edition 4
BAWAG Contemporary
Barnabitengasse 11 - 13, 1060 Wien
Eröffnung 5. August 2009, 19 Uhr
tägl. ab 6. August 2009 bis 30. August 2009, 14-20 Uhr
Oliver Ottenschlägers aktuelle fotografische Arbeiten kreisen um die Landschaft, die in den letzten Jahren immer stärker zur Metapher für die Widersprüche im Verhältnis des postindustriellen Menschen zur Natur geworden ist. Über längere Zeiträume hinweg fotografiert der Künstler immer wieder die gleichen vertrauten Landschaften, in denen mysteriöse Kindheitserinnerungen nachklingen: ein See in der Steiermark, ein Wald in der Tschechoslowakei oder Böschungen (Ruderalgebiete) neben verlassenen Strassen( als Orte fiktiver Unfälle.) Ottenschlägers serielle Fotografien haben einen sehr filmischen Charakter. Ihre Melancholie und Romantik lassen and Bas Jan Aders „ Search of the Miraculous“ denken, während sie gleichzeitig der Konzeptkunst zuzuordnen sind, da Zeit das eigentliche Thema ist. Zeit und Veränderung bilden den Schlüssel zu Ottenschlägers komplexem, berührendem und oft gefährlich schönem Werk.
Lambda Prints und Kaschierungen @ cyberlab
Taucher einmal ober Wasser... Der UW-Stammtisch
UnterWasserFotoStammtisch am 07. August 2009
Der 8. UW-FotoStammtisch findet am 07. August 2009 ab 19:00 Uhr an "der" Sommerlocation in Brunn/Geb. (Bezirk Mödling, NÖ) statt...100TageSommer direkt am See...
Das zwanglose Gespräch ist ein wesentlicher Teil der UW-FotoStammtische, denn dabei werden persönliche Problemchen diskutiert und viele Tipps und Tricks ausgetauscht. Der eine oder andere Geheimtipp bzw. Geheimplatz werden dabei auch immer wieder "unter der Hand" weiter gegeben.
Begonnen wird jeweils ab 19:00 Uhr, wobei kein starrer Plan zum Ablauf des Abends besteht. Es ist viel Zeit vorhanden. Die Teilnahme an den UW-FotoStammtischen ist kostenlos! (nur die eigene Konsumation an Essen & Getränken ist zu bezahlen)
HIER gibt´s alle Infos zum UW-Stammtisch! 
daily: Fotografien aus dem Südsudan von Corinna Schmid
Stell Dir eine eine neue Welt vor - Fotowettbewerb

Visionen einer neuen Welt : Fotowettbewerb der Europäischen Kommission
Im Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation 2009 hat die Europäische Kommission soeben den Fotowettbewerb "Visionen einer neuen Welt" eröffnet. Profi- und Amateurfotografen aller Altersstufen aus der gesamten EU können hier ihre Kreativität unter Beweis stellen. Eine namhafte Jury wird die Sieger auswählen, die als Preise Fotoausrüstungen und Reisen in EU-Städte gewinnen können. Die Fotos müssen bis spätestens 31. August 2009 eingereicht werden.
Fantasie ist eine lebenswichtige Fähigkeit des Menschen: Durch sie erhalten Erfahrungen eine Bedeutung und Kenntnisse werden zu Wissen; dank unserer Fantasie können wir uns die Welt erklären. In diesen Zeiten des raschen Wandels müssen wir flexibel und kreativ sein, unsere Fantasie und
Innovationskraft voll ausschöpfen und uns ein Bild von unserer Zukunft machen.
Hier finden Sie alle Details zum Wettbewerb!
The Vienna Fashion Observatory

17.07. - 20.09.2009, Eröffnung 17.7.2009, 19 Uhr
Freiraum/quartier21
Museumsquartier
A-1070 VIENNA
Mehr Infos HIER (pdf Download!)
Based on the principle of internet-fashion blogs, “The Vienna Fashion Observatory” thematizes the interrelationship between fashion and the city in the specific case of Vienna. As opposed to the usual projects on the subject of fashion this fashion exhibition in the broader sense is not primarily about promoting fashion designers and their products but about portraying the people who wear it, the consumers, in their individual approaches to fashion as a form of expressing their personal style. At the same time this project aims to draw a differentiated picture of Vienna as a city which is not reduced to showcasing just the fashionable sides. In line with this “The Vienna Fashion Observatory“ focusses on all 23 districts of the city and works with a broad definition of the notion of ‘fashion’.
That´s photography: Andreas Feininger

