Ringier Photo Award 2008 - Jan Šibík

Zum dritten Mal suchte Ringier (das größte Medienunternehmen der Schweiz) das beste Pressefoto des Jahres. An dem Wettbewerb nahmen 74 Fotografen aus neun Ländern teil. Jan Šibík, der für das Magazin Reflex arbeitet und in seiner Heimat schon diverse Auszeichnungen für seine Bilder erhalten hat, siegte mit einem Foto von Kindern, die auf einem Schuttabladeplatz in Kambodscha arbeiten.

«Das ist ein Bild von einer 12er-Reihe, die ich für eine Reportage gemacht habe», sagt Šibík, «die Arbeit der Kinder auf dem Müllplatz hat mich tief bewegt. Sie leben dort mit ihren Familien und fischen von früh bis spät Plastik, Papier und Flaschen aus dem Abfall, die sie vielleicht noch brauchen können. Und das bei jedem Wetter.» (Quelle: Ringier, alle Gewinner finden Sie HIER!).

jan sibik ringier photo award kambodscha kinderarbeit
© Jan Šibík

Leuchtende Frauen - Portraits von Irene Andessner



Irene Andessner wiener frauen schalek flöge heinisch von suttner
© Irene Andessner

Im Zeitraum von Juli bis September 2008 wird in Wien eine stadtweite Plakatierung in 400 Citylight-Kästen mit inszenierten Portraitfotos der Künstlerin Irene Andessner durchgeführt. Als Motive wählte die Wiener Foto- und Performancekünstlerin verdienstvolle, legendäre und mittlerweile fast vergessene Wiener Frauenpersönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts aus Wissenschaft, Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die sie darstellerisch nachempfand und bildnerisch interpretierte.

FRAUENPORTRAITS: Marianne Hainisch geb. Perger; Bertha von Suttner geb. Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau; Katharina Schratt; Bertha Pappenheim (»Anna O.«); Alice Schalek Pseud.: Paul Michaely; Emilie (Luise) Flöge; Lise (Elise) Meitner; Lili Scheidl-Hutterstrasser Pseudonym: Lio Hans; Gina Kaus geb. Wiener, adopt. Kranz, verh. Zirner, verh. Kaus, verh. Frischauer; Margarete Schütte-Lihotzky; Irene Harand; Hedy Lamarr geb. Hedwig Eva Maria Kiesler
Hier sind die Portraits auch zu sehen (www.wienerfrauen.at) ...

Eröffnung: 3. Juli 2008, 19 Uhr
, KUNSTHALLE WIEN project space karlsplatz, Treitlstraße 2, 1040 Wien, Projektzeitraum bis 3. September 2008.

Polly Borland - Fotoausstellung "Bunny"

Der Reisetipp für Juli und August: Auf nach London!
In der Michael Hoppen Gallery in London werden noch bis 16. August die witzigen Porträts der Serie "Bunny" der Fotografin Polly Borland gezeigt.

polly borland bunny london michael hoppen gallery

© Polly Borland, Untitled, (2004-2005)

"Bunny is a series of images by Polly Borland that create a portrait of an extremely tall girl called Gwen. Combining surrealism with a forensic study of the subject’s femininity, Borland has successfully borrowed from the surrealist ideas of Claude Cahun, Hans Bellmer and Man Ray to produce an intimate, yet haunting photographic narrative.

Borland
manipulates and changes her subject’s presence through a dynamic use of perspective and costume to produce an uncanny and raw sense of beauty. Unsettling but often humorous these images turn the traditional concept of the ‘bunny’ girl on its head."

(Quelle: Michael Hoppen Contemporary)


Abschied von einer Ikone: Leica Noctilux adé


Über 30 Jahre nach seiner Markteinführung durch Leica im Jahr 1976 wird die Produktion des Hochleistungsobjektives LEICA NOCTILUX-M 1:1/50mm nun eingestellt. Die letzten Objektive werden für Liebhaber besonders hochwertiger Einzelstücke nun in einer exklusiven Sonderedition angeboten. Die auf 100 Exemplare limitierte Sonderserie zählt zu den exklusivsten Leica Sammlerstücken. Erstmals wird dabei ein Objektiv zum optimalen Schutz vor zu hoher Luftfeuchtigkeit in einer edlen Lack-Schatulle mit Lufttrocknungs-Funktion ausgeliefert.

leica noctilux

Die Schatulle, in der sich das Objektiv LEICA NOCTILUX-M 1:1/50mm befindet, ist ein echtes Schmuckstück. Sie wurde in der bei Paris gelegenen Tabletier Elie Bleu gefertigt, die auf eine lange Tradition hohen handwerklichen Könnens zurückblickt.

Die Sonderserie der letzten 100 LEICA NOCTILUX-M 1:1/50mm Objektive ist ab Juli 2008 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 10.000 Euro erhältlich.

Das beste Bild des Jahres - dpa Bilder 2001 - 2007

Fotografen der dpa (Deutsche Presse-Agentur) halten seit 1949 das Weltgeschehen in Bildern fest und werden dafür jedes Jahr in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Die besten dpa-Bilder von 2001 bis 2007 sind nun erstmals im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen. Manche dieser Momentaufnahmen haben Nachrichtengeschichte geschrieben, andere überraschen mit neuen, zum Teil spektakulären Perspektiven.

50 Bilder sind zu sehen, so auch das Bild des Fotografen Ronald Wittek etwa, das im März 2008 mit dem 1. Platz der Kategorie Sport ausgezeichnet wurde:
Ronald Wittek dpa picture alliance siegerfoto

© Ronald Wittek / picture-alliance/dpa

Er hatte den Stuttgarter Torhüter Timo Hildebrand dabei fotografiert, wie er am 19.05.2007 die Meisterschale im Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart küsst, als der VfB ist nach einem 2:1-Sieg gegen Cottbus neuer Deutscher Meister wurde.

Klicken Sie HIER, um alle Siegerfotos zu sehen.



"Das Beste Bild des Jahres": Die picture alliance präsentiert die besten dpa-Bilder 2001 - 2007 im Museum für Kommunikation Frankfurt, noch bis 31. August 2008.

Wie aus einem Kunstwerk ein gutes Werk wird...

"Kunst für Menschen in Not" lädt herzlich zur Kunstversteigerung und Weinverkostung mit Special Guest Artist Hermann Nitsch ins Museumszentrum Mistelbach ein. Der Erlös jedes ersteigerten Werkes geht zu 100% an jene karitative Partnerorganisation, die der jeweilige Erwerber auswählt.

Die Internet Versteigerung 2008 ist jetzt eröffnet.
Klicken Sie hier drauf, und Sie sind dabei!

"Künstlerinnen und Künstler versuchen immer Grenzen zu überschreiten. Sie sind auf der Suche nach neuen Perspektiven und Dimensionen. Social Action Art ist so eine neue Dimension. Eine neue Art von Aktionismus. Das Projekt "Kunst für Menschen in Not" liefert das erste nachhaltig ausgerichtete Beispiel von Social Action Art. Damit macht die Initiative aber auch eines deutlich sichtbar: das stark ausgeprägte soziale Bewusstsein vieler Kunstschaffender in diesem Land. Und sie ist somit ein starker Ausdruck jener Zielsetzung, die wir mit unseren vielfältigen Kulturinitiativen am "Schauplatz Niederösterreich" verfolgen - nämlich Arbeit für viele und Werte für alle zu schaffen." (LH Erwin Pröll)

Sehen Sie HIER das komplette Programm vom Samstag, dem 28. Juni, ab 15 Uhr!

