Barbara Klampfl: Wiener Barock Sottie

"Wiener Barock Sottie" Barbara Klampfl

barbara klampfl wiener barock sottie
© Barbara Klampfl, „Barocker Lichttanz“, 115 x 115 cm, Leinendruck/Kunstharzlack

Leinendrucke mit Kunstharzlack überarbeitet

Donnerstag 27.November 2008 18:00 - 24:00 Uhr
Freitag 28.November 2008 18:00 - 24:00 Uhr

Atelier Klampfl
Währinger Str. 184, 1180 Wien

Diese überaus großformatigen Leinenbilder wurden im cyberlab hergestellt.

Die nackte Elite - Bubu Dujmic


© Bubu Dujmic, Christian Rainer

Fotos aus dem gleichnamigen Bestseller „Die nackte Elite“ von Bubu Dujmic.

Vernissage am Samstag, 29. November 2008, 19 Uhr
youngaustrianart, 1070 Wien, Breite Gasse 19

Ausstellungsdauer 30.11. - 02.12. 2008

Das letzte Labor: Pascal Petignat + Martin Scholz-Jakszus

das letzte labor fotok Pascal Petignat Martin Scholz-Jakszus





Das letzte Labor:
Pascal Petignat/Martin Scholz-Jakszus

Mit dem letzten Labor betreten wir nicht nur einen Arbeitsplatz sondern ein Mythos.















Hier wird nicht verwaltet, hier wird praktisch gearbeitet – mitunter an Experimenten. Aber oft genug wird hier aus dünnen, kleinen bis mittelgroßen, durchsichtigen und negativen Folien Bilder gemacht. Und so ist es auch ein geheimer Ort, denn Bilder haben Macht, Folien höchstens Erinnerung. Sogar das Licht muss oft draußen bleiben, um die Geheimnisse nicht allzubreit zu zeigen – nur ein Teil davon, ein gelb-grüner oder roter, aber niemals ein blauer, darf beim arbeiten dabei sein. Und von Arbeit ist hier die Rede, weil das Labor nonchalante betrachtet vom Lateinischen laborare stammt. Als das Wort aber noch in aller Munde war, waren es die Sklaven die die Arbeit erledigten und so ist diese Bedeutung gewiss auch zu kurz gegriffen. Sich abmühen, plagen, schinden und sogar leiden ist laborare. Alles im Dienste der Bilder.

Und das Labor ist kein wirtlicher Ort. Dunkel und muffig, zuviel Chemie und zuwenig Luft, im Winter kalt im Sommer heiß - die Stunden hier zählen dreifach. Aber das alles ist nur Tarnung, um nicht allzuviel preisgeben zu müssen. Denn die leidenschaftlichen Zeiten im Labor finden ihren direkten Abdruck im Bild. Trotzdem, das Labor hat seinen Platz verloren, auch wenn wir noch so sehr trauern. Bilder wollen nunmehr cool sein und nicht leidenschaftlich. Sie wollen sich klein zusammenpressen lassen können und an jedem Ort wieder aufpumpen. Ohne Chemie und Licht wollen sie sich einfach ausrechnen lassen.

fotoK, 1150 Wien, Grangasse 5

Nur noch bis 30.11.2008
„Das letzte Labor “ ist Kapitel # 04 von „über Fotografie" von Pascal Petignat/ Martin Scholz-Jakszus und handelt in Form einer Installation vom Mythos Labor. Die Ausstellung findet im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie - Wien statt.

Zeitreise Tibet: Barbara Krobath

barbara krobath zeitreise tibet
Barbara Krobath vermittelt mit Ihren künstlerisch beeindruckenden Schwarz-Weiß Fotografien ungeschminkte Einblicke in das Tibet des 21. Jahrhundert.

Abseits der Touristen-Romantik mit den farbprächtigen Klöstern vermischt sich Traditionelles mit modernen Konsumgütern. Die Ausstellung zeigt eine Bevölkerung zwischen altem Stolz und neuer Unsicherheit. Die Fotografin wird diesem Zwiespalt der Porträtierten in besonderer Weise gerecht, indem sie mit Aufnahmen in der Manier alter Reiseberichte unbekannte, neue Lebenssituationen aufzeigt.