© Andreas Feininger. Dennis Stock. Life Magazine. © Time Inc./Getty Images
"Ich glaube, ein Fotograf sollte dem Betrachter mehr zeigen, als er in der Wirklichkeit sieht", war das Credo von Andreas Feininger (1906-1999), eines der Meisterfotografen des 20. Jahrhunderts.
Andreas Feiningers Werk ist von zwei großen Themenkomplexen bestimmt: Stadtansichten und Naturmotive. Die Architektur und das Leben seiner Wahlheimat New York haben ihn über die Jahrzehnte hinweg fasziniert. Immer wieder hielt er die Skyline von Manhattan, die Straßenschluchten, die Wolkenkratzer, die Brücken und Hochbahnen in atmosphärisch dichten Bildern fest. Mit derselben Begeisterung widmete er sich den Naturstudien. Seine minutiösen Detailaufnahmen von Insekten, Blumen, Muscheln, Holz und Steinen verleihen den in der Natur vorgefundenen Formen oft einen skulpturalen Charakter. In seiner strengen Komposition der Bilder entfaltet der Mikrokosmos eine monumentale Wirkung.
FO.KU.S zeigt in 80 ausgewählten Werken von Andreas Feininger einen Überblick über sein brillantes Werk. Dank an Andreas Feininger-Archive, Tübingen.
Noch bis 1. August 2009 im FO.KU.S Foto Kunst Stadtforum, BTV Stadtforum, 6020 Innsbruck
Hans Wolfsbauer-Schönau: Salzburg

Hans Wolfsbauer-Schönau Salzburg: Gemälde und Grafiken Paintings and Drawings
Wolfsbauer, Karin (Hrsg.)
Karin Wolfsbauer arbeitet als freie Journalistin, u. a. als Auslandskorrespondentin in Mailand für diverse europäische Medien wie „Das Opernglas", „Die Opernwelt", „Die Bühne", „Amadeus", „Musicalia", „L’Esquire", „Econova", die „Festspielfreunde Informationen" der Salzburger Festspiele und die „Salzburger Nachrichten". Sie ist spezialisiert auf Künstlerportraits und verfasste zahlreiche Coverinterviews mit großen Persönlichkeiten wie Friedrich Dürrenmatt, Martin Suter, Donna Leon, Plácido Domingo, José Carreras, Nicolai Gedda, Samuel Ramey, Alfred Brendel, Riccardo Muti, Renata Tebaldi, Hermann Prey, Ricarda Merbeth, Anna Netrebko, Vesselina Kasarova, Peter Ruzicka, Salvatore Sciarrino, Peter Simonischek, Gert Voss, Maximilian Schell, Heinz Nußbaumer, Annie Leibovitz und Zaha Hadid. Derzeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman und ist Kuratorin von Ausstellungen ihres Vaters, Hans Wolfsbauer-Schönau.
HIER können Sie das Buch bestellen.
Die Scans zu diesem Buch wurden im cyberlab hergestellt.
Viennasian? Zwischen 14 & 20 Jahre alt? Mitmachen!

Gesucht wird Deine fotografisch festgehaltene Beobachtung und Geschichte, die aufzeigt, was Asiatisches in Wien steckt oder umgekehrt; wo sich kulturelle Wege überschneiden. Vom persönlichen Einblick bis zum öffentlichen Statement. Ob dokumentarisch oder künstlerisch, phantastisch oder real. Hauptsache frisch und authentisch. Erleb die Stadt mit offenen Augen und teile Deine Geschichte mit anderen.
Du bist zwischen 14 und 20 Jahre alt. Du machst Dir Gedanken über Dein Fotomotiv und seine Aussage und Geschichte, schießt Deine Fotos, wählst eines davon aus und schickst es zusammen mit einem kurzen Text (max 1200 Zeichen) zum Foto - bspw. wie es entstanden ist, was es Dir bedeutet oder was die Geschichte dahinter ist - an uns. Jedes Foto sollte mit einem Titel versehen sein. Da die Stadt Wien in unserem Wettbewerbsthema einen wichtigen Stellenwert einnimmt, sollte Dein Lebensmittelpunkt Wien sein, bzw. Dein Foto in Wien entstanden sein. HIER weiterlesen!
Buchpräsentation: Leichtes Gepäck - Olaf Unverzart