Chilenen Pepperl: "The world in Favoriten is too small"

"Unpackbar lässig!" (Ernst Molden)

Die Chilenen Pepperl spielen Songs der Red Hot Chili Peppers unter verschärften geografischen und milieubedingten Vorzeichen: Auf wienerisch...
Was in Kalifornien der amphetamingepuschte, drogenverseuchte, sexsüchtige Bodybuilder ist, findet in Wien im bierkrügelstemmenden, goldketterlbehangenen Wirtshausphilosophen sein Gegenstück. "The world in Favoriten is too small" - sagen die Chilenen Pepperl, lösen einen Fahrschein und wagen sich in angrenzende Bezirke, manchmal sogar bis an den Donaukanal.

Chilenen Pepperl: Vier profilierte Wiener Musiker (Atonal Kindic, der Diva, Chris Schmiedl und Gertsch Frucade), spielen Songs der kalifornischen Weltklassepartie RHCP mit Wiener Dialekttexten. Eindruckvoll-energetischer Mitreißer, der jede schlecht organisierte Veranstaltung doch noch zum Kippen bringt - fix!

balls & brains: Anstösse zur Fussballkunst

balls & brains
Anstösse zur Fussballkunst
art tv balls brains zuerich ausstellung


Sehen Sie HIER das VIDEO zur Ausstellung.






Im Herzen von Zürich ist das Helmhaus Zürich noch bis 13. Juli 2008 der Ort, wo Fussball und Kultur Hochzeit feiern: Die Ausstellung balls & brains kombiniert Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, Theaterleuten und Musikern mit journalistischen Recherchen zu Sonnen- und Schattenseiten des Fussballs. Dazu wird ein reiches Veranstaltungsprogramm geboten.
Fussballspielen im Museum, Fussballschauen vor dem Museum: Helmhaus in Zürich macht´s möglich. Spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Fussball.

American Photo Contest: Images Of The Year 2008


The annual AMERICAN PHOTO IMAGES OF THE YEAR 2008 event is an international competition that is a definite showcase of the very best of contemporary photography. This juried photo contest offers unmatched exposures to both established and emerging photographers in a wide range of fields, from documentary / photojournalism to cutting-edge commercial work and will provide an unprecedented opportunity for peer review of your work by professional photographers, museum curators, art critics and influential editors.
Winners will be selected on the basis of originality and the overall quality of concept execution.

Einsendeschluß 12. September 2008!

TRIKOTTAUSCH! Tipp für den spielfreien Freitag...

Keine Panik - es gibt auch noch Termine, die NICHTS mit Fußball zu tun haben - oder doch?

Wir empfehlen daher folgendes zur Abendgestaltung:
Niki Witoszynskyj trikottausch fotograf musiker



NUR am Freitag, dem 27. Juni, um 19 Uhr in der

Galerie mel contemporary, Schubertring 9-11, 1010 Wien, Eingang: Christinengasse 2

Euro'08 POSTER mit dem Titel „TRIKOTTAUSCH“ von Niki Witoszynskyj



im entsprechenden Rahmen präsentiert und wohlfeil um 7 € zu kaufen!






THE ESSENCE 08: Jahresausstellung "Die Angewandte"

essence 08 uni wien die angewandte jahresausstellung

THE ESSENCE 08

Die
Universität für angewandte Kunst Wien zeigt auch heuer wieder ausgewählte Projekte und Arbeiten der sechs Institute als Höhepunkt des Studienjahres. Das vielfältige künstlerische Schaffen der Angewandten wird wie in den Vorjahren in einer Gesamtschau präsentiert, bei der ausgewählte Einzel- und Gruppenarbeiten gezeigt werden. Zum vierten Mal schon findet die Ausstellung dieses Jahr wieder im MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien statt.

Edek Bartz, der an der Angewandten lehrt, konzipiert, wie auch im Vorjahr, gemeinsam mit den Professorinnen und Professoren die Ausstellung.



Die Universität für angewandte Kunst Wien lädt zur Eröffnung am Donnerstag, dem 26. Juni 2008, um 18:00 Uhr ins MAK Wien, untere Ausstellungshalle, Weiskirchnerstraße 3, 1010 Wien, ein.

Ausstellungsdauer: 27. Juni bis 13. Juli 2008

Wenn der Drucker rot sieht... Color Management Seminar

CANCOM a+d IT Solutions lädt zum Color Management Seminar am 1. Juli ins Holiday Inn Vienna City

Wenn der Drucker rot sieht: Color Management unkompliziert
Die Situation ist nicht nur Grafikern und Fotoprofis bekannt: Ein eingescanntes Foto erscheint auf dem Monitor in ganz anderen Farbtönen als im Original. Eine leuchtend bunte Grafik verliert beim Ausdruck jegliche Farbbrillanz. Die Folge: Zusätzlicher Zeit- und Kostenaufwand und verärgerte Kunden. Mit den richtigen Tools sind die Farbprobleme mit Ausgabegeräten jedoch einfach und schnell lösbar. In einem gut strukturierten und einfach verständlichen Workshop unter dem Motto "Color Management unkompliziert" zeigt CANCOM a+d IT solutions am 1. Juli im Holiday Inn Vienna City von 9 bis 17 Uhr gemeinsam mit Partner X-Rite, wie Daten sicher weitergegeben werden können und Anwender ihre Geräte farblich in den Griff bekommen.
Hier finden Sie alle Infos zur Veranstaltung. cancom color management seminar

Hot-Hot-Hot: Dessous in der Schweiz...

Secrets – Dessous ziehen an


Chantelle 2008 und Aubade 1992, Photo: Gilles Berquet

Wohldosiert oder üppig. Edel oder romantisch. Sexy oder gar verrucht.

St.Gallen repräsentiert das Universum der Dessous. Die Textilstadt gilt als Epizentrum für Stickerei, dem wichtigsten Dekorationselement von Dessous.
Die internationale Ausstellung ’Secrets’ widmet sich diesem viel beachteten und geschichtsträchtigen kleinen Kleidungsstück, das Wünsche und Fantasien projiziert, Emotionen, Präferenzen und Widerstände weckt.
Dessous akzentuieren die Weiblichkeit und geben seit jeher ein klares Statement zum Moral-, Intimitäts- und Ästhetikkodex unserer Gesellschaft ab. "Secrets" widerspiegelt einen Teil der Sitten- und Kulturgeschichte, zeigt die historischen Besonderheiten, die Modernität und gesellschaftliche Bedeutung von Dessous auf. (...) Die Abwesenheit des weiblichen Körpers an der Ausstellung entfremdet zwar die Dessous der Realität, aber ihr geheimnisvoller Zauber zieht trotzdem alle Besucherinnen und Besucher in ihren Bann.