Denn vom Wirtschaftsboom der Chinesen sind die Tibeter ausgeschlossen. Und nun droht ihnen, in ihrem eigenen Land Bewohner zweiter Klasse zu werden.

Zwei Reisen führten die Fotografin durch die osttibetischen Gebiete von Amdo und Kham und durch die Zentralregion Tibet. Als Kamera verwendete Barbara Krobath eine alte 9X12 Graflex Plattenkamera, ein langsames und respektvolles Medium, das die Mitarbeit der Modelle erfordert. Eine handwerkliche Zeitreise in ein Land, das in Tradition verbunden nach neuen Perspektiven sucht.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Monats der Fotografie Wien statt.

Bis 2. März 2009 im Museum für Völkerkunde, 1010 Wien, Heldenplatz


Fotokunst bei Christie´s

angelina jolie manrtin schoeller christies
© Martin Schöller (1968 Deutschland), Angelina Jolie with Blood, 2003

Beim Auktionshaus Christie’s in London kam am 19. November ausgesuchte Fotokunst unter den Hammer. Dabei standen vor allem Werke nordischer und holländischer Fotokünstler im Zentrum der Auktion. Außerdem waren Porträts berühmter Stars wie Kate Moss, Britney Spears, Angelina Jolie, Gisele Bündchen, Christy Turlington und Cindy Crawford zum Verkauf.

Insgesamt 90 Posten traten auf der sorgfältig kurierten Auktionsliste auf, angefangen bei Preisen um die 3.000 britischen Pfund bis hin zu den Spitzenlosen, die bei 220.000 Pfund liegen. Christie´s rechnet insgesamt mit einem Umsatz von mehr als einer Million Pfund.

Zu den Spitzenlosen zählt unter anderem „Woman in Moroccan Palace (Lisa Fonssagrives-Penn)“, Marrakech, 1951, von Irving Penn, welches auf 180.000 bis 220,000 Pfund geschätzt wird. Martin Schöllers Porträt von Angelina Jolie (siehe Foto) ist dagegen schon für 15.000 bis 20.000 Pfund zu haben. Der Verkaufspreis betrug letztendlich GBP 18.000 (rund € 22.000).

Der Umsatz der kompletten Auktion betrug GBP 782.000 (rund € 982.000).

Sehen Sie hier alle verkauften Bilder.

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Klassengesellschaft

© Akademie der bildenden Künste Wien


Klassengesellschaft



Eröffnung: 21.11.2008, 19.00 h
Ausstellungsdauer | 22.11.2008 - 30.11.2008
Ort | Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Lehárgasse 8, 1060 Wien, EG Nord




Ausstellung der Ordinariate Kunst und digitale Medien unter der Leitung von Constanze Ruhm, Kunst und Fotografie unter der Leitung von Matthias Herrmann und Video und Videoinstallation unter der Leitung von Dorit Margreiter, welche im Rahmen des europäischen Monats der Fotografie Wien und der viennaartweek stattfindet.

Alle Infos HIER!

Künstlergespräch: Luca Faccio und Lucas Gehrmann

Lucas Gehrmann (Kunstpublizist) im Gespräch mit dem Fotokünstler Luca Faccio

Luca Facchio

Luca Faccio bildet in seinen Fotokunstwerken, die stets den Menschen im Fokus haben, soziale Zusammenhänge ab. In „Image Transfers“ zeigt er Aufnahmen aus Pyongyang, der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Nordkorea. Neben den monumentalen Architekturen und Paraden einer der letzten Metropolen kommunistisch-stalinistischer Prägung gilt Faccios Blick dem Individuum innerhalb der im Gleichklang gestimmten Masse. Kein leichtes Unterfangen, wird dort doch nur das offizielle und zweifelsfrei beeindruckende Bild dieser Nation geduldet. Das Individuum und seine Darstellung gelten als unwesentlich, widerspricht doch mit den Worten des Ewigen Präsidenten Kim Il Sung jeder Subjektivismus der objektiven Realität und äußert sich darin, Probleme unter Missachtung der Wirklichkeit zu lösen. Solch ein Herangehen ist von einem wissenschaftlich fundierten Arbeitsstil weit entfernt und damit unvereinbar. Jeder, der in Subjektivismus verfällt, muss unweigerlich Misserfolge hinnehmen.
In Luca Faccios Bildern ist dennoch Erfolg beschieden: nach ihren Erstpräsentationen in Pyongyang und in der Kunsthalle Wien 2007 werden sie 2009 im Palazzo Ducale in Genua zu sehen sein und eine Auswahl kann jetzt im Rahmen des Monats der Fotografie bei M-ARS betrachtet und erworben werden.