anika handelt, Yppenplatz 5/4, 1160 Vienna
Der Münchner Olaf Unverzart, bekannt durch seinen wöchentlichen Fotobeitrag im ZeitMagazin, hat ein neues und außergewöhnlich schönes Fotobuch herausgebracht. Mit Filmregisseur Benjamin Heisenberg wird er sich bei uns über Reisen und Bilder unterhalten - denn darum geht es in seinem vierten Bildband.
Freitag, 10.7.2009, 19 Uhr
Eintritt frei
Der Künstler steht nach der Präsentation für Fragen und zum Signieren seines neuen Buches zur Verfügung. Olaf Unverzart. Leichtes Gepäck Verlag für moderne Kunst Nürnberg, 192 Seiten, 25x21 cm, Texte von Dr. Ulrich Pohlmann, Karl Bruckmaier, Olaf Unverzart. Gestaltet von Andreas Töpfer
Letzte Chance für Polaroid 500
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Original Polaroid 500 film
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ausARTen

Liebe Freunde, lade Euch recht herzlich zur Ausstellungseröffnung am Samstag den 4.7. um 17.00 ein. Anschließend findet ein Künstlerfest mit chilenischen Barbecue von Mauricio Lopez im Garten des Hubatsch Ensembles statt. Freue mich auf Euer kommen, Hermann Huber.
Samstag, 4. Juli 2009 ab 17 Uhr
2345 Brunn am Gebirge, Franz-Keim-Gasse 20, im Hubatsch-Jugendstil-Ensemble
„azado chileno“ –Chilenisches Barbeque by Mauricio
Dauer der Ausstellung: 4. bis 10. Juli 2009
ADAM WIENER
HERMANN HUBER
CONSTANTIN LUSER
LUCAS HORVATH
SUSI JIRKUFF
FILIPPO LEONARDI
Einladung gibt´s hier zum Downloaden!
Camera Austria Graz zeigt Annette Kelm

© Annette Kelm, aus der 3-teiligen Serie: Stars Look Back, 2006. C-print, 92,3 cm x 69 cm.
Annette Kelm (geboren 1975) nimmt mit ihren Arbeiten eine wichtige Position in der gegenwärtigen Debatte um die erweiterten konzeptuellen Strategien in der Fotografie ein. Einerseits auf die bildnerischen Konventionen der Studiofotografie zurückgreifend verweigert sie andererseits eine rein objektivierende Darstellung durch das Einschleusen von irritierenden Requisitien, die die abgelichteten Motive und ihre Bedeutung bewusst in der Schwebe halten. Ihre vordergründig sachlich wirkenden Aufnahmen oszillieren zwischen Präzision und Mehrdeutigkeit. Nach Einzelausstellungen im Witte de With, in der Kunsthalle Zürich und in den Kunstwerken Berlin stellt Annette Kelm erstmals ihre Fotografien in Österreich aus.
Eröffnung: Donnerstag, 9.7. 2009, 18:00 Uhr

Camera Austria Kunsthaus Graz Lendkai 1 8020 Graz
Zukunft der Fotografie? Eine kritische Debatte

KUNSTHALLE wien Museumsquartier
03. Juli 2009 19:00 Uhr
Martin Guttmann (Künstler, Wien)
Matthias Herrmann (Künstler und Professor für Fotografie, Akademie der bildenden Künste, Wien)
Thomas Seelig (Sammlungskurator Fotomuseum, Winterthur)
Rita Vitorelli (Chefredakteurin Kunstmagazin spike, Wien)
Andrea Witzmann (Künstlerin, Wien)
Moderation: Dorothee Frank (Ö1)
Wie sieht die Fotografie der Zukunft aus? Welche Anforderungen werden an sie gestellt, welche Hoffnungen an sie herangetragen? Welche Formen nimmt die künstlerische Fotografie heute, im Zeitalter von Digitalisierung und Nanotechnologie, an? Inwiefern hat sich die Motiv-Vielfalt mit den neuen technischen Möglichkeiten des vergangenen Jahrzehnts stilistisch diversifiziert bzw. nivelliert? Hat ihr die Abgrenzung gegenüber Videokunst und Malerei und der Sonderstatus als „Fotokunst“ nicht eher geschadet als genützt? Welche Rolle spielt der Umstand, dass wir uns in einer zunehmend global agierenden Ausstellungs- und Kunstmarktszene bewegen? Haben wir es möglicherweise mit einem Paradigmenwechsel zu tun? Ein international besetztes Panel mit KennerInnen aus den unterschiedlichen Sparten der Kunstwelt wie der Lehre, der Kritik, der Vermittlung, der Konservierung, der Produktion und der Reproduktion debattiert über mögliche Entwicklungen in der nahen und mittleren Zukunft, die sich bereits in der Gegenwart abzeichnen.