Die Ausstellung im Textilmuseum St.Gallen zur Geschichte und Bedeutung der intimsten Kleidung der Frau ist noch bis 30. Dezember 2008 zu sehen.

Politische Kunst: Ein Foto, zwei Gesichter

Die EU entscheidet über die Rückführung von Flüchtlingen.
Und Fotograf Fabien Breuvart gibt dem Thema ein Gesicht – eigentlich zwei.


© Sandra Zistl / Focus Online: Einer hat sie, einer nicht - die Aufenthaltsgenehmigung

Die Bewegungen von Fabien Breuvart sind routiniert. Seit eineinhalb Monaten baut er sechsmal pro Woche um 13 Uhr sein Stativ vor der Arbeitsagentur im dritten Pariser Arrondissement auf. Gerade steckt er den ersten Polaroid-Film des Tages in seine Kamera, als ein junger Senegalese seinen hageren Arm berührt : „Danke für das, was sie für uns tun“, sagt er schüchtern.

Auf Breuvarts Bildern sind es die kleinen Gesten, die Geschichten erzählen. Er fotografiert Franzosen zusammen mit Immigranten, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben: Eine Maghrebinerin Anfang 20 fasst ihren Partner an der Hand und hält triumphierend die ineinander verschlungenen Finger unterschiedlicher Hautfarbe in die Kamera. Ein etwa 40-jähriger Franzose schmiegt seinen Kopf an den dunklen Hals eines Immigranten aus Mali. (Ganzer Artikel HIER).

Global, lokal, digital - Fotojournalismus heute

Zeitungen, Zeitschriften und Online-Angebote sind voller Fotos, doch über deren Entstehung und das Berufsfeld hinter den Bildern ist wenig bekannt. Diese Lücke will der Sammelband Global, lokal, digital - Fotojournalismus heute schließen.

“Fotojournalismus ist Journalismus”, sagen Elke Grittmann, Irene Neverla und Ilona Ammann, Herausgeberinnen des Bandes, und gehen den Strukturen einer Branche auf den Grund, die sich mitten in umfassenden Veränderungsprozessen befindet.

Wie arbeitet der Fotojournalismus unter den Bedingungen eines zunehmend globalisierten Marktes und der digitalen Technik? Wie entstehen Pressefotos, wie werden sie auf dem Markt vertrieben und in den Redaktionen selektiert? Welche Strukturen und Trends sind erkennbar und welche Konsequenzen hat dies für die Pressefotografie?

Der Band vereint so Theorie und Praxis des Fotojournalismus und richtet sich gleichermaßen an interessierte Leser aus Wissenschaft und Medien.
Er enthält u.a. Beiträge von Jürgen Wilke, Wolfgang Ullrich, Alfred Büllesbach (Visum) und Interviews mit Ruth Eichhorn (GEO), Ellen Dietrich (Die Zeit) und Jens Höppner (Action Press).


Peter Baur und Sissa Micheli - Paulas Vorlieben

23. Juni 2008 um 19:00 Uhr am Karlsplatz im Resselpark
Zeitraum: 24. Juni 2008 - 29. Juni 2008, tägl. 14 - 22 Uhr
Sissa Micheli Peter Baur Paulas Vorlieben

Abb.: © Sissa Micheli/Peter Baur

Im Resselpark steht ein liebliches Einfamilienhaus. Aber die Idylle täuscht. Der Park dient als Kulisse für eine temporäre Installation der beiden Künstler Sissa Micheli und Peter Baur, in der die Begriffe Ehe, Heimat und Behausung verhandelt werden. Ein von einer Frau vorgetragener Hörtext wird über Radio gesendet.

Die literarische Vorlage des Hörtextes ist ein Auszug aus dem Roman "Die Liebhaberinnen" von Elfriede Jelinek, in dem die Künstler alle Verben der Textpassage durch "ficken" ersetzt haben.

Gefördert von KÖR - Kunst im öffentlichen Raum Wien





Noch mal leben: Walter Schels & Beate Lakotta

Eine sehr berührende Fotoausstellung. Menschen auf ihrem letzten Weg.


Der Fotograf Walter Schels und die Journalistin Beate Lakotta baten unheilbar Kranke, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Porträts von Menschen, die ihrem Tod sehr nahe sind.

Seit 2003 sind die 54 großformatigen Bilder zu sehen, derzeit in Hamburg (bis 10.August 2008 im Kunsthaus Hamburg), ab Februar 2009 auch in Österreich, im Fotoforum West in Innsbruck (19 Februar-21 März 2009, Fotoforum West, Innsbruck).

(Artikel dazu im "Lensculture" HIER ganz lesen).

Spezialausgabe: c´t Digitale Fotografie

Das 170 Seiten starke c't-Sonderheft Digitale Fotografie bietet eine dichte Mischung aus Kameratests und Workshops plus 20 Voll-/Spezialversionen sowie mehr als sechs Stunden Video-Tutorials auf der Heft-DVD.

Auf dem c't-Prüfstand zeigten Kompakt-, und Spiegelreflexkameras, was sie können – und wohin sich im spannenden Wechselspiel von Megapixel-Manie und Rauschunterdrückung die Waage neigt.

Wohl in jedem Haushalt gibt es ein Archiv mit analogen Bildern, die in Diamagazinen und Negativhüllen ein meist wenig beachtetes Dasein fristen. Wer sich die Mühe macht, seine alten Aufnahmen zu scannen, kann ihnen per Bildbearbeitung neues Leben schenken. Wie man das am besten bewerkstelligt und dabei zugleich Staub und Kratzer unsichtbar macht, zeigt ein ausführlicher Workshop zum Digitalisieren von Dias und Negativen.

"Fine Art Printing" heißt die Kunst, ausgewählte Fotos mit dem technisch Machbaren hochwertig und edel aufs Papier zu bringen. Reicht dazu ein geeigneter DIN-A3-Drucker oder sollte man diese Aufgabe besser einem Online-Dienstleister überlassen?

Der Preis des Sonderhefts beträgt 8,50 Euro; es ist ab dem 23. Juni 2008 am Kiosk erhältlich.

Heute ist VOLLMOND! Fly me to the moon....

Weil gerade HEUTE der Vollmond so schön zu sehen ist (um 19:30:24), und die Bilder der Mondlandung um die Welt gingen... Machen Sie beim ARTE - Quiz mit. Woran können SIE sich noch erinnern? Waren wirklich alle Bilder echt? Wieviel Täuschung war dabei?



Das Quiz basiert auf dem Film "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond!" von William Karel. Manche Unwahrheiten werden aufgedeckt, manche Fälschungen berichtigt... Viel Spaß und gute Reise!

Cindy Sherman bei Art Basel: Superverkäufe!

Die vergangene Art Basel klingt noch ein wenig nach: Wer hat was von wem gekauft? Russische Oligarchen wurden beim Einkaufen gesichtet, ebenso Museumsdirektoren aus aller Welt, Hollywoodglamour wurde durch Brad Pitt und Sophie Coppola verliehen.