Im Dialog mit dem Künstler werden darüber hinaus Themen der Fotografie zwischen Kunst, Dokumentation und sozialpolitischen Aufgabestellungen erörtert.

Dienstag, 25. 11. 2008, um 18:30 Uhr im M-ARS, Westbahnstrasse 9, 1070 Wien

"... glimpses of beauty"


Conny Höflich, Vielleicht Abschied (2007)


Herzliche Einladung zur Eröffnung von "... glimpses of beauty"

mit Arbeiten von
Conny Höflich (D)
Boris Jawecki (A)
Aleksandra Kawka (A)
Heinz Mathes (A)
Peter Miller (USA)
Anne Schwalbe (D)
Zoé Vantournhoudt (B)

Eröffnung: 20. November 2008, 19 Uhr | Ausstellung: 21. bis 30. November 2008
Öffnungszeiten: täglich von 16 bis 20 Uhr

WOLKE 7 vorORT bei BEHF | Kaiserstraße 41, 1070 Wien

EIKON suchte und fand die "Gefährlichste Kamera"

Anlässlich des 3. Europäischen Monats der Fotografie im November 2008 veranstaltete EIKON einen Wettbewerb.

Alle Kunstrichtungen oder Disziplinen waren bei dem Wettbewerb willkommen. Die EIKON-Jury wählte aus ca. 50 Einreichungen die Siegerarbeiten. Am 6.11. wurden Selbige im quartier21/Museumsquartier Wien im Rahmen der Veranstaltung „Gefährliche Kamera“ der Öffentlichkeit präsentiert und das gefährliche Potential der Apparaturen, Fotografien und anderer Einreichungen ausgelotet.
Hier gibt´s die Bilder dazu!


And the winners are:
1. Platz: Timotheus Tomicek (500 Euro Gutschein Cyberlab)
2. Platz: Johannes Stoll (Kodak Digitalkamera)
3. Platz: Ulrich Langenbach (Polaroid Kamera + Film)
4. Platz: Thomas Freiler (Pixelstorm Gutschein)
5. Platz: G.R.A.M (MQ Pass)
6: Platz: Doris Brandner und Herbert Heyduck
7: Platz: Bodo Runte
8. Platz: Nino Prettner
9. Platz: Daniel T. Braun
10. Platz: Amin Hak-Hagir

Preise 6 - 10: je zwei Fotobücher von "Christian Brandstätter Verlag".

Vielen Dank allen Einreichern, Besuchern und Sponsoren: Cyberlab, Kodak, Polanoir, Brandstätt!er, quartier21

Photographers, get together...

Die andere Seite: 5 Fotografen im Brick 5

reiner riedler die andere seite
© Reiner Riedler, Kitty Cat Couple

Brick 5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien. Vernissage: 18.11.2008, 19:00 Uhr.
Austellungsdauer: 19.11 - 27.11.

Michael Appelt, Christoph Grill, Kurt Hörbst, Reiner Riedler, Frank Robert

Im Rahmen der Ausstellung wird der Mensch mitsamt seiner Interaktionen in sozialen oder leblosen Umgebungen untersucht.