© Christian Flierl for The New York Times

Lenken wir die Aufmerksamkeit weg von den Käufern und hin zu den Künstlern: Cindy Sherman, Fotografin, Model, Filmemacherin. Ihre Selbstporträts als schaurige Selbstinszenierungen machten sie weltberühmt und 2 dieser Bilder wurden auch auf der Art Basel verkauft. Einst für das französische Vogue fotografiert, wurden sie nun um je $ 150.000 verkauft (rund € 97.000). Respekt! "Dies war auch das erste Mal, daß Cindy Sherman digital fotografierte", sagt eine Sprecherin von Metro Pictures, "die Hintergründe wurden digital bearbeitet".

Lesen Sie HIER einen interessanten Artikel der New York Times von Philip Gefter über die Preise und den Wert der Fotografie (in englisch).

Hasselblad Foundation 2008: Preis an Graciela Iturbides

Der "Nobelpreis der Photographie": So wird der Preis der Erna and Viktor Hasselblad Foundation, Göteborg / Schweden, auch gerne genannt. Jedes Jahr wird er an ausgezeichnete Fotografen, unabhängig vom verwendeten Kamerafabrikat, vergeben. Der Preis ist die wichtigste und mit 55.000 Euro am höchsten dotierte Auszeichnung, die ein Fotograf erhalten kann.

Die diesjährige Jury sieht in der 1942 in Mexiko-Stadt geborenen Künstlerin Graciela Iturbides eine der wichtigsten und einflussreichsten Fotografinnen Lateinamerikas. Ihre Fotografien sind „von höchster visueller Kraft und Schönheit“. Sie setze sich über die rein dokumentarische Aussagekraft der Fotografie hinweg und widme sich spannungsvollen Themenbereichen wie dem Verhältnis von Mensch und Natur, dem Individuellen und Kulturellen.
© Graciela Iturbides: Selbstportrait mit Fisch, Pachuca, 1996

Die hochkarätige Schau wird ab 3. Oktober 2008 ausschließlich in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (Infos zur Ausstellung hier: REM - Mannheim) zu sehen sein. Parallel zur Ausstellung erscheint der gleichnamige Katalog.

Die Ausstellung im REM-Mannheim zeigt unter anderem Iturbides bekannteste Bilder wie das Porträt „Nuestra Señora de Las Iguanas“ (Unsere Liebe Frau der Leguane) von 1979, „Curación“ (Heilung) aus dem Jahr 1988 und „Mujer Angel“ (Engelsfrau) von 1979. (...) In der künstlerischen Tradition der Hasselbladpreisträger Henri Cartier-Bresson, Josef Koudelka oder Sebastião Salgado stehend, bereichert die einstige Schülerin von Manuel Álvarez Bravo die Mannheimer Ausstellung um wesentliche Positionen zeitgenössischer Fotokunst. So sind die wichtigsten Strömungen innerhalb der Fotografie des 20. und 21. Jahrhunderts zum ersten Mal gemeinsam vertreten.

Durch Fotografie unsichtbar werden - Desiree Palmen


© Desiree Palmen, Oberes Bild: Tram shelter, 2002. Rechtes Bild: Zebra, 2002

Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen - quasi "unsichtbar" werden: Die Künstlerin Desiree Palmen greift diese Idee auf und komponiert ihre Bilder so. Inspiriert durch die ständige Präsenz von Überwachungskameras, sei es auch immer wichtiger geworden, "unsichtbar" zu werden.


© Desiree Palmen:
Camouflage Voer Boekenkast, 2004








Desiree Palmen sucht eine ganz spezielle Location für ihre Aufnahme, eben ein Zebrastreifen, ein Bücherregal oder einen Park. Danach bemalt sie den selbsthergestellten Anzug, in der Bemühung, die exakten Farben nachzustellen. Das Model bekleidet sich mit dem Gewand, das unsichtbar macht und Desiree Palmen fotografiert. Das Model paßt sich an, verschwindet, wird zum Suchbild...

Helmut Newton ein Feminist? "Big Nudes" in Bremen

"Bullshit!
Ich liebe die Mädels, das alles ist ein feministisches Missverständnis."


© Helmut Newton: The Arielle Portfolio I-X, 1982-1999

So konterte Helmut Newton vor einigen Jahren den Vorwurf von Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer, er und seine Aktfotografien seien sexistisch, gar rassistisch. Newton war Ablehnung gewöhnt. Seine genau inszenierten Aufnahmen mit ihrer bewusst ausgestellten Sexualität waren von jeher gesellschaftliche Provokation. Seine Bilder sprengten in den 1960er Jahren die Grenzen der traditionellen Modefotografie, beschworen ein neues Frauenbild und machten ihn gerade deshalb zu einem der berühmtesten und bestbezahlten Fotografen des 20. Jahrhunderts.

Bis 31. Dezember 2008 würdigt die Weserburg, Bremens Museum für moderne Kunst, das bahnbrechende Schaffen Newtons mit einer umfassenden Ausstellung: Auf rund 750 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind Werke aus einer in dieser Form noch nie gezeigten Bremer Privatsammlung zu sehen. (Lesen Sie hier mehr...)

Die wichtigsten Fotos in Lego dargestellt...



Darf man das? Soll man das? Man nehme ein bekanntes Foto, eines, das jeder schon einmal gesehen hat, das jeder kennt, und stelle es mit diesen kleinen Lego-Männchen nach. Ganz exakt die gleiche Pose, die gleiche Aktion.
Seltsam, was dann geschieht: Plötzlich verliert das Bild an Gewicht, an Schwere, wird Kinderspielzeug. Aber, soll man das machen? Sehen Sie HIER alle Bilder, die mit Lego nachgebaut wurden, und urteilen Sie selbst...



Sehen Sie lieber hier nach, welche 100 Bilder als die bezeichnet werden, die die Welt veränderten: Im von LIFE herausgegebenen Buch "100 Photographs That Changed The World" finden Sie die Bilder, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.




Alec Soth: Paris/Minnesota -- Ausstellung in Berlin!


© Alec Soth: "Ich bin an Mimik, nicht an Make Up interessiert".

Großartige Ausstellung, die es wert ist, nach Berlin zu pilgern: Alec Soth wurde mit seinen Bildern aus Minnesota von Durchschnittsamerikanern in Glamour- und Designerkleidern berühmt und zeigt nun diese reizvollen Kontrastfotos bei C/O Berlin noch bis 15. Juli.

Der Anfang seines Fototermins für das "Fashion Magazine" der Agentur Magnum gestaltete sich schon schwierig: sein Flieger kam verspätet in Paris an und Teile seines Gepäcks mit der Fotoausrüstung war verschwunden.. Völlig deplatziert fühle er sich dann, als er seine Großformatkamera zwischen all den hektischen Digitalfotografen aufbaute. Und dann waren da noch Troubles mit der Akkreditierung!

Und dann wurde doch noch alles gut, wie diese Ausstellung beweist: Alec Soth kleidete die Bewohner der Vorstädte in Haute Couture, mit all ihren Makeln, ihrem Übergewicht, vor ihren Ami-Schlitten. (Quelle: Spiegel/Kultur: Mehr über Alec Soth hier!)

Spielen Sie noch Ball oder fotografieren Sie schon?

(Nicht nur Fußball wird gespielt, nein, auch Kameraball...)

Eine Kamera? Ein Ball? Beides!




Nehmen Sie die ballrunde Kamera, werfen Sie sie jemandem zu, der fängt sie auf - und - KLICK - da haben Sie auch schon ein Foto gemacht! Und wenn Sie die gemachten Fotos ansehen möchten, dann nehmen Sie das beigelegte Armband um, halten es über den "Ball" und schon erscheinen die witzigen Balli-Bilder. Tja, nur glückliche Menschen spielen mit dem Ball...

Staunen auch Sie über das Werbe-Video zu "TosPom"!
Unbedingt anschauen!

INTAKT - Die Pionierinnen: Fotogalerie Wien

WERKSCHAU XIII: INTAKT – DIE PIONIERINNEN



RENATE BERTLMANN / MOUCLE BLACKOUT / LINDA CHRISTANELL / LOTTE HENDRICH-HASSMANN / KARIN MACK / MARGOT PILZ / JANA WISNIEWSKI

Eröffnung: Montag, 16. Juni um 18.00 Uhr,
Ausstellungsdauer: 17. Juni – 19. Juli 2008
(Sport trifft Kunst: daher ist die Eröffnung auf Grund der Fußball EM schon um 18.00 Uhr!!!
Um 20.45 Uhr ist das Match Österreich-Deutschland! Für alle Fans: Screens im WUK-Hof)

F O T O G A L E R I E W I E N, Währinger Straße 59/WUK, 1090 Wien,
sponsored by: BMUKK, MA7-Kultur, cyberlab, Buchhandlung Lia Wolf

WERKSCHAU XIII ist sieben Künstlerinnen der INTAKT gewidmet – und zwar den Gründerinnen bzw. Pionierinnen der Anfangsjahre aus den Bereichen Fotografie, neue Medien und Film.
Infos über INTAKT hier.
Mit der jährlich stattfindenden WERKSCHAU-Reihe – Retrospektiven österreichischer KünstlerInnen, die wesentlich zur Entwicklung der künstlerischen Fotografie und neuer Medien hierzulande beigetragen haben, weist die FOTOGALERIE WIEN auf herausragende und innovative Leistungen hin und bietet einen geschichtlichen Überblick.

Hochzeitsfotografie während Erdbeben in China

© Leland Wong
Hochzeitsfotografie in China - Bräute in Weiß, die Herren im dunklen Anzug - ernst, hoffnungsfroh, ein bißchen ängstlich und schüchtern sehen sie alle aus. Wie überall auf der Welt... Das ist der normale Alltag im Leben des Hochzeitsfotografen Leland Wong.

Doch am 19. Mai 2008 war alles ganz anders: Noch vor der Zeremonie brach das Erdbeben mit Stärke 7,9 aus und die Kirche stürzte ein, Steinbrocken fielen herab, die 33 Gäste flüchteten, so gut es ging... Wie durch ein Wunder wurden nur 3 Gäste verletzt, keiner davon ernsthaft, und das Brautpaar sieht zwar am "offiziellen" Hochzeitsbild noch ein wenig erschöpft aus, aber Kleid und Frisur sitzen schon wieder richtig...

(photos courtesy of Dragon Photo, ND Daily and Sohu.com)



Sehen Sie hier den Blog von Leland Wong mit seiner Story.



Wenn Fotografen singen: Niki Witoszynskyj und das Olé!

Niki Witoszynskyj informiert und wir berichten gerne darüber:

"Im Land der Berge werfen Fussballzwerge lange Schatten voraus..."

Ich hab' mich am längsten von Allen darauf vorbereitet, jetzt ist auch mein Song zur Fussballeuropameisterschaft fertig! Die österreichische Medienlandschaft ist bemustert, gezielt auch Schweizer TV, ARD, BBC, ... Russischer Sport Kanal! Wow!


'Die Welt ist rund - und aus Leder'. Hier ist er, der einzig "irrereguläre" (© Hans Krankl) Song zur FussballEuropaMeisterschaft '08, der im Gegensatz zu den Stürmers und Fendrichs... nach Fussball riecht, und schmeckt und auch nach Fussball klingt! Stadionstimmung in Musik gegossen, mit einem humorvollen Text d'rapiert!

Zum Höhepunkt der entzündeten Fußballfieberkurve präsentiert 'Wiener Rasen Walzer' den massgeschneiderten Soundtrack zum europäischen Fussballfest: "Wir können zu Hause bleiben!";-) So schön klingt Fussball!


(Klick & play & listen!)

Letizia Battaglia im Kampf gegen die Mafia


© Videoausschnitt: Der Spiegel/Video (klicken Sie auf das Bild)

Sie verschließt nicht die Augen, nicht die Ohren, und hält auch nicht den Mund: Letizia Battaglia, Preisträgerin des im Jahr 2007 verliehenen Dr.-Erich-Salomon-Preises der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Photographie) zeigt nun in einer großen Präsentation ihre Bilder des Grauens. Sie beendete ihre Fotografenkarriere an dem Tag, als der berühmte italienische Staatsanwalt und Mafia-Jäger Paolo Borsellino und fünf seiner Leibwächter in Palermo von einer Autobombe getötet wurden: am 19. Juli 1992.
Die 30 Jahre davor jedoch , wann immer der Polizeifunk Mafia-Morde meldete, raste sie auf ihrer alten Vespa los und fotografierte die Leichen. Sie dokumentierte so die blutigen Mafia-Kriege. Im Berliner Willy-Brandt-Haus wird sie nun mit einer Ausstellung geehrt. (Quelle: stern.de)

Die Ausstellung "Letizia Battaglia: Im Kampf gegen die Mafia" ist noch bis zum 22. Juni 2008 im Willy-Brandt-Haus, Stresemannstraße 28, Berlin, zu sehen.

LUMIX - Fotofestival für jungen Fotojournalismus

Lumix Festival für jungen Fotojournalismus


Das erste internationale Lumix Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover soll eine Leistungsschau werden, die beweist, dass der Fotojournalismus in unserer bildorientierten Welt eine bedeutende mediale Größe darstellt. Er trägt zur Aufklärung und Bewusstseinsbildung der Leser bei, rührt Menschen emotional an und lässt sie Anteil nehmen. Die Studienrichtung Fotografie der FH Hannover hat in Zusammenarbeit mit der deutschen Fotojournalisten-Vereinigung FreeLens das Festival für jungen Fotojournalismus organisiert.

Vom 18. bis 22. Juni 2008 werden in den futuristischen Pavillons auf dem Expo-Gelände zahlreiche Reportagen und Bildessays präsentiert. Dazu haben wir Hoch-, Foto- und Journalistenschulen sowie professionelle Fotoreporter bis zum Alter von 35 Jahren aus der ganzen Welt zur Teilnahme am Festival eingeladen.

Unter den 437 Bewerbern haben wir 60 für eine Ausstellung ihrer Arbeit ausgewählt. Die Ausstellungen sind in ein attraktives Programm mit Portfolio-Sichtungen, Vorträgen, Podiumsdiskussionen und einer Technikschau eingebunden. Diskussionsplattform, Bilderschau und Talentforum zugleich soll das Festival sein - für professionelle Bildredakteure, interessiertes Fachpublikum und Fotoamateure. Alle Infos finden Sie HIER!