Frank Roberts Bilder entstehen intuitiv: Wie bei einem Musiker, der Luft in seinem Körper bildet, um Töne zu erzeugen, werden die Motive seiner Fotoserie „Free Jazz“ direkt und frei aus dem Bauch erfunden. (...)
Körpernahe nimmt sich auch Reiner Riedlers Serie aus: Für sein Projekt „Vorlieben“ hielt er sich in Swinger- und Fetisch-Clubs auf, wo die artifizielle Umgebung eine Art greller Hyperrealität erschafft.
Auch bei Michael Appelt geht es um zwischenmenschliche Beziehungen. Er versucht, menschliche Interaktionen in mehrere Ebenen aufzufächern und bildlich festzuhalten: Welche Geschichte verbindet die Porträtierten? Wie kommt das Ich mit sich selbst klar? (...)
Kurt Hörbst wiederum setzt den Menschen mit Räumen unterschiedlichster Art in Beziehung. Seine Fotografien erzählen über den Einfluss von Behausungen auf ihren menschlichen Inhalt – Wechselwirkungen, die von Sicherheitsgefühl bis totaler Isolation reichen können.
In wenig einladenden Baracken wohnen die Roma von Svinia, dokumentiert von Christoph Grill. Die Familien leben eng beisammen und gleichzeitig unendlich weit entfernt von den sauberen slowakischen Siedlungen in der Nachbarschaft. Kontakt ist von den Bewohnern der letzteren nicht vorgesehen. Diese Bandbreite (in)humaner Facetten der Interaktion kommentierte Marie von Ebner-Eschenbach einst so: „Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen“.

Marianne Greber: Sou Glamour

“Ich bin als Mann geboren, habe mich zur Frau gewandelt, bin Transvestit par excellence.“
Luana Muniz


© Marianne Greber: Hilda com a minha máquina fotográfica. (Hilda mit meinem Fotoapparat), Salvador, 2006

In ihrer Ausstellung SOU GLAMOUR präsentiert Marianne Greber eine synoptische Sequenz ihrer Arbeiten über Lebenssphären und -haltungen der Transvestiten (Transfrauen) Brasiliens. Sie arbeitet mit Protagonistinnen in Rio de Janeiro, Salvador da Bahia und Europa zusammen und zeigt Video- und Fotoarbeiten, die in den Jahren 2005 bis 2008 entstanden sind. Die Lebenswelten umspannen sexuelle Professionalität und die Dialektik von Männlich und Weiblich, zeigen einen Alltag, der zur Bühne performativer Strategien gemacht wird, um ein Leben im 'Dazwischen', das Menschen zur Zielscheibe von Spott und Aggression macht, aber auch existentielle Möglichkeiten jenseits konformistischer Lebensentwürfe aufschließt, zu ermöglichen.

Die Ausstellung ist noch bis 30. November im Künstlerhaus k/haus galerie zu sehen.

Spezial Tipp: ORF 'dok.film': Dokumentarfilm © ORF 2008
Marianne Greber - Vom Leben dazwischen - Das dritte Geschlecht von Rio
Sendetermin: 16. November 2008, 23:00 Uhr, ORF 2

family_affair: Pilo Pichler bei TRACES

pilo pichler family affair
© Pilo Pichler

"...die Familie als ‚Mutter’ aller Netzwerke operiert auf mehreren Ebenen...materiell, emotional, ideell, energetisch, spirituell... die Qualitäten des miteinander Erlebens, also der Erfahrungen durch diese prägende Struktur hinterlassen am Körper sichtbare Spuren, die sich natürlich auch in den Gesichtszügen der Mitglieder widerspiegeln...

...meine Arbeit folgt diesen Spuren und verdichtet sie in Familienfotos, die aus übereinander gelegten Einzelportraits von Eltern und Kindern bestehen...die Summe der einzelnen Gesichter mit ihrem gespeicherten und sichtbaren Eindrücken ergibt das Portrait einer einzelnen, fiktiven Person, aufgeladen mit den mehr oder weniger offen liegenden Interaktionen, die sich auf der Basis von tendenziell engen, andererseits sich jedoch ständig verändernden Bedingungen für das Netzwerk Familie angesammelt und verdichtet haben...
...geplant ist die Wiederholung der Aufnahmen in Abständen von 10 Jahren..."

Vernissage im Rahmen der Ausstellung TRACES am 12. November um 19 Uhr im Künstlerhaus.

künstlerhaus wien monat der fotografie

Das Künstlerhaus präsentiert sich auch 2008 als eines der Zentren für den alle zwei Jahre abgehaltenen Monat der Fotografie. Mit insgesamt sechs Ausstellungen von jungen, aufstrebenden sowie bereits renommierten österreichischen Künstlern und vielen Sonderveranstaltungen bereichert das Künstlerhaus das Programm des größten österreichischen Foto-Festivals.
Alle Infos dazu HIER!