Fotos von Weegee bei Flohmarkt aufgetaucht!



© Weegee
1. Bild: "Saturday Night, Sleeping," circa 1945, 2. Bild: "Viewing News Report Of A Yankee Game, Times Square." 1943, 3. Bild: "Martian Woman on the Telephone" circa 1955. Komplette Dia-Show HIER!

2 Damen aus Indiana kehren von einem Campingurlaub zurück und auf der Heimfahrt erstehen sie einen schwarz-weiß gestreiften Koffer bei einem Flohmarkt. Der Koffer gefiel, der Inhalt weniger und schon wollten sie die alten Briefe und Fotografien wegwerfen - alter Plunder. Aber, sie taten es nicht, sondern zeigten es einem Sammler von alten Dokumenten, der den großen Fund realisieren konnte: Briefe und Fotos von Weegee, die schillernde Persönlichkeit aus New York und der erste Pressefotograf des 20. Jahrhunderts. Er war dafür bekannt, daß er oft noch vor dem Eintreffen der Polizei am Tatort war und die Bilder machte, für die er berühmt wurde. Seine Fotos der Mafiatoten, der Nachtclubs und ihren Besuchern, aber auch die Bilder der spielenden Kinder der Lower East Side sind längst schon Legende. 1938 war er der erste Fotograf, der offiziell mit dem Polizeifunk ausgestattet war! “People who work in the daytime are suckers,” meinte Weegee einst über seine Nachtarbeitszeiten...

Nun sind die Fotos im International Center of Photography in Indianapolis und werden hier auch ausgestellt. (Quelle: New York Times)

Avant Gardeners - 50 Visionen im Landschaftsdesign

AVANT GARDENERS
Fifty Visionaries of the Contemporary Landscape


Bei Thames & Hudson, London, ist gerade das Buch Avant Gardeners von Tim Richardson erschienen.
Aus diesem Anlass zeigen wir diese umfassende Darstellung von 50 Positionen zeitgenössischen Landschaftsdesigns als Ausstellung.

Ausstellung & Buchpräsentation am

Donnerstag, 12. Juni 2007, 18.30 Uhr im Botanischen Garten

der Universität Wien Kalthaus, Mechelgasse/Prätoriusgasse, 1030 Wien



Begrüßung Dr. Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien; Einführende Worte von Prof.Dr. Michael Kiehn, Direktor des Botanischen Gartens; Mario Terzic, Leiter der Klasse für Landschaftsdesign; Vortrag von Tim Richardson, Buchautor

Als einziges österreichisches Team wurde die Gruppe Trinidad / Mario Terzic in die weltweite Auswahl aufgenommen. Diese künstlerische Forschungsgruppe hat die Gründung der seit dem Jahr 2000 bestehenden Klasse für Landschaftsdesign vorbereitet und deren Methodik geprägt. Eine 60 Laufmeter lange PVC-Plane mit den Bildern schlängelt sich durch den Ausstellungsraum und wurde im cyberlab produziert.

NEU: Das Fotografische Quartett LIVE auf FotoTV.de

FotoTV startet Live-Sendung: Das fotografische Quartett


Das Kölner WebTV FotoTV.de über Fotografie holt 4 namhafte Fotografen als 'Fotografisches Quartett' vor die Kamera und überträgt die Diskussion live im klassischen Fernsehen und im Internet.



Doc Baumann
, Martin Blume, Uli Staiger und Ruth Marcus nehmen sich des Themas "Bild oder Foto? Digitalisierung der Fotografie als künstlerische Befreiung oder Fluch?" an.

Vier Gäste - vier völlig unterschiedliche Köpfe: Ein Guru der digitalen Bildbearbeitung, ein Vertreter der analog-klassischen Grossformatfotografie, ein Profi in Sachen Digital Composing und eine Fotokünstlerin, die emotional fotografiert, sich aber digitaler Techniken bedient.

Moderiert wird der Schlagabtausch von Marc Ludwig, Gründer und Geschäftsführer von FotoTV. "Wir testen ständig neue Sendeformate." so Marc Ludwig. "Daher ist auch die Live-Übertragung von Events eine interessante Herausforderung für uns. Ich freue mich, dass wir dafür gleich eine so hochkarätige Gesprächsrunde gewinnen konnten. Wer die Teilnehmer kennt, wird auf die kontroverse Diskussion genauso gespannt sein wie ich."

Termin für die Ausstrahlung: Dienstag, 10.6.2008 um 13:00.
Die Übertragung kann man live unter www.fototv.de/das_fotografische_quartett sowie im Programm des Offenen Kanals Landau verfolgen. Die Sendung wird produziert von SüwTV.de in Kooperation mit dem Offenen Kanal Landau. Das Streaming der Sendung erfolgt mit technischer Unterstützung von make.tv.

fairplay: Fußball in Wien: Luca Faccio im MUSA


© Luca Faccio

FAIR PLAY - FUSSBALL IN WIEN - LUCA FACCIO
Ein Beitrag zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs

Das Museum auf Abruf (MUSA) ergänzt mit der Ausstellung „fair play“ das Angebot für Besucherinnen und Besucher der EURO 2008 in der Bundeshauptstadt um eine innovative Facette. Von 12. bis 19. Juni 2008 wird der Fotokünstler Luca Faccio seine kritisch-verspielten Werke zum runden Leder präsentieren.

Im Mittelpunkt der von Lucas Gehrmann kuratierten Ausstellung steht der Fußball, den der Fotokünstler mit der ihm eigenen Betrachtungsweise in Verbindung zum aktuellen politischen Geschehen stellt.

MUSA, Museum auf Abruf, 1010 Wien, Wien 1., Felderstraße 6-8 (neben dem Rathaus)
Eröffnung: Mittwoch, 11. Juni 2008,19 Uhr durch Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny

Luca Faccio entschied sich bei der Produktion für Scans, Lambdaprints und Kaschierungen im cyberlab; Projektmanagement durch Corinna Schmid.

Klaus Vyhnalek "Remixed" : A Six Hour Exhibition

Klaus Vyhnalek, Wiener Fotograf mit internationalem Portfolio, lädt ein:

Jetzt geht´s lo-hos! Canon sponsort EURO 2008


© Canon
Als offizieller Sponsor der Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2008™ wird Canon auf allen offiziellen Fan-Meilen an den acht Austragungsorten starke Präsenz zeigen. In Österreich sind dies Innsbruck, Klagenfurt, Wien und Salzburg und in der Schweiz die Städte Basel, Bern, Genf und Zürich.