Markus Krottendorfer
Automarkt

Marianne Greber
Sou Glamour

Robert Zahornicky
Garten der Erinnerung

Erich Lessing (Vernissage am 12.11.)
Unterwegs

Didi Sattmann (Vernissage am 12.11.)
Künstler / Freunde

Traces (Vernissage am 12.11.)
Erinnerung in Fotografien



Anzenberger Gallery presents Reiner Riedler

reiner riedler fake holidays
© Reiner Riedler. Fake Holidays 1. Medium: c-print. 65 x 80, 100 x 120 cm

European Month of Photography 2008 Bratislava
Fake Holidays at the Austrian Cultural Forum Bratislava
Opening: Nov. 7th, 4 pm

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European Month of Photography 2008 Vienna
Vorlieben, group exhibition at the Brick 5
www.brick-5.at

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European Month of Photography Paris
Fake Holidays
Heartgalerie
Oct. 31st till Nov. 29th, Opening: Oct.31st, 4pm

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Goethe Institut Bangkok
Städteansichten: Wien – Wolfsburg
group exhibition: Paul Albert Leitner, Klemens Ortmeyer and Reiner Riedler
Oct. 29th till Nov. 15th 2008, Opening Oct. 28th, 7 pm

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Backlight Photofestival Tampere, Finnland
Fake Holidays
Nov./ Dec. 2008

Reiner Riedlers Portfolio können Sie hier einsehen: anzenbergergallery.com

MOVERE - Poesie des Moments

KÜNSTLER/INNEN: Kamilla Bischof / Cornelia Danninger / Helmut Daucher / Martin Faiss / Verena Faisst / Rosa John / Andreas Kurz / Maria Kuschelieva / Teresa Schweiger / Hildrun Urban / Patrizia Wiesner
KURATORIN: Anja Manfredi


© Patrizia Wiesner - Words may change

Die Schau versammelt 10 Positionen von Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2007/2008 der Schule für Künstlerische Photographie, wobei der individuelle Ausdruck jedes Künstlers/jeder Künstlerin im Vordergrund steht und so ein dichtes Kompendium unterschiedlicher (Re-)Präsentationen und Interpretationen künstlerischen Sehens, Wahrnehmens, Gestaltens und Verdichtens geschaffen wird.

Vernissage am 11. November 2008 um 19.00 Uhr
RAUM MIT LICHT | GALERIE, Kaiserstraße 32, 1070 Wien
Ausstellungsdauer: 12. November - 10. Dezember 2008

LIES MACULAN - Photoinstallationen

lies maculan
© Lies Maculan

Der CDB - Galerie Club der Begegnung lädt zur Vernissage:

LIES MACULAN - PHOTOINSTALLATIONEN: Die Klosterschülerinnen und Das Schlafgemach

VERNISSAGE: Dienstag, 11.11.2008, 19.00 Uhr
WO: Verein zur Förderung zeitgenössischer Kunst, Galerie Club der Begegnung,
CdB im LKZ Ursulinenhof, Landstrasse 31/1.Stock, 4020 Linz

Die Klosterschülerinnen” besteht aus sechs Arbeiten, die im Hof des Hauses präsentiert wird. Lebensgrosse Fotos von Mädchen in weißen Gewändern, die mit ernster Miene auf den Betrachter im Hof herabblicken, hängen in verschiedenen Fenstern des Gebäudes. Diese Arbeit wurde von der Geschichte des Hauses inspiriert, welches in den Jahren 1679 bis 1938 eine Klosterschule beherbergte.

Das Schlafgemach” ist mit zweidimensionalen Möbeln eingerichtet. Eine Kommode aus der die Wäsche quillt, ein beschädigtes Klavier, das Bett, in dem noch ein Mädchen schläft. Der Betrachter bekommt einen Einblick in die Intimität des Mädchenzimmers. Auch diese Photos wurden in Originalgröße belichtet. Durch den Wegfall des Hintergrundes erzielt die Künstlerin eine eindrucksvolle dreidimensionale Wirkung.

Visual Lyric - Fotografische Interpretationen

visual lyric graphische wien


visual lyric:
Fotografische Interpretationen der „Pflückgedichte“ von Helmut Seethaler

Vernissage am Mittwoch, 5. November 2008 um 18 Uhr

Ausstellungsdauer vom 6. November bis 5. Dezember 2008, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr im Weißraum, 2. Stock

Höhere Graphische Bundes-Lehr-und Versuchsanstalt: Leyserstraße 6, 1140 Wien
(Einladung als pdf HIER)

PETER RIGAUD - PORTRAITS

peter rigaud portraits

Der Fotograf Peter Rigaud zeigt eine Auswahl seiner besten Porträtfotografien der letzten zehn Jahre: Maler und Schriftsteller, Designer und Architekten, Schauspieler und Denker, Mächtige und Starlets erzählen vor Rigauds Linse etwas von ihrer Persönlichkeit, im besten Fall eine ganze Lebensgeschichte.

Ein „gelungenes“ Porträt ist weit mehr als das Abbild einer Person; es gibt Einblick in ihren Charakter, erfasst den Menschen hinter der „Fassade“. Peter Rigauds Menschenbilder wirken manchmal, als hätte er sie mit seiner Kamera „gemalt“, so tiefgründig und anspielungsreich setzt er Stars wie Anna Netrebko oder Roman Polanski, Künstler wie Dennis Hopper oder Jonathan Meese, Schriftsteller wie Elfriede Jelinek oder Martin Walser in Szene.

Manchmal fröhlich und schön, manchmal traurig und ergreifend, immer wieder mit dem subtil eingesetzten Stilmittel des Humors, lassen seine Bilder den Porträtierten viel Spielraum für Selbstironie. Rigauds präzise Porträts – als Fotografien zwar Moment-aufnahmen – setzen im Kopf des Betrachters einen Bilderreigen in Bewegung: Man erahnt plötzlich den nächsten Film des Regisseurs, versteht die Bilder der Malerin besser, hat Mitgefühl mit der verletzlichen Pose eines Stars.

Buchpremeiere und Ausstellungseröfffnung am 5. November 2008, 19 Uhr
KUNSTBUERO/GALERIE AMER ABBAS. Schadekgasse 6-8, 1060 Wien

greetings from... Achim Gauger!

greetings from achim gauger


Vernissage "greetings from... Achim Gauger" am 4.11.2008, 18:30 Uhr in der genussgalerie, 1180 Wien, Am Kutschkermarkt

» schnappschüsse, bei denen wir uns mehr oder
weniger überlegt mit lokalen sehenswürdigkeiten
ins bild setzen.
» urlaubsgrüße, die ansichtskarte aus dem urlaub,
millionenfach, schnell und oft belanglos
geschrieben, um die lieben zu hause auf die zu
erwartenden schnappschüsse vorzubereiten.
» erinnerungen, die verblassen, sich verklären, sich
vielleicht in unserer erinnerung festsetzen - oder
auch nicht.

greetingsfrom.at

dahinter: P. Pichler, M. Seidl, H. Waldner, T. Bredenfeld



Unter dem Titel "dahinter" zeigen Pilo Pichler, Markus Seidl, Helene Waldner und Thomas Bredenfeld großformatige Fotografien aus dem Schaffen der letzten Jahre, in denen es um das Verbergen von Menschen, Landschaften und Gegenständen geht.

Vernissage: Dienstag, 04.11.2008, von 19:00 bis 22:00 Uhr.

Die Ausstellung findet in der Galerie Time (Kulturkreis Wien e.V.), Wollzeile 1-3, 1010 Wien, statt.
Mehr Infos über die vier Fotografen HIER.

100 Jahre - 100 Fotos: Weinfranz in Euratsfeld

weinfranz euratsfelder bilderweg

©
Weinfranz

2008 feiert die Gemeinde Euratsfeld (im Mostviertel) 100 Jahre Markt. Die Marktgemeinde wäre allerdings nichts ohne ihre Menschen. Frauen und Männer, jung und alt. Aus diesem Anlaß wollen wir einige dieser Menschen vor den Vorhang holen. Ohne Schminke und ohne Frisör hat der Fotograf Franz Weingartner, Weinfranz, sie porträtiert.

100 Jahre - 100 Fotos. Wir wünschen viel Vergnügen. Die Kulturinitiative Euratsfeld.

Die großformatigen Lambda-Prints wurden im cyberlab ausbelichtet.