Am Rathausplatz in Wien bietet Canon allen ein bislang einmaliges, innovatives High-Tech-Erlebnis bieten, den so genannten Canon „EURO Flash Tunnel“. Bei diesen EURO Flash Tunneln handelt es sich um 17 Meter lange Aufbauten, die eine Ausstellung mit zwölf historischen Fußball-Fotografien aus den Archiven von Getty Images beherbergen. Hierbei handelt es sich um jeweils ein Bild von jeder der bisherigen UEFA EURO Europameisterschaften. Diese Fotografien werden mithilfe einer innovativen Lichttechnik auf spannende Weise präsentiert. (...) Jeder dieser Abschnitte weckt dabei Emotionen durch eine gelungene Mischung aus animierten Bildern von berühmten Szenen der Fußballgeschichte, beweglichen Lichtern und Sound-Effekten. (Lesen Sie hier den kompletten Artikel dazu)

HP Photography: Master Class mit Thomas Höpker


HP Photography & Printing Master Class mit Thomas Höpker

Was macht ein Photo interessant genug für den Stern? .... oder für GEO? Und was hat die Arbeit eines Magnum-Photographen, was andere nicht haben? Die persönliche Note des Photographen? Ist es Zufall? Welche Änderungen und Herausforderungen bringt der Wechsel von Analog zu Digital? Welchen Einfluss hat der Druck auf das Endergebnis?

Als Photograph haben Sie einen geschärften Blick für Bilder und eine individuelle Vision Ihrer eigenen Arbeiten. Bei diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit, sich mit Thomas Höpker auszutauschen und Anregungen zu sammeln. Gehen Sie in Diskurs mit den anderen Teilnehmern und besprechen Sie sowohl Photos von Thomas Höpker, als auch Ihre Bilder! Wir laden Sie ein zu experimentieren! Nehmen Sie dazu Ihre eigenen Files mit!

Praxisnahe Tipps & Tricks von Spezialisten aus der Photoindustrie unterstützen Sie, mehr aus einem RAW zu holen und so Ihren persönlichen Stil zu verfeinern!

11. Juni 2008, Fotomuseum Bad Ischl und im Lehartheater Bad Ischl
Alle weiteren Infos finden Sie HIER!

Gigapixel Fotografie als Kunstprojekt

Das Kunstprojekt "Harlem-13-Gigapixels" zeigt an Hand des Stadtteils Harlem, wie diese Fotografie eingesetzt werden kann/wird.

Das Projekt des Künstlers Gerard Maynard in Kooperation mit der Kolor Company, vertreten durch Alexandre Jenny, ist das weltweit größte Stitching Bild.

>> 2.045 Einzelaufnahmen, fotografiert während 2 Stunden, ergaben rund 22 GB RAW Daten
>> Mit der Software Autopano Pro wurden die einzelnen Bilder gestitcht und danach die Panoramaaufnahme 46 Stunden (!) gerendert. Das Endformat der Aufnahme ist 27689 x 46901 Pixel, rund 48 GB.

Ritchie Pettauer berichtet in Ö1 über höher aufgelöste Wirklichkeiten
© ORF, Hummel


Japanische Wissenschaftler experimentieren mit Auflösungen im Gigapixel-Bereich, die das Auflösungsvermögen des menschlichen Auges überschreiten.


Die Vermessung nicht nur der virtuellen Welt schreitet unaufhörlich voran, doch das alte Kartographengesetz hat nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt: eine Karte, welche alle Details der von ihr dargestellten Landschaft wiedergibt, müsste genau so groß sein wie die Landschaft selbst. In Zeiten von Gigapixel-Fotografie und stufenlosen Zooms bezieht sich Größe allerdings nicht mehr auf die Ausdehnung, sondern bloß auf die zur Verfügung stehende Datenmenge. (...). Siehe Google Maps.

Momentum zeigt: MAGNUM FOOTBALL

lädt Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung von

MAGNUM FOOTBALL

am Samstag, 7. Juni 2008, von 11 - 17 Uhr (Karl-Schweighofer-Gasse 12, 1070 Wien)
im Rahmen des Galerienfrühstücks 2008 der Galerien des 6. und 7. Bezirks.

Martin Parr/Magnum Photos, Spanien 1997


Mit Arbeiten von:
Martin Parr (Bild rechts) , Alex Webb, Rene Burri, Bruno Barbey, Chris Steele-Perkins u.v.m.








MAGNUM Football ist eine Auswahl der besten Photographien zum Thema Fußball – festgehalten von den weltberühmten Photographen der legendären Photoagentur MAGNUM. Die Aufnahmen dokumentieren in eindrucksvoller Weise die tatsächlich weltumspannende Leidenschaft, mit der dieser Sport betrieben wird. Im Vordergrund stehen dabei nicht Fußball als Profisport oder dessen bejubelte Stars, sondern Fußball als globales gesellschaftliches Phänomen, als Spiel, das Menschen jedweder Kultur oder sozialer Herkunft zusammenbringt. Sei es an den Stränden Brasiliens, in den Elendsvierteln europäischer Großstädte, an amerikanischen Eliteschulen oder in den Wüsten und Savannen Afrikas - die Aufnahmen zeugen von grenzüberschreitender Begeisterung und universellen Emotionen, losgelöst von Hautfarbe, Rasse, Religion und sozialen Barrieren.

Die Ausstellung MAGNUM Football ist in Kooperation mit MAGNUM Photos entstanden und konnte mit Unterstützung von Telekom Austria und mobilkom austria realisiert werden. Ein weiterer Teil der Ausstellung ist im Wiener Burgtheater im Rahmen eines "Exclusive Viewing" zu sehen, zu welchem Telekom Austria und mobilkom austria anläßlich der der UEFA Euro 2008 TM einladen.





Kultfilm: PEEPING TOM! Am 5. Juni auf 3sat

Unser Filmtipp für Donnerstag, den 05.06.2008 um 22:25 Uhr auf

Peeping Tom (Augen der Angst)

Spielfilm, Großbritannien 1959, Länge: 97 Minuten. Regie: Michael Powell

Ein Kindheitstrauma zwingt den Kameramann Mark dazu, junge Mädchen in Todesangst zu filmen, bevor er sie ermordet. - Michael Powells vielschichtiger Thriller mit Karlheinz Böhm löste zu seiner Entstehungszeit einen Skandalaus und gilt heute als Filmklassiker.

Mit "Augen der Angst" sorgte der britische Regisseur Michael Powell (1905 - 1990) für einen Skandal, nach dem er kaum noch Geldgeber für weitere Projekte fand. Die britischen Kritiker beschimpften Powell, der katholische "film-dienst" bezeichnete den Film damals als "krankhaft, abwegig und peinlich geschmacklos". Später setzten sich die Regisseure Martin Scorsese und Francis Ford Coppola für Michael Powell ein, und heute gilt "Augen der Angst" als Maßstäbe setzendes Meisterwerk, das im aktuellen Lexikon des "film-dienst" so beschrieben wird: "Rückblickend gesehen ein erstaunlich moderner Film über den Zusammenhang von Schaulust, Todessehnsucht und sexueller Neurose."
In der Hauptrolle glänzt Karlheinz Böhm, der mit diesem Film endgültig sein Image als "Sissi"-Ehemann ablegen konnte. Regisseur Powell spielte in den Rückblenden selbst den teuflischen Vater, sein Sohn Columba den Mörder als Kind.

Erste LEICA M8 für guten Zweck versteigert


Die Leica Camera AG versteigert in Zusammenarbeit mit WestLicht Photographica Auction das erste Serienexemplar der LEICA M8. Die Versteigerung findet im Rahmen der Auktion am Samstag, dem 7. Juni 2008 statt. Die Kamera hat einen Schätzwert zwischen 20.000 und 30.000 Euro; der Startpreis liegt bei 10.000 Euro. Den Versteigerungserlös stellt die Leica Camera AG der Organisation für Pressefreiheit „Reporters sans frontières – RSF“ (Reporter ohne Grenzen) zur Verfügung. Die erste LEICA M8 aus dem Jahr 2006 trägt die markante Seriennummer 3100000. (Lesen Sie hier mehr...)

Reporters sans frontières – RSF (Reporter ohne Grenzen)
Reporter ohne Grenzen setzt sich jeden Tag dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu Nachrichten haben. Ein Netzwerk von über 130 KorrespondentInnen weltweit alarmiert, wenn die Pressefreiheit irgendwo auf der Welt verletzt wird. Die Organisation deckt diese Verletzungen auf, indem sie die Medien und die Öffentlichkeit mit Hilfe von Presseaussendungen und Kampagnen informiert. Reporter ohne Grenzen verteidigt JournalistInnen und MedienmitarbeiterInnen, die wegen ihrer Arbeit in Haft sind oder verfolgt werden. (...)

Reisetipp: PHoto Espana 2008 in Madrid



PHotoEspaña, the International Festival of Photography and Visual Arts was founded in 1998 with the aim of finding its inspiration in contemporary society, and is now one of the most important visual arts events in the world.

Each year its exhibitions and educational and professional programs attract more than six hundred thousand people, a figure that makes it the largest and most popular of all cultural events celebrated in Spain.

PHotoEspaña is one of the largest international forums for photography, and its prestige, recognized by the most important critics, has made it one of the world's essential cultural events. The Festival is made possible thanks to the support of private and public institutions, including the Spanish Ministry of Culture, the Community of Madrid and Madrid's City Hall. Bis 31. Juli 2008.

Daniel K. Gebhart gewinnt Iconbag - Congratulations!

Im Monat April suchten wir die Übersetzung einer sehr kniffligen, japanischen Website.



Diese Seite verspricht eine Software, die neue Bilder auf alt trimmt... 100 bis 150 Jahre älter sähen die Bilder danach aus! Warum sollte man das machen wollen?

Da wir nicht japanisch können, starteten wir den nicht ganz ernst gemeinten Aufruf, und nun steht der Gewinner fest:
Daniel K. Gebhart, Wiener Fotograf mit Studio im Museumsquartier, meldete sich aus seinem vorübergehenden Domizil in New York mit einer witzigen Übersetzung. Danke!

"Wählen Sie ihr heiligstes Bild und schicken Sie es direkt in unser Buddha Kloster. Unsere stärksten Mönche werden es in sekundenschnelle zerhacken und per Zauberhand altern lassen."

Warum gerade Daniel K. Gebhart dieses japanische Rätsel lösen konnte? Die Antwort könnte sein Foto-Shooting für Subaru sein! Schauen Sie auf seiner
Homepage rein, dann werden Sie´s verstehen... ;-)

Der Gewinn für Daniel ist eine persönlich gestaltete
Iconbag. Seite anklicken, Motiv auswählen - hochladen - fertig! Congratulations!

Panini-Pickerl-Sammler aufgepaßt! Falsche Fotos!!


Der Teufel schläft nicht: Wie das österreichische "Fanradio" berichtete, gibt es für den Spieler der polnischen Nationalmannschaft Pawel Golanski zwei verschiedene Fotos. Eines davon sei falsch und zeige statt Golanski den Kicker Arkadiusz Glowacki, den Kapitän von Wisla Krakow, der im EM-Kader gar nicht dabei ist.

"Fanradio"-Redakteur und Wisla Krakow-Fan Bartosz Niedzwiedzki entdeckte das falsche Foto vor rund eineinhalb Wochen. "Fanradio" wollte seither Kontakt mit Panini aufnehmen, was aber "in der kurzen Zeit" nicht gelang.



Das neue Radioprogramm ist vom 24. Mai bis 15. Juli, entweder über die Kurier Sportseite oder via UKW in den EM-Städten Wien, Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt, zu hören.

Fotografie und Recht: Die fotoschule informiert

Vortrag:
Fotografie und Recht

In diesem Vortrag liefert der Rechtsanwalt und Urherberrechts- und Medienrechtsexperte Mag. Thomas Reissmann einen Überblick über das komplexe Thema »Fotografie und Recht« und erläutert dabei die wichtigsten Punkte zu den Bereichen Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Vertragsrecht und Gewerberecht.

Termin: Mittwoch, 4. Juni 2008, von 18:30–21:00 Uhr
Kursort: Schlössl-Kino, Margaretenstraße 127, 1050 Wien
Kurskosten: Euro 10,–
Veranstalter: www.fotoschule.at
Anmeldung unbedingt erforderlich unter office@fotoschule.at


Kapital - Körper - Konventionen

Kapital ­ Körper ­ Konventionen

Ausstellung im Forum Schloss Wolkersdorf
ab 04.06.08 bis 22.06.08

Teilnehmende KünstlerInnen: Maria Anwander / Ruben Aubrecht, Sophie Dvorak, Coelli Engels, Sabine Heine / Elisabeth Grübl, Markus Hafner, Anna Jermolaewa, Anna Mitterer, Sissa Micheli, Frenzi Mosbacher, Bessie Nager, Hans Rose, Fiona Rukschico, Frederike Schweizer, Dorothea Wimmer


© Sissa Micheli: Wedding Preparations, Videoloop 2008

.....All das, die Stumpfsinnigkeit und Beliebigkeit der Gesetze, der Schmerz der Initiationen, der perverse Apparat der Repression und Erziehung, die harten Maßnahmen und qualvollen Verfahren, hat nur den einen Sinn: den Menschen zu dressieren, ihn tief ins Fleisch zu kennzeichnen, ihn zur Allianz, zur Heiratsverbindung zu befähigen, ihn in der Beziehung Gläubiger-Schuldner auszubilden, die auf beiden Seiten eine Angelegenheit des Gedächtnisses ist.... (aus Gilles Deleuze Felix Guattari, Anti-Ödipus)

(Download der Einladung als pdf hier)

Geben für Leukämie - Konzert für Knochenmarkspende

Gerne unterstützen wir diese Aktion und kündigen daher das kommende Benezfizkonzert der "Österreichichen Knochenmarkspende" an:

4.6.2008, Haus der Industrie/Wien: Jess-Trio

Unter dem Motto "Musik für Leukämie" werden am 4. Juni 2008 um 19:30 Uhr im Festsaal des Wiener Hauses der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, von den Geschwistern Elisabeth, Johannes und Stefan Jess-Kropfitsch Kostbarkeiten und Virtuoses aus dem Reich der Musik geboten. Die Künstler werden im Solo, Duo und Trio konzertieren.

Die Reservierung der Karten erfolgt durch die Österreichische Knochenmarkspendezentrale, Tel.Nr. 01/403 71 93 bzw. ursula.kettner@knochenmarkspende.at.

Das detaillierte Programm finden Sie hier (Download Einladung als pdf)

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und ein attraktives Programm in einem schönen Ambiente.
Geben in der schönsten musikalischen Form...